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Schlagwort: Nordschleife

Zu Jahresbeginn hat Walkenhorst Motorsport erste Personalfragen im Hinblick auf die diesjährige Saison auf der Nürburgring-Nordschleife beantwortet. Racing Engineers spannt wiederum mit Giti Tire zusammen. Derweil steigt Lubner Motorsport in die GT4-Klasse ein, JS Motorsport stockt auf. Ein Nachrichtenspiegel der vergangenen Wochen.

Anlässlich der 24 Stunden von Dubai hat KCMG bekannt gegeben, in diesem Jahr einige Einsätze auf der Nürburgring-Nordschleife zu stemmen. Das asiatische Gespann wolle mit dem Nissan GT-R Nismo GT3 ausgewählte Läufe der VLN-Langstreckenmeisterschaft bestreiten.

Das 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring flimmert auch 2019 über die Fernsehschirme. Der ADAC und der Fernsehsender RTL Nitro haben sich auf eine Fortführung der gemeinsamen Arbeit geeinigt. Alle Beteiligten ziehen aus den vergangenen Jahren ein positives Resümee.

Kissling Motorsport hat nach einundvierzig Jahren die Tore geschlossen. Der Rückzug hat sowohl private als auch sportliche Beweggründe. Die Zusammenarbeit mit dem Autohersteller Opel konnte nach der Übernahme durch die französische PSA nicht mehr wie gehabt fortgeführt werden. Das Astra-Projekt wird nun in neue Hände übergeben.

Manthey-Racing richtet auch in diesem Jahr den Cayman-Markenpokal im Rahmen der VLN-Langstreckenmeisterschaft aus. Eine Novum: die Unterteilung des Porsche-Wettbewerbs in drei Wertungen für den neuen 718 Cayman GT4 Clubsport, den Cayman GT4 Clubsport und ein kombiniertes Klassement.

Wie stark trumpfen die neuen GT3-Modelle von Aston Martin, McLaren und Porsche auf? Ist die Intercontinental GT Challenge Konkurrenz für die Langstrecken-WM? Kann BMW seine Durststrecke beenden? Wie entwickeln sich die VLN-Starterzahlen, und wird Toyota in Le Mans wieder durchgewunken? Ein Ausblick auf die Saison 2019.

Um die Nordschleife des Nürburgrings ranken sich zahlreiche Mythen und Geschichten. Bei Fahrern sorgt sie gleichermaßen für Verzückung und Schrecken. So wundert es nicht, dass sich über die Jahre immer wieder Protagonisten zu Wort meldeten und ihre Meinung über den Eifelaner Parcours zu Protokoll gaben.

Emil Frey Racing gewann die Silberwertung des Blancpain Endurance Cups, Aston Martin lehnte sich beim 24-Stunden-Rennen gegen die süddeutschen Konstrukteure auf. Tristan Vautier erfocht den IGTC-Titel, Sabine Schmitz besiegte den Krebs. Die zehn Höhepunkte der Sportwagen- und Langstreckensaison 2018.

Fernando Alonso bewirkte eine Verschiebung des WM-Laufes in Fuji, Joest Racing scheiterte ebenfalls mit Mazda. Die LMP2-Kategorie verkümmert zum Oreca-Markenpokal, die Equivalence of Technology erwies sich als untauglich. Die Tiefpunkte der Sportwagen- und Langstreckensaison 2018.

Die SRO schloss Grasser Racing vom Sprintfinale aus, Hans-Joachim Stuck bangte um den Fortbetrieb der Nordschleife. Rebellion Racing gewann die Sechs Stunden von Silverstone, Uwe Alzen bewarb sich für den Pascha des Monats. Die zehn denkwürdigsten Momente der Sportwagen- und Langstreckensaison 2018.

Schubert Motorsport hat seine nächstjährigen Planungen skizziert: ADAC GT Masters, Blancpain GT Series sowie Nürburgring-Nordschleife. Aber: Die Oscherslebener Equipe gedenkt, wieder mit der Marke BMW anzutreten.

Die Equipe von Skate Aid hat sich neuerlich als erste Mannschaft für das 24-Stunden-Langstreckenrennen auf dem Nürburgring einzuschreiben. Das Dodge Viper Competition Coupe steuern unverändert Bernd Albrecht, Reinhard Schall, Michael Lachmayer und Titus Dittmann.

Nach der diesjährigen Saisonteilnahme plant Konrad Motorsport, erneut sämtliche Läufe der VLN-Langstreckenmeisterschaft zu bestreiten. Das Verler Ensemble zieht überdies in Betracht, einen zweiten Lamborghini Huracán GT3 auf der Nürburgring-Nordschleife einzusetzen.

Aktuelle Spekulationen weisen auf einen Rekordversuch durch Volkswagen auf der Nürburgring-Nordschleife hin. Mit dem VW I.D. R sollen sie planen, den Rekord für elektrische Fahrzeuge und eventuell auch den absoluten Rundenrekord anzugreifen. Die schnellste jemals gefahrene Zeit hat derzeit Porsche inne.

Mit der vorläufigen Ausschreibung für 2019 ist die VLN nicht überall auf positive Rückmeldungen gestoßen. Die ILN, eine Gemeinschaft der Teilnehmer, kritisiert in einer Mitteilung die gestiegenen Kosten bei gleichzeitiger Verringerung der Werbeflächen pro Fahrzeug. Außerdem sehen sie Änderungen am technischen Reglement kritisch.

BMW-Werksfahrer Augusto Farfus gewann den GT-Weltpokal in Macao, der Porsche 911 GT2 RS MR stellte einen neuen Rekord auf der Nordschleife auf. Der ADAC Nordrhein führt einen neuen Qualifikationsmodus ein, die Scuderia Cameron Glickenhaus plant ihren WM-Einstieg. Der Monat November im Rückspiegel.

In der vorläufigen Ausschreibung für die VLN-Saison 2019 sind einige Änderungen auf der monetären Seite enthalten. So wurden einerseits die Nenngelder neu gestaltet. Andererseits werten die Veranstalter die Speed-Trophäe für SP9-Fahrzeuge auf. Außerdem kommen neuerdings Fahrertransponder in allen Klassen zur Anwendung.

Gazoo Racing hat mitgeteilt, im nächsten Jahr erneut am 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring teilzunehmen. Damit bestreitet die Toyota-Werksmannschaft die Kraftprobe in der Eifel zum dreizehnten Mal in Folge. Als Einsatzwagen dient wieder der Lexus LC. Derweil bleibt das Fahrerpersonal unverändert.

Für die Saison 2019 wurden die Regeln zur Code-60-Zone auf der Nordschleife leicht modifiziert. Dies ist die Konsequenz aus einigen Vorkommnissen während der Saison 2018 in der VLN. Künftig wird die Zone durch gelbe und grüne Flaggen aufgehoben. Nur ein Code-60-Schild am nächsten Posten verlängert die Zone.

Nach einem Jahr der Aufwärtsentwicklung sinkt das Rundenzeitenniveau auf der Nordschleife wieder. Um unter die schnellsten Zwanzig aller VLN-Qualifikationen zu fahren, bedarf es mittlerweile eines Bestwertes unterhalb der Acht-Minuten-Marke. Im Schnitt war die Spitzengruppe beinahe vier Sekunden flotter.

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