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Raeder Motorsport hat den Lamborghini Gallardo, den Dirk Adorf und Hermann Tilke drei Jahre lang in der VLN an den Start gebracht haben, komplett wieder aufgebaut. Der Wagen war bei seinem letzten Einsatz 2009 komplett ausgebrannt. Renneinsätze sind nicht geplant.

Die Britische GT hat den Termin für den geplanten Abstecher nach Deutschland bekannt gegeben. Am Himmelfahrtswochenende werden die GT3-Renner von der Insel einen Lauf am Samstag vor dem 24-Stunden-Rennen absolvieren. Gefahren wird lediglich auf der Grand Prix-Strecke.

Im Rahmen der Verleihung des BMW Sportpokals wurden auch einige Details des BMW-Motorsportprogramms 2012 neben der DTM verkündet. Kurz darauf machten Meldungen die Runde, dass die BMW-Werksmannschaft mit dem M3 GT auf die Nordschleife zurückkehren werde.

Traditionell wurden die Termine der neuen VLN-Saison zur Essen Motor Show bekannt gegeben. Wie immer wird die Langstreckenserie zehnmal auf der Nordschleife starten. Drei Rennen finden vor dem 24-Stunden-Rennen statt, lediglich einer der Läufe wird über sechs Stunden gehen.

Das Nordschleifenurgestein Jürgen Alzen war schon immer bekannt dafür, spektakuläre Rennwagen-Projekte auf die Beine zu stellen. Nach langen Jahren mit Porsche greift das betzdorfer Rennteam künftig mit einem Ford auf der Nordschleife an.

Hinter uns liegt eine VLN-Saison, die es so noch nicht gegeben hat. War man im Vorjahr noch Traurig über den Weggang namhafter und erfolgreicher Teams, so spülten heuer der GT3-Boom und der Einsatz der großen Werke beim 24-Stunden-Rennen neue siegfähige Teams in die Serie.

Marc Basseng, Christopher Mies und Michael Ammermüller holten beim letzten VLN-Lauf des Jahres den zweiten Gesamtsieg 2011 für das Team Phönix Racing. Auf dem Podium wurden sie von Mamerow Racing und Need for Speed Team Schubert flankiert.

Bei seinem vermutlich letzten Einsatz zog Olaf Manthey noch einmal alle Register für seinen "dicken". Mit einer Fabelzeit von 8:04.471 Minuten unterbot Porsche-Werksfahrer Marc Lieb den bisherigen VLN-Rekord von Uwe Alzen, aufgestellt mit seinem Turbinchen um zwei Sekunden. Die Konkurrenz wurde um sechs Sekunden und mehr düpiert.

Abschied des Z4-Coupés, Einweihung des Neunelfers: Dörr Motorsport steht bereits mit einem Fuß in der neuen Saison. Die Butzbacher testen beim 36. DMV Münsterlandpokal ihren neuen Cup-Renner, gleichzeitig bestreitet der BMW-Bolide sein letztes Rennen. Der Alpina B6 ist ebenfalls wieder mit von der Partie.

Die VLN-Saison 2011 neigt sich ihrem Ende entgegen. Für das Finale am Wochenende meldet der Wetterdienst wieder sonniges Herbstwetter und die Starterliste verspricht ein hochklassiges Starterfeld.

Zwiespältiger Renntag für die Goldbären: Trotz Abflug auf dem Grand-Prix-Kurs hasteten Richard Westbrook und Mike Stursberg noch als Zwölfter über die Ziellinie. Zuvor manövrierte das Manthey-Duo den Haribo-Neunelfer in der Qualifikation in eine gute Ausgangsposition – Startrang fünf.

Drei Ausfälle, eine Ankunft: Obwohl die Dörr-Mannschaft den Alpina-Brummer an fünfter Stelle über die Ziellinie hievte, erlitt das Butzbacher Gespann rückblickend einen Totalausfall. Der Z4-Bolide wurde bereits am Freitag zurückgezogen, die restlichen Fahrzeuge verunfallten am Rennsamstag.

Lucas Luhr und Arno Klasen holten gestern im Manthey-Porsche den zweiten VLN-Sieg in Folge. In der laufenden Saison gelang bislang noch keiner anderen Truppe einen zweiten Sieg einzufahren. Zweite wurden Chris Mamerow und Armin Hahne, die das Rennen lange im Griff hatten.

Bei Kälte, trotz strahlendem Sonnenschein, begaben sich 189 Fahrzeuge auf die Zeitenjagd um die beste Startposition für das DMV-250-Meilen-Rennen. Chris Mamerow legte in letzter Sekunde zu und schob sich an die Spitze. Neben dem Gesamtsieg ist beim vorletzten Lauf der VLN auch die Gesamtwertung im Fokus.

In der Eifel färben sich so langsam die Blätter und auch das Starterfeld der VLN wird zum Ende der Saison noch einmal bunt. Wie bei den Läufen vor dem 24-Stunden-Rennen werden am kommenden Samstag einige Starter zu sehen sein, die nicht bei jedem Rennen dabei sind.

Im achten VLN-Lauf 2011, dem 43. ADAC Barbarossapreis, haben Lucas Luhr und Arno Klasen als achte Mannschaft einen Gesamtsieg eingefahren. Arno Klasen zieht nun mit 25 Gesamtsiegen am legendären Edgar Dören vorbei auf Platz vier der Gesamtsiegstatistik der VLN.

Eine Viertelstunde später als gewohnt startete mit dem Zeittraining für die 176 Teilnehmer der Barbarossapreis 2011. Bei gutem Altweibersommerwetter erkämpften sich Christopher Mies und sein Namensvetter Christopher Haase die Poleposition auf dem 24 Kilometer langen Rundkurs durch die Eifel.

Der 43. ADAC Barbarossa Preis läutet am kommenden Samstag das Finale der VLN-Saison ein. Die Starterliste ist wie gewohnt prall gefüllt und für Spannung ist gut gesorgt. Ein Favorit auf den Gesamtsieg ist schwer auszumachen und die Entscheidung in der Meisterschaft ist ebenfalls noch lange nicht gefallen.

Poleposition, Mauerkuss und Klassensieg: Dörr Motorsport musste am letzten Samstag Biss zeigen, um den zweiten SP6-Triumph in Folge zu erkämpfen. Infolge einer halbstündigen Reparaturpause betrieben Rudi Adams, Uwe Ebertz und Stefan Aust mustergültige Wundenheilung, nachdem Erstgenannter mit der Pistenbarriere kollidiert war.

Der Schnellste des Zeittrainings sichert sich auch den Sieg beim 6h ADAC Ruhr-Pokal-Rennen. Frank Biela, Chistian Hohenadel und Michael Ammermüller schenken der Raeder-Truppe einen sensationellen Sieg für den Audi TT-RS. Die lupenreine Vorstellung des Fronttrieblers wurde durch heftige Regenschauer begünstigt, stand aber bis zum Schluss auf der Kippe.

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