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Schlagwort: Cadillac DPi

Action Express Racing hat die Zwölf Stunden von Sebring nach langer Führungsarbeit gewonnen. Felipe Nasr, Luís Felipe Derani und Eric Curran sind das siegreiche Trio. Auf das Podium gelangten nur Teams aus dem Cadillac-Lager. Die GTLM-Klasse gewann Porsche. Das Grasser Racing Team holte den Sieg bei den GTD-Startern.

Kurz nach der Rennhalbzeit hat Cadillac eine deutliche Führung des Rennens aufgebaut. Nicht weniger als fünf Fahrzeuge des amerikanischen Herstellers befinden sich auf den ersten fünf Plätzen. Acura und Mazda rennen ihrem Rückstand durch eigenverschuldete Probleme hinterher. Das Wetter zeigt sich ungewöhnlich regnerisch.

Die Regelhüter der IMSA haben die Balance of Performance für die Zwölf Stunden von Sebring angepasst. Die Änderungen beziehen sich auf das letztjährige Finale, dem Petit Le Mans.

Nach über zwölf Stunden Rennzeit liegen die ersten vier Mannschaften noch innerhalb von wenigen Sekunden. Aktuell führt Wayne Taylor Racing, vor dem Team Penske, Action Express Racing und erneut Penske. In den GT-Klassen führen BMW und Ferrari.

In den letzten Tagen gab es zahlreiche namhafte Verpflichtungen. So hat das Team Penske Alexander Rossi verpflichtet. JDC-Miller Motorsport sicherte sich die Dienste von Tristan Vautier und Rubens Barichello. Darüber hinaus wurde der LMP2-Kalender um zwei Rennen verkürzt. Ein Nachrichtenspiegel. 

Wayne Taylor Racing hat sich für die 24 Stunden von Daytona prominent verstärkt. Fernando Alonso und Kamui Kobayashi starten für die IMSA-Meister von 2017. Darüber hinaus hat Juncos Racing Will Owen als ersten Fahrer genannt, Starworks Motorsport kehrt in die IMSA zurück und die amtierenden GTD-Meister von Paul Miller Racing stehen vor dem Wechsel in die World Challenge. Ein Nachrichtenspiegel.

Der letzte Teil der SportsCar-Info-Vorschau auf das Petit Le Mans richtet den Blick auf die Prototypen. Kann CORE Autosport die Sensation schaffen und vier Werke besiegen? Oder verteidigt Cadillac den Titel? Und wie schlägt sich Timo Bernhard für Nissan?

Wayne Taylor Racing steht beim Halbfinale der IMSA SportsCar Championship auf der Poleposition. Jordan Taylor unterbot seinen letztjährigen Rekord für Sportwagen um eine knappe Sekunde. Corvette und Acura führen die GT-Klassen ins morgige Rennen.

Am kommenden Wochenende findet im kalifornischen Laguna Seca das Halbfinale der IMSA SportsCar Championship statt. In allen Klassen tobt der Kampf um die Meisterschaft. Während Action Express Racing bei den Prototypen das Klassement anführt, sind aktuell Corvette und Lamborghini in den GT-Wertungen oben auf. Zusätzliche Würze bringt die erstmalig Einbremsung der LMP2-Prototypen ins Spiel.

Die DPi-Wertung erhält für die kommende Saison der IMSA SportsCar Championship weiteren Zuwachs. Juncos Racing hat sich einen Cadillac DPi-V.R zugelegt und plant, diesen die ganze Saison 2019 einzusetzen.

JDC-Miller MotorSports hat sich für die kommende Saison zwei Cadillac DPi-V.R zugelegt. Stephen Simpson wird das Fahreraufgebot anführen. Durch diese Ankündigung dürften sich die Gerüchte um einen möglichen Hyundai-Einstieg zerschlagen haben. 

Die Regelhüter der IMSA SportsCar Championhip haben für das Rennen auf der Road America die Balance of Performance für die DPi-Prototypen angepasst. Dabei erhalten Cadillac, Mazda und Nissan ein Leistungsplus. 

CORE Autosport hat das Gastspiel der IMSA SportsCar Championship in Kanada gewonnen. Ford taktierte sich in der GTLM-Wertung nach vorne, während Mercedes-AMG die GTD-Division für sich entschied.

Nur eine Woche liegen zwischen dem Sechs-Stunden-Rennen von Watkins Glen und dem Gastspiel in Mosport. Für das einzige Rennen, welches nicht auf US-Amerikanischen Boden ausgetragen wird, hat die IMSA die Einstufung einiger DPi-, GTLM- und GTD-Autos geändert.

Beim zweiten Stadtrennen der IMSA-Saison setzten sich erstmals Felipe Nasr und Eric Curran im Cadillac DPi von Action Express Racing durch. Was Acura nicht bei den Prototypen gelang, schaffte Michael Shank Racing in der GTD-Wertung: Die Mannschaft trug den Klassensieg davon. Das Rennen, festgehalten in einer Galerie von Dan Burke (dan.does.imsa).

Die IMSA hat neuerlich die Balance of Performance überarbeitet. Zum ersten Sprintrennen der Saison, dem Grand Prix von Long Beach, müssen alle DPi-Hersteller mit weniger Leistung auskommen. In der GTLM-Wertung wurde einzig der BMW M8 GTE etwas verlangsamt. 

Die zwölf Stunden von Sebring sind das zweite Saisonrennen der IMSA-Sportwagenmeisterschaft. Auf dem ehemaligen Flughafenkurs tragen Cadillac und Acura ihr Duell aus. Im Moment hat Cadillac das bessere Ende für sich. Die anderen Hersteller haben noch keinen Zugriff auf die Spitze.

Cadillac hat sich die Poleposition für die Zwölf Stunden von Sebring geholt. Tristan Vautier fuhr für das Team Spirit of Daytona zur Bestzeit in der Qualifikation. BMW steht auf der ersten Startposition der GTLM-Klasse. In der GTD-Klasse musste sich Christopher Mies im Land-Audi um eine halbe Sekunde gegen Spirit of Race geschlagen geben.

Action Express Racing hat in Daytona einen dominanten Doppelsieg erzielt. Filipe Albuquerque, Christian Fittipaldi und Joao Barbosa haben hierbei einen neuen Distanzrekord aufgestellt und die Teamkollegen um zehn Sekunden distanziert. Die 24 Stunden zusammengefasst in einer Bildergalerie.

Die 24 Stunden von Daytona neigen sich der Schlussphase zu. Wer wird sich am Ende die Langstreckenkrone aufsetzen dürfen? Im Moment scheint Cadillac die besten Karten mit einer Doppelführung zu haben. Die Konkurrenz aus dem LMP2-Lager hat mehr als vier Runden Rückstand.

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