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Schlagwort: Audi

Auch in diesem Jahr hat Black Falcon die 24 Stunden von Austin zu seinen Gunsten entschieden. Damit verteidigte der Mercedes-AMG-Rennstall seinen Titel auf dem Circuit of The Americas. Herberth Motorsport musste neuerlich mit der Silbertrophäe vorliebnehmen. Car Collection Motorsport gewann die Pro-Am-Divison.

Vier Hersteller, vier Favoriten: Sämtliche Konstrukteure erheben legitime Ansprüche auf den Gesamtsieg beim GT-Weltpokal in Macao. Aber: Wer macht das Rennen? Audi? BMW? Mercedes-AMG? Oder endlich Porsche? Die SportsCar-Info-Redaktion hat ihre Wettscheine abgegeben.

In diesem Jahr erschöpft sich das Teilnehmerfeld in Macao in der ausschließlichen Beteiligung deutscher Hersteller: Audi, die Bayerischen Motorenwerke, Mercedes-AMG und Porsche. Folglich starten gewissermaßen nur favorisierte Konstrukteure beim GT-Weltpokal. SportsCar-Info gewährt einen Ausblick.

Audi fertigt in Zukunft eine Serienvariante seines R8-Supersportwagens mit Hinterradantrieb: den Audi R8 V10 RWD. Dies bringt auch Änderungen für das GT4-Modell des bayerischen Herstellers mit sich. Denn der Audi R8 LMS erhält eine neue Optik, orientiert am neuen Rear-Wheel-Modell.

Die Teilnehmerliste der VLN-Langstreckenmeisterschaft wächst beim Saisonfinale um achtzehn Meldungen. Mit von der Partie: die Zakspeed-Viper. Außerdem startet Falken Motorsports außerplanmäßig. Und Mercedes-AMG testet erneut sein GT3-Evolutionsmodell.

Lediglich vier Hersteller haben sich für das FIA-GT-Weltfinale in Macao eingeschrieben: Audi, die Bayerischen Motorenwerke, Mercedes-AMG und Porsche. Insgesamt umgreift die Starterliste für den Sprintwettstreit in der Glücksspielmetropole siebzehn GT3-Sportwagen.

Aust Motorsport hat bestätigt, auch in der nächstjährigen Saison wieder im ADAC GT Masters anzutreten. Der gefasste Plan: der abermalige Einsatz zweier Sportwagen der Marke Audi. Zudem werde die Truppe „einige Überraschungen parat haben“, meint Teamchef Frank Aust.

Nach der Debütsaison im ADAC GT Masters gedenkt T3 Motorsport, seine Programm auszuweiten. Die Audi-Mannschaft zieht in Erwägung, im kommenden Jahr mit einem zweiten Sportwagen anzutreten.

Action Express Racing hat sich die Poleposition für das Petit Le Mans gesichert. Die Cadillac-Equipe bezwang in der Qualifikation zum IMSA-Saisonabschluss die Acura-Rivalen des Teams Penske. Felipe Nasr fuhr die Bestzeit, Stallgefährte Filipe Albuquerque wurde Dritter.

Die Veranstaltergemeinschaft hat insgesamt 161 Einschreibungen für den Barbarossapreis an diesem Wochenende empfangen. Somit nimmt die Anzahl der Teilnehmer beim Halbfinale der VLN-Langstreckenmeisterschaft zu – sieben Nennungen mehr als beim vorherigen Wertungslauf.

Patric Niederhauser und Kelvin van der Linder avancierten über die ADAC-GT-Masters-Saison vom Geheimtipp zu den Meisterschaftsfavoriten. Mit mehr als fünfzig Punkten Vorsprung gewannen sie den ersten Titel in der Debütsaison von Rutronik Racing. Doch wie sieht es dahinter aus? Eine bebilderte Meisterschaftstabelle des ADAC GT Masters.

Rutronik Racing hat auch die Teamwertung des ADAC GT Masters zu seinen Gunsten entschieden. Das Audi-Duo Kelvin van der Linde und Patric Niederhauser erfocht im finalen Saisonrennen auf dem Sachsenring den Siegerpokal und entwand somit Grasser Racing die Tabellenführung.

Die Teilnehmerzahl verringert sich beim drittletzten VLN-Saisonrennen – aber nur unerheblich. Gegenüber über dem vorherigen Wertungslauf verzeichnet die Veranstaltergemeinschaft beim Reinoldus-Langstreckenrennen einen Rückgang um sechs Meldungen.

Audi will mit dem Einsatz vierer Autos den Titel im FIA-GT-Weltpokal gewinnen. Angeführt wird das Aufgebot durch den ADAC-GT-Masters-Champion Kelvin van der Linde im Team Rutronik Racing. Daneben greifen die Werksfahrer Christopher Haase und Dries Vanthoor an. Chen Weian pilotiert einen privaten Audi.

Patric Niederhauser und Kelvin van der Linde krönten ihre bislang fast fehlerfreie Saison mit dem vorzeitigen Titelgewinn in Hockenheim. Das junge Duo vollbrachte das Kunststück am Sonntag in eindrucksvoller Manier und fuhr von der Poleposition zum Rennsieg und damit aus eigener Kraft zur Meisterschaft.

Der Sieg im Sonntagsrennen des ADAC GT Masters auf dem Hockenheimring bescherte Kelvin van der Linde und Patric Niederhauser den vorzeitigen Sieg in der Fahrermeisterschaft. Mirko Bortolotti und Christian Engelhart erreichten nicht die benötigten Punkte. Die Callaway-Corvette fiel wiederholt in der ersten Runde einem Unfall zum Opfer.

Tabellenführer Kelvin van der Linde wird das zweite Rennen des ADAC GT Masters in Hockenheim von der Poleposition starten. In seiner letzten Qualifikationsrunde brachte er das Auto an die Spitze des Klassements. Die Titelrivalen Mirko Bortolotti und Christian Engelhart starten mit ihrem Grasser-Lamborghini von Rang zehn.

Grasser Racing feierte den nächsten Laufsieg im ADAC GT Masters. Mirko Bortolotti und Christian Engelhart gewannen das Samstagsrennen auf dem Hockenheimring. Die Tabellenführer Kelvin van der Linde und Patric Niederhauser wurden nach einer Zeitstrafe nur Neunte. Markus Pommer und Marvin Kirchhöfer verunfallten in der ersten Runde.

Während des ADAC-GT-Masters-Eröffnungstrainings in Hockenheim ist Audi als Taktgeber aufgetreten. Die oberbayerische Marke platzierte sich mit vier Besatzungen unter den besten Zehn. Obenauf: Land-Motorsport. Die VAG-Konzernschwestern Porsche und Lamborghini hielten mit; Mercedes-AMG leistete Gegenwehr.

Beim ADAC-GT-Masters-Semifinale muss Aust Motorsport zwei Personalwechsel vornehmen. Christopher Dreyspring springt in Hockenheim für Remo Lips ein, Gosia Rdest vertritt wiederum Stéphane Tribaudini.

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