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Schlagwort: Nürburgring-Nordschleife

Das Team McChip-DKR hat seine diesjährige V5-Planungen in der VLN präzisiert. Der Rennstall aus der Nordeifel startet mit einem Porsche Cayman 981 auf der Nordschleife – auch beim 24-Stunden-Rennen. Fahrzeugbesitzer Kohei Fukuda teilt sich das Steuer mit Georg Griesemann. Der dritte Pilot solle ein Nachwuchsathlet sein.

Das Team von Racing One plant, einige VLN-Läufe mit zwei neu erworbenen Audi R8 LMS GT4 zu bestreiten. Auch ein Einsatz beim 24-Stunden-Rennen stehe zur Debatte. Das Hauptaugenmerk gelte allerdings der Teilnahme an der GT4-Europaserie der SRO. Zudem führt der Rennstall aus Andernach sein Programm mit dem Ferrari 458 fort.

Jürgen Alzen konstatiert eine Fehlentwicklung in der VLN-Langstreckenmeisterschaft, welche sich vom Breitensport abgewandt habe. Darum bereue der Kirchener seinen Wechsel in die Spezial-Tourenwagen-Trophy nicht, sehnt sich aber zuweilen nach Einsätzen auf der Nordschleife des Nürburgrings.

Felipe Fernández Laser verstärkt Frikadelli Racing beim VLN-Saisonauftakt sowie beim 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring. Damit hat das Porsche-Gespann eine weitere Neuverpflichtung bestätigt. Die Ambition bei der eintägigen Wettfahrt in der Eifel: der Gesamtsieg.

Scheid Motorsport hat seinen Fahrerkader für die kommende VLN-Saison veröffentlicht. Die Truppe rund um Ring-Legende Johannes Scheid vertraut dabei auf drei Junioren. Nico Otto, Lars Peucker und Tobias Müller pilotieren den blauen BMW M235i Racing. Mit Letztgenanntem unterhielten sich SportsCar-Info über seine motorsportliche Erfahrung, das Engagement und wohin sein Weg führen soll.

In seinem Facebook-Kanal hat KK Automobile den eigens entwickelten BMW M4 KK GTR präsentiert. Die niedersächsische Werkstatt plant, den Vierer nach dem 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring in der VLN-Langstreckenmeisterschaft einzusetzen. Aufnahmen des Gefährts.

Bentley beabsichtigt, auch in diesem Jahr das 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring zu bestreiten. Nach dem Ende der Zusammenarbeit mit dem Team Abt sucht der britische Konstrukteur allerdings eine neue Einsatzmannschaft. Denn das M-Sport-Werksgespann konzentriere sich auf die Entwicklungsarbeit am neuen GT3-Modell.

Haribo Racing hat mitgeteilt, sein Engagement im Langstreckensport einzustellen. Zuletzt startete die Mercedes-AMG-Equipe in der VLN-Langstreckenmeisterschaft und beim 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring. Nun hat sich der Gummibärenproduzent gegen eine Fortsetzung des GT-Programms entschieden.

Lance David Arnold tritt in diesem Jahr für Frikadelli Racing auf der Nürburgring-Nordschleife an. „Gemeinsam haben wir uns ehrgeizige Ziele gesetzt“, meint der Neuzugang im Porsche-Team. Teamchef Klaus Abbelen bescheinigt dem Duisburger eine „hohe Grundgeschwindigkeit“ und „professionelle Einstellung“.

Die VLN hat die Voraussetzungen für einen Start in der KTM-X-Bow-Pokal-Klasse nachjustiert. Künftig gibt es innerhalb des Markenpokals zwei Wertungen. Eine für Fahrer mit Nordschleifen-Permit A sowie eine für Permit-B-Fahrer. Deren Cup-Renner werden allerdings technisch gebremst.

Die Mannschaft von HTP Motorsport nimmt auch in diesem Jahr das ADAC GT Masters in sein Programm auf. Zudem beabsichtigt der Rennstall aus Altendiez, einen dritten Mercedes-AMG GT3 einzusetzen. Ebenfalls auf der Agenda: die VLN-Langstreckenmeisterschaft und das 24-Stunden-Rennen.

In Zukunft sind die Fahrtzeiten in der SPX-Klasse der VLN-Langstreckenmeisterschaft für GT3-Sportwagen begrenzt. Eine Regelnovelle limitiert die Stintlänge auf sechs Umrundungen der Nürburgring-Nordschleife. Dies betrifft nicht nur aktuelle, sondern ebenso abgelaufene und angestrebte Homologationen.

Auch in diesem Jahr bestreitet Gazoo Racing das 24-Stunden-Rennen auf der Nürburgring-Nordschleife. Zum Einsatz kommt der neue Lexus LC. Die Fahrerbesatzung rekrutiert sich aus Takeshi Tsuchiya, Takamitsu Matsui, Naoya Gamo und Yuichi Nakayama.

Vom Duell zwischen Audi und Peugeot in der LMS bis zum VAG-Exodus in der Langstrecken-WM, von der GT3-Invasion in der Grünen Hölle bis zum Tempolimit auf der Nordschleife: Seit nunmehr zehn Jahren berichtet SportsCar-Info über die Ereignisse der Sportwagenwelt. Ein Rückblende zum Jubiläum.

Das Safety Car sammelte wieder Führungsrunden im ADAC GT Masters, Bentley bekleckerte sich beim Saisonauftakt des Blancpain Endurance Cups nicht mit Ruhm. Dazu das ewige Hin und Her von Peugeot, während Porsche die LMP1-Kategorie verließ. SportsCar-Info blickt zurück auf die Tiefpunkte der Saison 2017.

Die Mannschaft von Møller Bil Motorsport tritt im nächsten Jahr neuerlich in der TCR-Klasse der VLN-Langstreckenmeisterschaft an. Das norwegische Team bestreitet fünf oder sechs der neun Saisonrennen mit seinem Audi RS 3 LMS. Die Fahrerbesatzung formieren Håkon Schjærin, Atle Gulbrandsen, Kenneth Østvold und Anders Lindstad

Unmittelbar nach Beginn der Meldefrist steht der erste Teilnehmer des nächstjährigen 24-Stunden-Rennens auf dem Nürburgring fest: Skate Aid mit dem Dodge Viper Competition Coupe. Aufgrund der frühzeitigen Einschreibung hat das Ensemble um Titus Dittmann die Wunschstartnummer dreizehn erhalten.

Porsche geht bereits daran, den GT3-Neunelfer der nächsten Generation zu entwickeln. Dessen Fertigstellung erfolge zum Ende des gegenwärtigen Homologationszykluses. Die Auslieferung beginnt wiederum in der Saison 2019. Zuvor stehen Testeinsätze in der VLN-Langstreckenmeisterschaft auf dem Programm.

Konrad Motorsport evaluiert derzeit ein Zwei-Marken-Programm in der VLN-Langstreckenmeisterschaft. Die Equipe aus Verl gedenkt, neben dem Lamborghini Huracán GT3 ein Markenpokalmodell auf der Nordschleife einzusetzen – entweder einen Cup-Elfer oder einen weiteren Kampfstier aus Sant'Agata Bolognese.

Nach der diesjährigen Premieresaison mit dem Ferrari 488 GT3 baut das Wochenspiegel-Team Monschau sein Engagement mit Cavallino rampante aus. Künftigt setzt WTM Racing einen weiteren Sportwagen aus Maranello in der VLN-Langstreckenmeisterschaft ein. Auch das 24-Stunden-Rennen steht auf dem Fahrplan.

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