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Schlagwort: GT3

Die Veranstaltergemeinschaft hat die Teilnehmerliste für den viertletzten Saisonlauf der VLN-Langstreckenmeisterschaft veröffentlicht. Für das Grenzlandrennen sind demgemäß einhundertsechzig Meldungen eingegangen – einen Anstieg gegenüber dem letzten Rennen vor der Sommerpause.

Zusammenkunft der GT3-Elite im Ardenner Wald: Bei den 24 Stunden von Spa-Francorchamps konkurrieren die Besten des GT3-Sports um die Vormachtstellung im Langstreckensektor. SportsCar-Info hat wichtige Daten und Fakten zur Traditionsveranstaltung im Hohen Venn zusammengetragen.

Das Starterfeld der VLN-Langstreckenmeisterschaft schrumpft bei der Adenauer Rundstrecken-Trophy um beinahe ein Fünftel. Auf die SP9-Spitzenklasse für GT3-Sportwagen entfallen zwölf Einschreibungen.

Im Fahrerlager der 24 Stunden von Spa-Francorchamps wird es eng werden. Die SRO hat die vorläufige Starterliste mit nicht weniger als 72 Teilnehmern veröffentlicht. Elf verschiedene Fabrikate werden die Hatz auf die Krone des GT-Sports aufnehmen. Titelverteidiger Walkenhorst Motorsport wird ebenfalls wieder angreifen.

Keating Motorsports verlor seinen GTE-Am-Klassensieg in Le Mans, die Bayerischen Motorenwerke beabsichtigen offenbar die Konstruktion eines BMW M4 GT3. Olaf Manthey bemängelte regulatorische Engführungen, Mercedes-AMG präsentierte sein GT3-Evolutionsmodell. Der Juni im Rückspiegel.

Höchstwahrscheinlich basiert das nächste GT3-Modell der Bayerischen Motorenwerken auf der Viererbaureihe des Herstellers. Die Verwendung des neuen Z4-Gefährts steht offenbar nicht zur Diskussion. Während der Planungen stimme sich der süddeutsche Autobauer unentwegt mit der FIA ab.

Mithilfe einer Fehlervermeidungsstrategie haben Audi und Phoenix Racing den Triumph beim 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring für sich reklamiert. Demgegenüber stand Manthey-Racing zwar im Begriff, seinen Titel zu verteidigen, beging aber einen folgenschweren Fehler. Black Falcon vervollständigte das Siegertreppchen.

Anlässlich des 24-Stunden-Rennens auf dem Nürburgring hat Mercedes-AMG ein Evolutionsmodell seines GT3-Sportwagens vorgestellt. Hauptziel der Fortentwicklung sei die Verringerung der Einsatzkosten des Silberpfeils gewesen.

Bei der Entwicklung des SCG-004C-Sportwagens wendet die Scuderia Cameron Glickenhaus eine Doppelstrategie an: Die Konstruktion erfolgt auf Basis des GT2-Regulariums, ein Plug-and-Play-Kit soll jedoch eine umstandslose Umrüstung zum GT3-Renner ermöglichen.

Der ADAC hat die vorläufige Einstufung für das 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring veröffentlicht. Bis zum Rennstart darf jedoch noch an den Parametern gearbeitet werden. Nach aktuellem Stand muss der BMW M6 GT3 einige Einschnitte verkraften. Audi und Porsche dürfen etwas Ballast ausladen.

Trotz der Absage für die diesjährige Absage beabsichtigt Aston Martin, in der kommenden Saison wieder werksseitig am 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring teilzunehmen. Die mittelfristige Ambition: der Gesamtsieg. Überdies sollen Kundenmannschaften den Einsatz flankieren.

Beim ADAC Nordrhein sind über 100 Nennungen für das Qualifikationsrennen eingegangen. In der SP9-Klasse starten insgesamt achtundzwanzig GT3-Sportler.

Land-Motorsport schloss die zweitägigen Testfahrten des ADAC GT Masters mit der Gesamtbestzeit ab. Aufgestellt wurde die Zeit von Dries Vanthoor am Vormittag des zweiten Tages. Überraschend auf Rang drei kam das Team Ring Police mit seinem Porsche 911 GT3 R.

Debütiert noch im Herbst dieses Jahres eine Tesla-Roadster-Rennversion auf der Nürburgring-Nordschleife? Denn der nordamerikanische Konstrukteur trägt sich mit der Absicht, einen GT3-Sportwagen zu fertigen. Zu Entwicklungszwecken stehe ein SPX-Einsatz in der VLN-Langstreckenmeisterschaft auf der Agenda.

Die ADAC-GT-Masters-Veranstalter haben die diesjährige Saisonteilnehmerliste veröffentlicht. Demzufolge umfasst das Starterfeld einunddreißig GT3-Sportwagen acht unterschiedlicher Hersteller: Audi, BMW, Corvette, Ferrari, Lamborghini, Mercedes-AMG, Porsche und Aston Martin.

Am ersten VLN-Rennen der Saison 2019, der ADAC Westfahlenfahrt, werden 170 Rennfahrzeuge teilnehmen. Am besten besetzt ist die SP9-Klasse, welche normalerweise den Gesamtsieger stellt. Neben den bekannten Werksteams finden sich hier aber auch ein paar Exoten. Unter anderem bringt Zakspeed die Chrysler Viper GT3-R.

WTM Racing hat seinen VLN-Ausstieg offiziell bestätigt. Stattdessen tritt die Ferrari-Mannschaft nun in der 24-Stunden-Serie und der Intercontinental GT Challenge an. Die Organisatoren der Langstreckenmeisterschaft seien indes im Begriff, einen „ganz giftigen Cocktail“ zu mischen – im Hinblick auf den Aspekt der Sicherheit.

In den vergangenen Tagen machten Nachrichten die Runde, wonach die Leistung der GT3-Boliden auf der Nordschleife auf Weisung der FIA um fünf Prozent reduziert werden solle. In der Folge verkündeten die WTM und Frikadelli Racing bereits ihren Rückzug. Nun hat sich auch die VLN zum Thema geäußert.

Für die fünf Rennen der Langstreckenwertung der Blancpain-GT-Serie haben sich 49 Mannschaften fest eingeschrieben. Die Teams starten auf Boliden zehn unterschiedlicher Hersteller. Für die beiden Saisonhöhepunkte in Le Castellet und Spa-Francorchamps werden weitere Starter erwartet.

Die Regelhüter der IMSA haben die Balance of Performance für die Zwölf Stunden von Sebring angepasst. Die Änderungen beziehen sich auf das letztjährige Finale, dem Petit Le Mans.

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