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Schlagwort: Audi

Die Mannschaft von Phoenix Racing weitet ihr Engagement in der VLN-Langstreckenmeisterschaft aus. Parallel zum Programm in der SP9-Oberklasse tritt die Eifelaner Equipe in diesem Jahr auch in der GT4-Wertung an.

Nach der Vorankündigung im vergangenen Herbst hat Racing Engineers nun einen Doppelprogramm auf der Nürburgring-Nordschleife bestätigt. Neben dem SP8-Einsatz tritt die Equipe aus Gründau künftig mit einem Audi R8 LMS Evo an. Der neue Reifenlieferant: Goodyear.

Audi hat die Fahrerbesatzungen für die Werksautos bei den Zwölf Stunden von Bathurst bekanntgegeben. Insgesamt acht Werkspiloten werden sich der Herausforderung stellen, den vierten Sieg für die Marke aus Ingolstadt zu stellen, darunter Winterzugang Mirko Bortolotti. Hinzukommt Lokalmatador Garth Tander.

Die Rennleitung hat zum Ende des ersten Renndrittels entschlossen, die 24 Stunden von Dubai mit der roten Flagge zu unterbrechen. Derzeit führt Black Falcon vor den beiden Audi-Besatzungen von Car Collection Motorsport und des W Racing Teams. Auf Platz vier: Herberth Motorsport.

Black Falcon hat nach einem Viertel der Distanz die Führungsposition bei den 24 Stunden von Dubai eingenommen. Auf den nachfolgenden Plätzen: die Audi-Mannschaften des W Racing Teams und Car Collection Motorsport. Unterdessen sorgen Regenschauer stellenweise für rutschige Streckenverhältnisse.

Die Delegationen Audis und Porsches haben die schnellsten Rundenzeiten während der Privattests zum 24-Stunden-Rennen von Dubai erzielt. Im kombinierten Klassement rangierte letzten Endes das W Racing an oberster Stellte. Mercedes-AMG bot den Konzernschwestern Paroli.

Drei Wochen vor dem Beginn der Zwölf Stunden von Bathurst haben die Organisatoren die erste Nennliste veröffentlicht. Das Feld der GT3-Renner ist auf über dreißig Fahrzeuge angewachsen. Insgesamt elf Hersteller werden am Mount Panorama vertreten sein. McLaren und Aston Martin kehren in die Pro-Klasse mit Gesamtsiegambitionen zurück.

Das W Racing Team hat seine diesjährigen Vorhaben im GT-Sport konturiert. Erstmals Bestandteil des Programms: das ADAC GT Masters mit einem Zwei-Wagen-Gespann. Überdies bestreitet WRT die GT World Challenge Europe, die Intercontinental GT Challenge sowie weitere Einzelveranstaltungen.

Møller Bil Motorsport hat bestätigt, auch in der nächstjährigen Saison in der Grünen Hölle zu starten. Die norwegische Equipe nimmt neuerlich mit einem Audi RS 3 LMS an der Nürburgring-Langstreckenserie teil – allerdings nur an sechs der neun Läufe.

Audi hat erstmals die Zwölf Stunden von Abu Dhabi gewonnen. Attempto Racing holte einen ungefährdeten Doppelsieg, trotz zweier Strafen für die Siegertruppe. Valentino Rossi schaffte mit Kessel Racing den Sprung auf das Gesamtpodest. Gleichzeitig holte er den Sieg in der Pro-Am-Klasse.

Auch in diesem Jahr hat Black Falcon die 24 Stunden von Austin zu seinen Gunsten entschieden. Damit verteidigte der Mercedes-AMG-Rennstall seinen Titel auf dem Circuit of The Americas. Herberth Motorsport musste neuerlich mit der Silbertrophäe vorliebnehmen. Car Collection Motorsport gewann die Pro-Am-Divison.

Vier Hersteller, vier Favoriten: Sämtliche Konstrukteure erheben legitime Ansprüche auf den Gesamtsieg beim GT-Weltpokal in Macao. Aber: Wer macht das Rennen? Audi? BMW? Mercedes-AMG? Oder endlich Porsche? Die SportsCar-Info-Redaktion hat ihre Wettscheine abgegeben.

In diesem Jahr erschöpft sich das Teilnehmerfeld in Macao in der ausschließlichen Beteiligung deutscher Hersteller: Audi, die Bayerischen Motorenwerke, Mercedes-AMG und Porsche. Folglich starten gewissermaßen nur favorisierte Konstrukteure beim GT-Weltpokal. SportsCar-Info gewährt einen Ausblick.

Audi fertigt in Zukunft eine Serienvariante seines R8-Supersportwagens mit Hinterradantrieb: den Audi R8 V10 RWD. Dies bringt auch Änderungen für das GT4-Modell des bayerischen Herstellers mit sich. Denn der Audi R8 LMS erhält eine neue Optik, orientiert am neuen Rear-Wheel-Modell.

Die Teilnehmerliste der VLN-Langstreckenmeisterschaft wächst beim Saisonfinale um achtzehn Meldungen. Mit von der Partie: die Zakspeed-Viper. Außerdem startet Falken Motorsports außerplanmäßig. Und Mercedes-AMG testet erneut sein GT3-Evolutionsmodell.

Lediglich vier Hersteller haben sich für das FIA-GT-Weltfinale in Macao eingeschrieben: Audi, die Bayerischen Motorenwerke, Mercedes-AMG und Porsche. Insgesamt umgreift die Starterliste für den Sprintwettstreit in der Glücksspielmetropole siebzehn GT3-Sportwagen.

Aust Motorsport hat bestätigt, auch in der nächstjährigen Saison wieder im ADAC GT Masters anzutreten. Der gefasste Plan: der abermalige Einsatz zweier Sportwagen der Marke Audi. Zudem werde die Truppe „einige Überraschungen parat haben“, meint Teamchef Frank Aust.

Nach der Debütsaison im ADAC GT Masters gedenkt T3 Motorsport, seine Programm auszuweiten. Die Audi-Mannschaft zieht in Erwägung, im kommenden Jahr mit einem zweiten Sportwagen anzutreten.

Action Express Racing hat sich die Poleposition für das Petit Le Mans gesichert. Die Cadillac-Equipe bezwang in der Qualifikation zum IMSA-Saisonabschluss die Acura-Rivalen des Teams Penske. Felipe Nasr fuhr die Bestzeit, Stallgefährte Filipe Albuquerque wurde Dritter.

Die Veranstaltergemeinschaft hat insgesamt 161 Einschreibungen für den Barbarossapreis an diesem Wochenende empfangen. Somit nimmt die Anzahl der Teilnehmer beim Halbfinale der VLN-Langstreckenmeisterschaft zu – sieben Nennungen mehr als beim vorherigen Wertungslauf.

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