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Schlagwort: Phoenix Racing

Frank Stippler hat für Phoenix Racing den ersten Startplatz beim sechsten Wertungslauf der VLN-Langstreckenmeisterschaft geholt. Dahinter starten Getspeed Performance und Black Falcon.

Audi delegiert elf Abordnungen nach Wallonien, um die 24 Stunden von Spa-Francorchamps zu bestreiten. Das W Racing Team, Saintéloc Racing und Land-Motorsport führen vier Profieinsätze durch; die beiden ersterwähnten Mannschaften sowie Phoenix Racing, Attempto Racing und der hauseigene Markenpokal treten in den weiteren Kategorien an. Die Designs im Überblick.

Audi hat für die 24 Stunden von Spa-Francorchamps drei Werksautos nominiert. Diese bereiten das W Racing Team und Saintéloc Racing vor. Darüber hinaus wurde Land-Motorsport für die Intercontinental GT Challenge genannt.

Mithilfe einer Fehlervermeidungsstrategie haben Audi und Phoenix Racing den Triumph beim 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring für sich reklamiert. Demgegenüber stand Manthey-Racing zwar im Begriff, seinen Titel zu verteidigen, beging aber einen folgenschweren Fehler. Black Falcon vervollständigte das Siegertreppchen.

Wer beansprucht einen Rang unter den Favoriten? Wer zählt zu den Podiumsanwärtern? Wer ist im Mittelfeld einzureihen? Wer strebt vornehmlich eine Zielankunft an? SportsCar-Info nimmt die Klassen SP9 und SPX beim 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring in den Blick. Dritte Episode: die Podiumsanwärter.

Wer beansprucht einen Rang unter den Favoriten? Wer zählt zu den Podiumsanwärtern? Wer ist im Mittelfeld einzureihen? Wer strebt vornehmlich eine Zielankunft an? SportsCar-Info nimmt die Klassen SP9 und SPX beim 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring in den Blick. Zweite Episode: das Mittelfeld.

Audi hat in einer Pressemitteilung Designs seiner R8-Boliden für die 24 Stunden vom Nürburgring präsentiert. Dabei starten Land-Motorsport und Phoenix Racing in bekannten Gewändern. Die Folierung des Werksautos von Car Collection Motorsport erinnert derweil an das W Racing Team.

Jeroen Bleekemolen nimmt den Audi-Cockpitplatz Jamie Greens bei Phoenix Racing ein. Der DTM-Pilot muss wegen einer Blinddarmoperation auf einen Start beim Ein-Tages-Wettstreit in der Vulkaneifel verzichten.

Die Veranstalter haben die ersten siebzehn Teilnehmer für das Top-30-Qualifying bestätigt. Am stärksten vertreten sind Porsche und BMW mit je fünf Fahrzeugen. 

Audi hat sein Aufgebot für das 24-Stunden-Rennen vom Nürburgring präsentiert. Jeweils ein Werksauto setzen Car Collection Motorsport, Land-Motorsport und Phoenix Racing ein. Dazu kommen drei weitere private R8 LMS.

Schnitzer Motorsport hat sich im ersten Qualifying im Rahmen des Qualifikationsrennens die vorläufige Poleposition gesichert. Dahinter rangieren der erste BMW M6 GT3 von Walkenhorst Motorsport und Phoenix Racing.

Den zweiten Wertungslauf der VLN-Langstreckenmeisterschaft nehmen 193 Fahrzeuge unter die Räder. Dies sind über zwanzig Nennungen mehr als beim Saisonauftakt. Insgesamt starten neunzehn Fahrzeuge in der SP9-Wertung.

Nach langjähriger Zusammenarbeit mit GetSpeed Performance wechselt Steve Jans in dieser Saison zu Phoenix Racing. Der Luxemburger pilotiert einen Audi R8 LMS. Sein Stallgefährte steht zur Stunde noch nicht fest.

Die Winterpause kommt zu einem Ende und mit den Zwölf Stunden von Bathurst startet die SRO-Organisation in die neue Saison. Bereits mehrere Mannschaften haben sich zu verschiedenen Meisterschaften des GT3-Zampanos Stéphane Ratel bekannt. Ein Nachrichtenüberblick.

Die Mannschaft von Phoenix Racing beabsichtigt, ihr ADAC-GT-Masters-Engagement in diesem Jahr fortzusetzen. Zudem wolle das Gespann aus Meuspath auch in der neuen ADAC GT4 Germany Fuß fassen, um Nachwuchspiloten einen Aufstieg in die GT3-Klasse zu ermöglichen.

Die Creventic hat eine erste provisorische Starterliste für die 24 Stunden von Dubai veröffentlicht. Die Liste zählte sechsundneunzig Fahrzeuge. Alleine vierundzwanzig Nennungen entfallen auf die gesamtsiegfähige A6-Wertung. 

Aston Martin hat die Poleposition für das VLN-Halbfinale errungen, beginnt regelbedingt aber nicht von Platz eins. Maxime Martin war der schnellste Pilot. Dahinter platzierte Christopher Haase den 2019er-Audi-R8-LMS. Die besten Drei komplettierte Schnitzer Motorsport und steht somit ganz vorne.

Am kommenden Wochenende findet das Halbfinale der VLN statt. Bei Barbarossapreis werden 155 Fahrzeuge in der Startaufstellung stehen. Dabei erhält vor allem die GT3-Wertung Zuwachs. Zudem gibt es viele Debüts.

Die Regelwächter schlossen Grasser Racing vom GT-Sprintfinale auf dem Nürburgring aus, Falken Motorsports errang einen Doppelsieg beim RCM-DMV-Grenzlandrennen. John Shoffner überstand einen Neunfachsalto, das Team 75 Bernhard scheiterte vor dem DMSB-Berufungsgericht. Der Monat September im Rückspiegel.

Die Starterzahlen in der VLN haben wieder einen steigenden Trend eingenommen. Fast 160 Autos zählt der Veranstalter beim drittletzten Saisonrennen, dem Reinoldus-Langstreckenrennen. Allerdings schrumpft die SP9-Klasse aufgrund des zeitgleich stattfindenden ADAC-GT-Masters-Finale in Hockenheim.

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