Blancpain GT: 49 Mannschaften zehner Herstellern bestätigen ihre Teilnahme

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Das Feld der SRO-Serien bleibt stabil | © SRO/Dirk Bogaerts Photography

Für die fünf Rennen der Langstreckenwertung der Blancpain-GT-Serie haben sich 49 Mannschaften fest eingeschrieben. Die Teams starten auf Boliden zehn unterschiedlicher Hersteller. Für die beiden Saisonhöhepunkte in Le Castellet und Spa-Francorchamps werden weitere Starter erwartet.

Die Teilnehmerzahlen der Blancpain-GT-Serie bleiben gegenüber der Vorsaison weitgehend stabil. Während bei den Langstreckenrennen 49 GT-Boliden zehner Hersteller an den Start gehen, treten 24 Teams bei den Sprintrennen der Blancpain GT World Challenge Europe an. Bei den kurzen Rennen sind sechs Hersteller vertreten.

Seine Premiere auf dem Geläuf der SRO-Serien feiert der neue Aston Martin Vantage GT3. Die Briten schicken mit R-Motorsport, Garage 59 und Oman Racing drei Mannschaften in den Ring. Während R-Motorsport sowohl bei den Langstrecken-, als auch bei den Sprintrennen antritt, beschränken sich die beiden Markenkollegen auf den Endurance Cup.

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Die größte Markenabordnung im Pro-Cup kommt von Audi. Sechs neue R8 LMS Evo starten in der Langstreckenwertung, während zehn Boliden mit den vier Ringen die Rennen der Sprintserie unter die Räder nehmen. Die Einsatzmannschaften kommen vom W Racing Team, Attempto Racing, Saintéloc Racing sowie Phoenix Racing.

Jenson Button debütiert mit seinem Honda-Team

Zwei Bentley Continental GT bringt M-Sport an den Start, ein weiterer der Luxus-GT kommt von Team Parker Racing. BMW hingegen wird lediglich durch die Mannschaft von Boutsen Ginion in der Langstreckenwertung vertreten. Ebenfalls mit einem Wagen vertreten ist Honda. Für die Japaner startet Jenson Buttons Mannschaft Jenson Team Rocket RJN.

Grasser Racing bringt erneut zwei Lamborghini in der Langstreckenwertung sowie einen in der Sprintwertung an den Start. Daneben repräsentieren die Sieger Asiatischen Blancpain-Serie Orange1 FFF Racing, Barwell Motorsport, Ombra Racing und Daiko Lazarus Racing die Marke mit dem Stier.

Die Farben von Ferrari halten hingegen SMP Racing, Rinaldi Racing, Spirit of Race und HB Racing hoch. Alle diese Mannschaften starten in beiden Wertungen, wogegen die Neulinge von Tempesta Racing lediglich bei den langen Rennen starten. Für Lexus nehmen Panis-Barthez Compétition und Tech 1 Racing im RC F GT3 an den Langstreckenrennen teil.

Rowe Racing vollzieht Wechsel zu Porsche

Mercedes-AMG wird durch Black Falcon und das Team Akka-ASP in beiden Wertungen vertreten. Bei den Langstreckenrennen starten die Briten von Strakka Racing und Ram Racing ebenfalls im Zeichen des Sterns. Die neuen Boliden des Typs 911 von Porsche werden von Rowe Racing, Dinamic Motorsport und GPX Racing eingesetzt.

„Ich freue mich, eine weitere äußerst gesunde Starterliste für die Blancpain GT Series zu sehen und in dieser Saison einige neue und wiederkehrende Teams im Fahrerlager begrüßen zu dürfen“, äußert sich SRO-Chef Stephane Ratel. „Wir sind auch besonders dankbar für die Teams, die der Serie treu waren und Jahr für Jahr bei uns fahren.“

Dabei sei das Niveau im Langstreckenbereich unverändert. „Das Feld des Langstrecken-Cups befindet sich auf demselben hohen Niveau, an das wir uns gewöhnt haben. Mit zehn Marken, die im Jahr 2019 vertreten sind, führen wir den langfristigen Erfolg der Kategorie seit ihrer Gründung fort“, erklärt der GT-Zampano abschließend.