- Anzeige -

Schlagwort: Nordschleife

Die Mannschaft von Phoenix Racing weitet ihr Engagement in der VLN-Langstreckenmeisterschaft aus. Parallel zum Programm in der SP9-Oberklasse tritt die Eifelaner Equipe in diesem Jahr auch in der GT4-Wertung an.

Nach der Vorankündigung im vergangenen Herbst hat Racing Engineers nun einen Doppelprogramm auf der Nürburgring-Nordschleife bestätigt. Neben dem SP8-Einsatz tritt die Equipe aus Gründau künftig mit einem Audi R8 LMS Evo an. Der neue Reifenlieferant: Goodyear.

Das Team McChip-DKR ist mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht imstande, den Lamborghini Huracán GT3 weiterhin auf der Nordschleife einzusetzen. Die vergangene Saison sei „eine Vollkatastrophe“ gewesen. Derzeit stehen nicht hinreichend finanzielle Mittel zur Weiterführung des SP9-Programms zur Verfügung.

GetSpeed Performance plant, in diesem Jahr die VLN-Langstreckenmeisterschaft, die ADAC GT4 Germany und die International GT Open zu bestreiten. Überdies soll das ADAC GT Masters oder die GT World Challenge Europe hinzutreten. Ebenfalls zum Aufgabenkreis zählt die Equipe die Förderung junger Piloten, aber auch jene von Herrenfahrern.

Møller Bil Motorsport hat bestätigt, auch in der nächstjährigen Saison in der Grünen Hölle zu starten. Die norwegische Equipe nimmt neuerlich mit einem Audi RS 3 LMS an der Nürburgring-Langstreckenserie teil – allerdings nur an sechs der neun Läufe.

KCMG hat angekündigt, anstatt mit der Marke Nissan mit zwei Porsche-Neunelfern am 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring teilzunehmen. Daher erhält das chinesische Gespann fahrerischerseits Unterstützung aus Stuttgart-Zuffenhausen. Die ehrgeizige Zielsetzung: der Gesamtsieg.

Ring Racing hat mitgeteilt, in der kommenden Saison einen Toyota GR Supra GT4 auf der Nürburgring-Nordschleife einzusetzen. Das Programm umfasst die Teilnahme an der VLN-Langstreckenmeisterschaft und am 24-Stunden-Rennen.

Aus der VLN-Langstreckenmeisterschaft wird in der nächstjährigen Saison die Nürburgring-Langstreckenserie. Intention des Organisatorengespann sei es, die Rennstrecke als Marke in den Fokus zu rücken.

Hinfort sind auch Fahrer der Einstufung Silber in der SP9-Amateurwertung der VLN-Langstreckenmeisterschaft startberechtigt. Indessen verfestigt die Veranstaltergemeinschaft den Amateurstatus der SP10-Division.

In der nächstjährigen Saison führt der ADAC Nordrhein eine Herstellerwertung ein. Der Wettstreit der Werke bleibt allerdings nicht auf das 24-Stunden-Rennen am Ring beschränkt, sondern umspannt ebenso die Qualifikationsveranstaltung und die drei vorherigen Läufe der VLN-Langstreckenmeisterschaft.

Aufgrund eines Einspruches haben die Regelhüter der VLN-Langstreckenmeisterschaft die Tabellenstände zweier Wertungen nachträglich korrigiert. Betroffen sind die Produktionswagenklasse sowie die Juniortrophäe.

Corvette stellte überraschend die C8-Rennvariante vor, das Team McChip bereitet einen Mercedes C300 für die VT2-Kateogire vor. Racing Engineers startet in Zukunft mit einem Audi R8 LMS Evo, für den GT-Weltpokal haben sich nur vier Konstrukteure eingeschrieben. Der Monat Oktober im Rückspiegel.

Die Dodge Viper GT3-R des Teams Zakspeed rollt auch im nächsten Jahr wieder über die Nürburgring-Nordschleife. Die Eifelaner Mannschaft beabsichtigt, an den ersten drei VLN-Saisonläufen und am 24-Stunden-Rennen teilzunehmen. Voraussetzung: eine Balance of Performance, welche die Giftschlange nicht benachteiligt.

Die Teilnehmerliste der VLN-Langstreckenmeisterschaft wächst beim Saisonfinale um achtzehn Meldungen. Mit von der Partie: die Zakspeed-Viper. Außerdem startet Falken Motorsports außerplanmäßig. Und Mercedes-AMG testet erneut sein GT3-Evolutionsmodell.

Die Entscheidung im Kampf um die Meisterkrone der VLN-Langstreckenmeisterschaft fällt beim letzten Rennen der Saison am kommenden Wochenende. Wenngleich sich eine Mannschaft besonders als Favorit hervortut, haben zwei weitere Teams mindestens die theoretische Chance, den Titel zu ergattern.

Die VT2-Klasse der VLN erhält zur kommenden Saison einen namhaften Zugang.  Das Team McChip-DKR baut einen Mercedes C300 für 2020 auf. Der Rennstall hat bereits zwei Piloten fix für das Projekt.

Racing Engineers dehnt sein Engagement in der Eifel aus. Das hessische Gespann setzt in der nächstjährigen Saison einen Audi R8 LMS Evo ein. Am vergangenen Wochenende absolvierte der GT3-Sportwagen eine erste Prüffahrt auf der Nürburgring-Nordschleife.

Beim vorletzten Lauf der VLN-Saison 2019 zeigte sich die Eifel von ihrer sonnigen Seite. Beim ersten weitestgehend trockenen Rennen dieses Jahres belegten drei AMG-Mannschaften die besten Plätze. Die Truppe von HTP Motosport sicherte sich den Sieg vor den Markenkollegen von GetSpeed Performance und Black Falcon. Der Barbarossapreis in Bildern. Eine Galerie von Ralf Kieven.

Christian Krognes, David Pittard und Jody Fannin haben ihren zweiten Platz beim achten VLN-Lauf verloren. Bei der technischen Nachüberprüfung stellten die Sportkommissare einen Reglementverstoß fest und schloßen die Besatzung von Walkenhorst Motorsport aus der Wertung aus.

Walkenhorst Motorsport hat sich in einer spannender Qualifikation zum Barbarossapreis durchgesetzt. David Pittard war der schnellste Pilot. Dahinter stehen die Mercedes-AMG-Mannschaften HTP Motorsport, GetSpeed Performance und Black Falcon.

Social Media

25,143FansGefällt mir
766FollowerFolgen