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Schlagwort: Robin Frijns

Nach einem Sechstel der Distanz führt das W Racing Team die 24 Stunden von Spa-Francorchamps an. Robin Frijns, Nico Müller und René Rast liegen in Front. Zuvor machten Porsche und Mercedes-AMG das Tempo, jedoch wirbelten Taktikunterschiede, Gelbphasen und Regelverletzungen die Gesamtwertung durcheinander.

Earl Bamber hat für Manthey-Racing die Bestzeit im zweiten Training zum GT-Weltpokal erzielt. Danach folgten Maro Engel im Mercedes-AMG GT3 und Robin Frijns im Audi R8 LMS. Unterdessen verunfallte Christopher Haase in der letzten Kurve.

Robin Frijns hat die erste Referenzzeit für das Wochenende erzielt. Dem Audi-Werkspiloten folgte Mister Macau Edoardo Mortara und Markenkollege Christopher Haase. Indes sorgte Dries Vanthoor für die erste Rotunterbrechung beim GT-Weltpokal.

Auch Audi hat nun die Designs seiner Rennfahrzeuge für den FIA GT World Cup in Macao präsentiert. Insgesamt stehen vier R8 LMS in der Startauftsellung. Die Werksfahrzeuge pilotieren Christopher Haase, Robin Frijns und Dries Vanthoor.

Audi hat sein Werksaufgebot für die Acht Stunden von Laguna Seca bekannt gegeben. Dabei setzt das W Racing Team zwei R8 LMS und Land-Motorsport einen GT-Boliden aus Ingolstadt beim Finale der Intercontinental GT Challenge ein.

Audi tritt mit einem Elf-Sportwagen-Aufgebot bei den 24 Stunden von Spa-Francorchamps an. Den Einsatz koordinieren die Teams von Saintéloc Racing, WRT, Attempto Racing, Land-Motorsport, Car Collection Motorsport und Aust Motorsport. Einige Cockpitplätze sind bereits vergeben.

Das Audi Sport Team WRT steht beim Qualifikationsrennen auf der Poleposition. Robin Frijns war der beste Pilot auf einer feuchten Nordschleife. Die Ränge dahinter gingen an Manthey-Racing, die Scuderia Cameron Glickenhaus und Walkenhorst Motorsport.

Audi präsentiert sich besonders stark beim Saisonauftakt der Blancpain-Sprint-Serie in Zolder. Die belgische Rennstrecke liegt dem R8 LMS gut und das Team WRT feiert hier ihr Heimspiel. Für beide Läufe steht ein Audi auf der Poleposition. Einziger Herausforderer war ein Lamborghini von Grasser Racing.

Als eine der letzten Mannschaften hat das W Racing Team das Programm für die Saison 2018 vorgestellt. In der Blancpain-GT-Sprintserie werden weiterhin vier Audi R8 LMS eingesetzt, im Langstreckenpokal nur noch zwei Autos. Die Fahrerteams bleiben weitestgehend unverändert. Unter anderem will Teamchef Vincent Vosse die 24 Stunden von Spa-Francorchamps gewinnen.

Audi hat mitgeteilt, vier werksunterstützte Rennställe in die Eifel zu entsenden, um das 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring zu bestreiten: Land-Motorsport, das W Racing Team, Phoenix Racing und erstmals auch Mücke Motorsport. Das ambitionierte Ziel: die Titelverteidigung.

Das W Racing Team hat das Zwölf-Stunden-Rennen von Bathurst gewonnen. Robin Frijns, Dries Vanthoor und Stuart Leonard sind die siegreichen Piloten. SunEnergy1 Racing eroberte die zweite Position. Komplettiert haben das Podium die Mannen von Black Swan Racing. 

Dries Vanthoor und Frédéric Vervisch erweitern in der nächstjährigen Saison das Fahreraufgebot der Audi-Kundensportabteilung. Zudem konturiert der Konstrukteur mit den vier Ringen sein Programm: Teilnahme an der Intercontinental GT Challenge sowie den 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring und in Spa-Francorchamps.

Bereits in sieben Wochen beginnt die neue Saison der IMSA-Sportwagen-Meisterschaft. Der Startschuss fällt wie in den vergangenen Jahren auch in Daytona. Mehrere Mannschaften haben ihre Kader dabei finalisiert. Jackie Chan DC Racing hat Lance Stroll, United Autosports Bruno Senna und Core Autosports Loïc Duval und Romain Dumas verpflichtet. Ein Nachrichtenspiegel.

Das Mazda-Team Joest hat seinen Fahrerkader vorgestellt. Neu im Aufgebot sind Harry Tincknell, Oliver Jarvis und René Rast. Darüber hinaus setzt Performance Tech in der nächsten Saison einen Oreca 07 ein. Und Lance Stroll tritt wahrscheinlich bei den 24 Stunden von Daytona an. Ein Nachrichtenspiegel.

Edoardo Mortara hat für Mercedes-AMG den GT-Weltpokal in Macao gewonnen. Rang zwei ging an Audi-Athlet Robin Frijns. Das Podium komplettierte Maro Engel. Insgesamt sahen neun Fahrzeuge im Hauptrennen die Zielflagge.

Edoardo Mortara hat für Mercedes-AMG den Sieg im Rahmen des Qualifikationsrennens beim GT-Weltpokal davon getragen. Augusto Farfus und Raffaele Marciello komplettierten das Podium. Das Rennen musste nach einer halben Runde unterbrochen werden, weil insgesamt zwölf Autos verunfallt waren.

Audi agierte beim zweiten Training beim GT-Weltpokal in Macao tonangebend. Insgesamt schafften es vier Audi R8 LMS unter die besten Zehn. Den Sitzungsbestwert erzielte Robin Frijns. Dahinter reihten sich Augusto Farfus und Markus Pommer ein.

Mercedes-AMG kam beim ersten freien Training auf dem Guia Circuit am besten zurecht. Vier Mercedes-AMG GT3 befanden sich unter den besten Sechs. Die erste Bestzeit erzielte dabei Maro Engel. Erster Mercedes-Verfolger war Felix Rosenqvist auf Rang vier.

Beim letzten Qualifying der VLN-Saison hat sich Phoenix Racing die Poleposition gesichert. Robin Frijns, Frank Stippler und Christian Mamerow brannten als einzige Mannschaft eine Rundenzeit unterhalb der Acht-Minuten-Marke in den Asphalt und setzten sich so gegen Frédéric Makowiecki und Lars Kern im Manthey-Porsche durch.

Mit der Ambition, seinen Titel beim GT-Weltpokal zu verteidigen, delegiert Audi am dritten Novemberwochenende ein Fahrerquintett nach Macao. Den Einsatz leiten das W Racing Team, Rutronik Racing und Aust Motorsport. Die Profiabordnung rekrutiert sich aus Lucas di Grassi, Robin Frijns und Nico Müller.

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