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Schlagwort: Audi R8 LMS

Die französische Mannschaft Akka-ASP hat am zweiten Testtag der Blancpain-GT-Serie die schnellste Rundenzeit verzeichnet. Am Vortag kam die Tagesbestzeit aus dem Audi-Lager, war jedoch langsamer als die Zeit des Mercedes-AMG vom Dienstag. Am Ende betrug die schnellste Runde 1:56,558 Minuten.

Die GTD-Klasse zählt bei den 24 Stunden von Daytona die meisten Starter und wird somit die am heißesten umkämpfte Klasse sein. Doch welche der 27 Fahrzeuge gehören tatsächlich in den Favoritenkreis, wer ist nur Kanonenfutter - und wer wird am Ende tatsächlich gewinnen? Wir haben schon einmal unser Orakel befragt und kommen zu einem eindeutigen Ergebnis.

Bei den zweitägigen Testfahrten in Vorbereitung auf das 24-Stunden-Rennen von Daytona Ende Januar zeigte sich Cadillac gut aufgelegt. Für die Premiummarke von GM markierten die Mannen von Action Express Racing die Bestzeit. Ford war in der GTLM-Wertung federführend.

Audi triumphiert auf ganzer Linie in der Intercontinental GT Challenge. Im Zwölf-Stunden-Rennen von Sepang, welches lange Zeit nicht nach einem Audi-Erfolg aussah, kamen die R8-Flundern auf die Plätze eins und drei. Damit gewinnen sie auch die Gesamtwertungen in der Fahrer- und Herstellermeisterschaft.

Die Audi-Equipe von Flying Lizard Motorsports hat ihren Titel beim 25-Stunden-Rennen am Thunderhill verteidigt. Darren Law, Johannes van Overbeek, Dion von Moltke und Mike Hedlund erstiegen die höchste Stufe des Siegertreppchens. Platz zwei belegte das Ryno Racing Team mit einem Ginetta-Prototyp.

Audi vor Porsche und Mercedes-AMG lautet die Startreihenfolge für das Hauptrennen beim GT-Weltpokal in Macau. Laurens Vanthoor hat die Fahne für die vier Ringe hochgehalten, nachdem sein Teamkollege und Polesitter Edoardo Mortara bereits in der ersten Runde einen Unfall hatte.

Edoardo Mortara wird das Qualifikationsrennen des GT-Weltfinals in Macao von der Poleposition aus starten. Der Wahlschweizer verwies seinen Teamkollegen Laurens Vanthoor und Earl Bamber auf die Plätze.

Die diesjährige VLN-Saison in der Rückschau: Bei den zehn Langstreckenläufen schnitt die Marke Audi am besten ab. Fünfmal streckten die Ringträger die Trophäe empor – dreimal Land Motorsport, zweimal Phoenix Racing. Mercedes-AMG holte zwei Siege; BMW, Porsche und Lexus jeweils einen.

Conner De Phillippi und Christopher Mies gewannen für Land Motorsport den letzten Lauf der VLN, den 41. DMV Münsterlandpokal. Dahinter kreuzten die BMW-Mannschaften von RBM und Walkenhorst die Ziellinie.

Car Collection Motorsport hat bereits seine nächstjährigen Planungen skizziert. Wichtigste Neuerung bei den künftigen Vorhaben: der Einstieg in die TCR-Liga mit einem Audi RS 3 LMS. Die Rheingauer Equipe bestätigte bereits die Teilnahme an der VLN-Langstreckenmeisterschaft und der 24-Stunden-Serie.

Die Blancpain-GT-Serie ist mit dem letzten Sprintrennen in Barcelona entschieden. Beim Sieg von einem Akka-ASP-Mercedes geht die Sprintmeisterschaft an Audi und WRT sowie die Gesamtwertung an HTP Motorsport und Mercedes-Benz. Enzo Ide ist Titelträger der Fahrerwertung im Sprintcup.

Das Team WRT steht kurz vor dem Gewinn der Blancpain-Sprintserie. Enzo Ide und Robin Frijns haben das Qualifikationsrennen in Barcelona souverän gewonnen. Damit haben sie nun 24 Zähler Vorsprung auf Dominik Baumann und Maximilian Buhk im Mercedes-Benz. Gleichzeitig kann das Deutsch-Österreichische Duo die Gesamtwertung gewinnen.

Car Collection Motorsport verzichtet auf einen Start in Zandvoort. Zuvor kursierte die Meldung, das Team wolle sich komplett aus dem ADAC GT Masters zurückziehen. Der Entschluss wurzele zum einen in der gegenwärtigen Balance of Performance, zum anderen in den bisherigen Resultaten.

Das DMSB-Sportgericht hat MS Racing für die restlichen Wertungsläufe des ADAC GT Masters gesperrt. Der Grund: eine Regelverletzung, den die Rennkommissare nach der Veranstaltung in Spielberg aufdeckten. Um Protest zu erheben, stehen der Audi-Equipe zwei Wochen zur Verfügung.

Was war der Grund für die Disqualifikation von MS Racing in Spielberg? Das Audi-Gespann nahm an, einen „Freiraum für eigene Entwicklungen“ aufgespürt zu haben. Die anschließenden Modifikationen am Restriktor bewerteten die Technikkommissare jedoch als regelwidrig.

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