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Schlagwort: Lamborghini

Die Veranstaltergemeinschaft hat die Nennliste für den Sechs-Stunden-Ruhrpokal veröffentlicht. Im Vergleich zum vierten Saisonlauf vermindert sich die Anzahl der Einschreibungen noch einmal um fünf Meldungen. Gleichwohl: Die SP9-Spitzengruppe wächst um zwei GT3-Sportwagen.

Eine Amateurbesatzung hat in der Vorqualifikation zu den 24 Stunden von Spa-Francorchamps die schnellste Rundenzeit erzielt. Barwell Motorsport belegte letzen Endes den obersten Rang in der kombinierten Wertung aller Klassen. Zwei Mercedes-AMG-Werksmannschaften ordneten sich dahinter ein.

Zahlreiche Mannschaften haben bei den 24 Stunden von Spa-Francorchamps Aspirationen, einen der vorderen Plätze zu belegen. Aber: Aus welchen Rennställen setzt sich der Favoritenkern zusammen? Wer sind die weiteren Podiumsanwärter? Wer bildet das Mittelfeld? SportsCar-Info versucht eine Einteilung. Dritter Teil: die Podiumsanwärter.

Zahlreiche Mannschaften haben bei den 24 Stunden von Spa-Francorchamps Aspirationen, einen der vorderen Plätze zu belegen. Aber: Aus welchen Rennställen setzt sich der Favoritenkern zusammen? Wer sind die weiteren Podiumsanwärter? Wer bildet das Mittelfeld? SportsCar-Info versucht eine Einteilung. Zweiter Teil: das Mittelfeld.

Das Starterfeld der VLN-Langstreckenmeisterschaft schrumpft bei der Adenauer Rundstrecken-Trophy um beinahe ein Fünftel. Auf die SP9-Spitzenklasse für GT3-Sportwagen entfallen zwölf Einschreibungen.

Lamborghini erwägt zurzeit einen Einstieg in den Prototypensport. Demnach sei nicht nur die DPi-2.0-Division eine Option, sondern auch die Entwicklung eines Le-Mans-Hypersportwagens. Ein Doppelprogramm komme allerdings nicht in Frage. Den Einsatz solle letztlich eine Kundenmannschaft koordinieren.

Die Blancpain-Sprintserie gastierte zu ihrem zweiten Rennwochenende an der italienischen Adriaküste. Unter der sengenden Hitze zeigten sich Lamborghini und Audi als die stärksten Marken. Beide konnten je ein Rennen gewinnen. Als Tabellenführer reisen das FFF-Racing-Duo Andrea Caldarelli und Marco Mapelli von ihrem Heimrennen ab. Das Wochenende in Bildern.

Im Mai richtete sich die vornehmliche Aufmerksamkeit der SportsCar-Info-Leserschaft auf das Qualifikationsrennen. Derweil geriet die bevorstehende Ein-Tages-Wettfahrt in der Eifel wiederholt zum Thema. Außerdem: Toyota erwägt einen Rückzug, BMW vollzieht ihn. Der Monat im Rückspiegel.

Die Organisatoren des 24-Stunden-Rennens auf dem Nürburgring haben die diesjährige Starterliste publik gemacht. Demnach umfasst das Teilnehmerfeld circa einhundertsechzig Fahrzeuge, wovon etwa ein Sechstel auf die SP9-Oberklasse entfällt.

Callaway Competition hat den Sonntagssieg bei der ADAC-GT-Masters-Begegnung in Most unumwunden für sich reklamiert. Von der Poleposition gestartet, musste Grasser Racing mit der Silbertrophäe vorliebnehmen. Eine Kollision zwischen David Jahn und Thomas Preining zog eine Rotintermission nach sich.

Unveränderte Teilnehmerzahl beim dritten VLN-Lauf: Die Starterliste für den ADAC-ACAS-Cup umfasst exakt dieselbe Menge an Nennungen wie beim DMV-Vier-Stunden-Rennen. Allerdings wächst die SP9-Spitzengruppe.

Ferrari-Triumph in Mittelitalien: Die Scuderia Praha hat einen unangefochtenen Triumph bei den Zwölf Stunden von Mugello errungen. Platz zwei belegten die Lamborghini-Kontrahenten von Barwell Motorsport. In der Pro-Am-Wertung reüssierte Hofor-Racing.

Die Scuderia Praha behauptet nach dem dreistündigen Eröffnungssegment zum Zwölf-Stunden-Rennen von Mugello die Führung. Der beste Verfolger befindet sich noch im selben Umlauf: das Lamborghini-Ensemble von Barwell Motorsport. Somit führen zwei italienische Hersteller den Wettbewerb zur Unterbrechung an.

Die ADAC-GT-Masters-Veranstalter haben die diesjährige Saisonteilnehmerliste veröffentlicht. Demzufolge umfasst das Starterfeld einunddreißig GT3-Sportwagen acht unterschiedlicher Hersteller: Audi, BMW, Corvette, Ferrari, Lamborghini, Mercedes-AMG, Porsche und Aston Martin.

Action Express Racing hat die Zwölf Stunden von Sebring nach langer Führungsarbeit gewonnen. Felipe Nasr, Luís Felipe Derani und Eric Curran sind das siegreiche Trio. Auf das Podium gelangten nur Teams aus dem Cadillac-Lager. Die GTLM-Klasse gewann Porsche. Das Grasser Racing Team holte den Sieg bei den GTD-Startern.

Für die fünf Rennen der Langstreckenwertung der Blancpain-GT-Serie haben sich 49 Mannschaften fest eingeschrieben. Die Teams starten auf Boliden zehn unterschiedlicher Hersteller. Für die beiden Saisonhöhepunkte in Le Castellet und Spa-Francorchamps werden weitere Starter erwartet.

Erlangt Konrad Motorsport werkseitige Unterstützung beim 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring? Schon zu Beginn der Winterpause ließ die ostwestfälische Mannschaft durchscheinen, wieder in der Grünen Hölle anzutreten. Beim eintägigen gewährt Sant’Agata Bolognese womöglich personelle Hilfe.

Während der Startphase haben Audi und Lamborghini ihre Anwartschaft auf den Gesamtsieg bei den 24 Stunden von Dubai untermauert. Die beiden Konzernschwestern machten einander gegenseitig die Führungsposition abspenstig. Derzeit obenauf: Car Collection Motorsport und Grasser Racing. Die Titelverteidiger warten ab.

Grasser Racing steht bei den 24 Stunden von Dubai auf der Poleposition. In der Qualifikation behauptete sich die Lamborghini-Equipe gegenüber dem bis dato federführenden Audi-Lager, welches letztlich aber mit den Plätzen zwei, drei und vier vorliebnehmen musste. Dahinter: Target Racing.

Wer trägt den Gesamttriumph bei den diesjährigen 24 Stunden von Dubai davon? Bislang war dieser Erfolg ausschließlich Herstellern aus dem Süden Deutschlands vergönnt. Die Siegerliste führen Mercedes-AMG und Porsche an. SportsCar-Info analysiert die Spitzenklasse A6 beim Saisonauftakt auf der Arabischen Halbinsel. Audi: Gelingt der zweite Gesamtsieg? Corvette: Der Farbklecks...

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