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Schlagwort: Bentley

Aston Martin hat in Silverstone bestätigt, bei seiner Valkyrie auf einen Hybridantrieb zu verzichten. Darüber hinaus denkt Bentley über einen Hypercar-Einstieg nach. Und Rebellion Racing hat verkündet, nur mit einem R13 die gesamte Saison bestreiten zu wollen. Ein Nachrichtenspiegel.

Zahlreiche Mannschaften haben bei den 24 Stunden von Spa-Francorchamps Aspirationen, einen der vorderen Plätze zu belegen. Aber: Aus welchen Rennställen setzt sich der Favoritenkern zusammen? Wer sind die weiteren Podiumsanwärter? Wer bildet das Mittelfeld? SportsCar-Info versucht eine Einteilung. Vierter Teil: die Favoriten.

Zahlreiche Mannschaften haben bei den 24 Stunden von Spa-Francorchamps Aspirationen, einen der vorderen Plätze zu belegen. Aber: Aus welchen Rennställen setzt sich der Favoritenkern zusammen? Wer sind die weiteren Podiumsanwärter? Wer bildet das Mittelfeld? SportsCar-Info versucht eine Einteilung. Dritter Teil: die Podiumsanwärter.

Zahlreiche Mannschaften haben bei den 24 Stunden von Spa-Francorchamps Aspirationen, einen der vorderen Plätze zu belegen. Aber: Aus welchen Rennställen setzt sich der Favoritenkern zusammen? Wer sind die weiteren Podiumsanwärter? Wer bildet das Mittelfeld? SportsCar-Info versucht eine Einteilung. Zweiter Teil: das Mittelfeld.

Zahlreiche Mannschaften haben bei den 24 Stunden von Spa-Francorchamps Aspirationen, einen der vorderen Plätze zu belegen. Aber: Aus welchen Rennställen setzt sich der Favoritenkern zusammen? Wer sind die weiteren Podiumsanwärter? Wer bildet das Mittelfeld? SportsCar-Info versucht eine Einteilung. Erster Teil: die Ankömmlinge.

Anlässlich des hundertsten Unternehmensgeburtstages treten die Bentley Boys bei den 24 Stunden von Spa-Francorchamps mit zwei Jubiläumsdesigns an. Ein Continental-GT3-Duo startet im British Racing Green, das andere Fahrzeugdoppel erhält eine goldbraun-schwarze Beklebung.

Bentley wird erstmals bei den 24 Stunden von Spa-Francorchamps vier Autos einsetzen. Rund einen Monat vor dem Saisonhöhepunkt wurden die Fahrerbesatzungen final festgelegt. Luis Felipe Derani wurde als letzter Pilot benannt. Das Duo Maxime Soulet und Andy Soucek wird für das Eintagsrennen geteilt.

Die Blancpain-GT-Serie hat in Le Castellet ihr erstes Rennen der Saison in den Nachtstunden absolviert. Jules Gounon, Steven Kane und Jordan Pepper überragten mit ihrem Bentley Continental GT3 die Konkurrenz und siegten mit komfortablem Vorsprung vor den neuen Tabellenführern von SMP Racing. Für den britischen Hersteller war es bereits der dritte Sieg auf dem Kurs in Südfrankreich. Das Rennen gilt als letzte Standortbestimmung vor Spa. Eine Galerie von Manfred Muhr.

Bentley konnte nach zwei Jahrenwartezeit wieder einen Rennsieg in der Blancpain-GT-Serie feiern. Jules Gounon, Jordan Pepper und Steven Kane fuhren nach der Poleposition zu einem überragenden Rennsieg an der Provence. Auf das Podium kamen außerdem SMP Racing, welche nun die Gesamtwertung anführen, und das FFF Racing Team.

Bentley fuhr in der ersten Trainingssitzung beim Heimspiel in Silverstone auf die erste Position. Bei schwierigen Bedingungen – die Strecke bot nur sehr wenig Grip – blieben die Zeiten knapp über der Zwei-Minuten-Marke. Beendet wurde das Training durch eine unfreiwillige Prozessionsfahrt der Teilnehmer.

Im Cockpit der Bentley Continental GT3 soll es vorerst keine festen Fahrerteams geben. Motorsportchef Brian Gush will, dass die Piloten, welche in Spa in den vier Autos starten sollen, bereits zuvor erste Eindrücke sammeln dürfen. Auslöser sind die vakanten Plätze von Vincent Abril und Andy Souček.

Eine Leistungsreduktion durch die Balance of Performance erzürnte zahlreiche Teilnehmer der VLN-Langstreckenmeisterschaft, Rowe Racing gewann die Westfalenfahrt. Georg Weiss wendet der Nordschleife den Rücken zu, der ACO bastelt an seinem Reglement für Hypersportwagen. Der Monat März im Rückspiegel.

Für die fünf Rennen der Langstreckenwertung der Blancpain-GT-Serie haben sich 49 Mannschaften fest eingeschrieben. Die Teams starten auf Boliden zehn unterschiedlicher Hersteller. Für die beiden Saisonhöhepunkte in Le Castellet und Spa-Francorchamps werden weitere Starter erwartet.

Bentley fehlt neuerlich beim 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring. Nach der letztjährigen Absenz hat sich der Konstrukteur aus dem Vereinigten Königreich abermalig gegen einen Werkseinsatz in der Eifel entschieden. In der nächstjährigen Saison sei eine Wiederkehr allerdings vorstellbar.

Maximilian Buhk und Luca Stolz bestimmten das Bild an der Spitze der Zwölf Stunden von Bathurst während der Startphase. Erst über die Distanz konnten die beiden Bentley in Schlagweite kommen und einen Angriff auf die Spitze starten. Momentan führt, bedingt durch unterschiedliche Strategien, BMW vor Audi und Aston Martin.

Die Bentley Boys haben im Abschlusstraining zu den Zwölf Stunden von Bathurst die absolute Bestzeit sämtlicher Sitzungen erzielt. Die Plätze zwei und drei beanspruchte Audi. Derweil haben die Organisatoren eine Untersuchung eingeleitet, weil ein Zuschauer nach einem Unfall beim Testauftakt versuchte, den Porsche von Black Swan Racing zu löschen.

Audi hat in der Vorqualifikation zu den Acht Stunden von Kalifornien die Ränge eins und zwei okkupiert. Im Binnenzweikampf behauptete sich Land-Motorsport gegenüber dem W Racing Team. Die Tagesbestzeit erlangten Christopher Haase, Kelvin van der Linde und Christopher Mies allerdings nicht.

Bei den 24 Stunden von Spa-Francorchamps fiel das Team 75 Bernhard einer fremdverschuldeten Dreifachkollision zum Opfer. Entsprechend kritisiert Porsche-Motorsportleiter Frank-Steffen Walliser den Unfallverursacher Tobias Dauenhauer, der in Stavelot die Kontrolle über seinen Audi R8 LMS verloren hatte.

Land-Motorsport hat um Mitternacht die Führungsposition bei den 24 Stunden von Spa-Francorchamps inne. An zweiter Stelle rangieren die Bentley Boys, während sich Walkenhorst Motorsport ebenfalls auf Podiumskurs befindet. Die Chronologie der ersten siebeneinhalb Stunden im Ardenner Wald.

In einer kurzweiligen Schlussphase hat Emil Frey Racing den Sieg beim Sechs-Stunden-Wettbewerb in Le Castellet errungen. Die Entscheidung beim Nachtrennen fiel im finalen Umlauf, als Albert Costa im direkten Zweikampf mit Bentley-Kontrahent Jules Gounon die Führung eroberte.

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