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Schlagwort: Nordschleife

Jan-Erik Slooten und Lucas Luhr werden ihre Motorsportaktivitäten 2019 ausbauen. Wie sie in einem Video erklärten, legen sie in diesem Jahr vermehrten Fokus auf das 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring. Als Vorbereitung werden drei VLN-Rennen bestritten. Das ADAC GT Masters bleibt auf dem Fahrplan.

Am ersten VLN-Rennen der Saison 2019, der ADAC Westfahlenfahrt, werden 170 Rennfahrzeuge teilnehmen. Am besten besetzt ist die SP9-Klasse, welche normalerweise den Gesamtsieger stellt. Neben den bekannten Werksteams finden sich hier aber auch ein paar Exoten. Unter anderem bringt Zakspeed die Chrysler Viper GT3-R.

Die ILN beanstandet: Die Balance of Performance zur Leistungsreduktion trete zur Unzeit in Geltung. Zudem dämmten die Maßnahmen etwaige Sicherheitsrisiken gar nicht ein. Stattdessen berge die Herangehensweise eine Gefahr für die Zukunft der VLN und des 24-Stunden-Rennens.

WTM Racing hat seinen VLN-Ausstieg offiziell bestätigt. Stattdessen tritt die Ferrari-Mannschaft nun in der 24-Stunden-Serie und der Intercontinental GT Challenge an. Die Organisatoren der Langstreckenmeisterschaft seien indes im Begriff, einen „ganz giftigen Cocktail“ zu mischen – im Hinblick auf den Aspekt der Sicherheit.

Bei nasskalten Bedingungen ließen es sich um die einhundert Mannschaften nicht nehmen, bei den Test- und Einstellfahrten der VLN-Langstreckenmeisterschaft ihre ersten Nordschleifenrunden des Jahres zu drehen. KCMG war mit einem Nissan GT-R am Start, Octane 126 zeigte einen Challenge-Ferrari. Zakspeed sorgte mit einer schwarzen Viper zunächst für breites Grinsen bei den Fans und später für eine Unterbrechung des Betriebs auf der Nordschleife.

Angesichts der aufwallenden Aufgebrachtheit über die Leistungsreduktion der VLN-Spitzenklasse nimmt Teamchef James Glickenhaus eine nüchtern-reflektierte Haltung ein. Die Entscheidungsträger seien „aufnahmefähig und fair“. Am wichtigsten seien Sicherheit und Spaß am Rennfahren.

KCMG hat seinen Fahrerkader für die Debütsaison auf der Nürburgring-Nordschleife komplettiert. Bestandteil des Aufgebotes ist auch Christian Menzel, der seit zweieinhalb Jahrzehnten Rennsport in der Eifel betreibt. Die weiteren Piloten sind João Paulo de Oliveira, Alex Fontana und Alex Buncombe.

In den vergangenen Tagen machten Nachrichten die Runde, wonach die Leistung der GT3-Boliden auf der Nordschleife auf Weisung der FIA um fünf Prozent reduziert werden solle. In der Folge verkündeten die WTM und Frikadelli Racing bereits ihren Rückzug. Nun hat sich auch die VLN zum Thema geäußert.

Aufgrund einer fünfprozentigen Leistungsreduktion der SP9-Sportwagen hat Frikadelli Racing entschlossen, nach dem 24-Stunden-Rennen aus der VLN-Langstreckenmeisterschaft auszusteigen. Einerseits sei die entsprechende Balance-of-Performance-Anpassung zur Unzeit erfolgt, andererseits sinnentleert.

Die Porsche-Mannschaft von Mühlner Motorsport plant ein erneutes Doppelprogramm in der VLN-Langstreckenmeisterschaft. Sowohl in der Cup-2-Klasse als auch der Cup-3-Wertung startet der Rennstall aus Belgien mit jeweils einem Zwei-Wagen-Gespann. Das 24-Stunden-Rennen steht ebenfalls auf dem Fahrplan.

Bentley fehlt neuerlich beim 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring. Nach der letztjährigen Absenz hat sich der Konstrukteur aus dem Vereinigten Königreich abermalig gegen einen Werkseinsatz in der Eifel entschieden. In der nächstjährigen Saison sei eine Wiederkehr allerdings vorstellbar.

Porsche war bei den Zwölf Stunden von Bathurst siegreich, BMW tüftelt an einem neuen GT3-Modell. Brabham Automotive erwägt SPX-Testeinsätze, das Rundenzeitenniveau auf der Nordschleife soll künftig nicht sinken. Der Monat Februar im Rückspiegel.

Die Scuderia Cameron Glickenhaus stellt beim Qualifikationsrennen ihre neuen GT-Rennwagen vor. Sowohl der SCG 004 GT3 als auch der SCG 004 GT4 werden beim Sechs-Stunden-Rennen erstmals zu sehen sein. Darüber hinaus wurde auch die Fahrerfrage für die diesjährigen Rennen geklärt.

Die Scuderia Cameron Glickenhaus hat ihre Planungen für die diesjährige Langstreckensaison vorgestellt. Demnach bestreitet das Gespann den VLN-Eröffnungslauf, die Qualifikationsveranstaltung sowie das 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring.

Volkswagen will mit dem vollelektrischen ID.R-Prototypen einen neuen Nordschleifenrekord erzielen. Daher haben die Niedersachsen ein umfangreiches Testprogramm gestartet, welches mit dem Rekordversuch auf der Nordschleife im Sommer 2019 enden soll.

Der ADAC Nordrhein hat einen provisorischen Zeitplan für das 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring veröffentlicht, das in diesem Jahr am vorletzten Juniwochenende stattfindet. Auch der Ablauf für die Qualifikationsveranstaltung steht vorläufig fest.

Zur Verlängerung der FIA-Streckenlizenz sei es notwendig, Konzepte zu erarbeiten, um ein weiteres Herabsinken des Rundenzeitenniveaus auf der Nürburgring-Nordschleife zu verhindern. Zu diesem Zweck müssten jedoch sämtliche Parteien kooperieren, meint VLN-Rennleiter Michael Bork.

Das Racing Project Bandoh startet mit einem Lexus RC-F GT3 bei den 24 Stunden auf dem Nürburgring. Die Mannschaft aus der Super GT spannt dabei mit Novel und ring Racing zusammen.

In dieser Saison startet Patrick Assenheimer für Black Falcon in der VLN-Langstreckenmeisterschaft und beim 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring. Ebenfalls auf dem Programm steht der Blancpain Endurance Cup. Eine Teilnahme am ADAC GT Masters ist dagegen nicht geplant.

Drei Nissan GT-R Nismo GT3 bereichern das Feld der 24 Stunden auf dem Nürburgring. Zwei setzt KCMG ein, ein weiterer kommt von Kondo Racing. Für beide Mannschaften ist es das Debüt auf der Nordschleife, die zur Vorbereitung drei VLN-Rennen und das Qualifikationsrennen absolvieren.

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