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Schlagwort: BMW

Vier Hersteller, vier Favoriten: Sämtliche Konstrukteure erheben legitime Ansprüche auf den Gesamtsieg beim GT-Weltpokal in Macao. Aber: Wer macht das Rennen? Audi? BMW? Mercedes-AMG? Oder endlich Porsche? Die SportsCar-Info-Redaktion hat ihre Wettscheine abgegeben.

In diesem Jahr erschöpft sich das Teilnehmerfeld in Macao in der ausschließlichen Beteiligung deutscher Hersteller: Audi, die Bayerischen Motorenwerke, Mercedes-AMG und Porsche. Folglich starten gewissermaßen nur favorisierte Konstrukteure beim GT-Weltpokal. SportsCar-Info gewährt einen Ausblick.

Die Bayerischen Motorenwerke haben den BMW M2 CS Racing vorgestellt, welchen der Münchner Konstrukteur im Sommer des nächsten Jahres an seine Kundenmannschaften übergibt. Die Entwicklung des Sportcoupés verlief parallel zum Straßenmodell M2 CS.

Corvette stellte überraschend die C8-Rennvariante vor, das Team McChip bereitet einen Mercedes C300 für die VT2-Kateogire vor. Racing Engineers startet in Zukunft mit einem Audi R8 LMS Evo, für den GT-Weltpokal haben sich nur vier Konstrukteure eingeschrieben. Der Monat Oktober im Rückspiegel.

Die Teilnehmerliste der VLN-Langstreckenmeisterschaft wächst beim Saisonfinale um achtzehn Meldungen. Mit von der Partie: die Zakspeed-Viper. Außerdem startet Falken Motorsports außerplanmäßig. Und Mercedes-AMG testet erneut sein GT3-Evolutionsmodell.

Die Bayerischen Motorenwerke stehen im Begriff, die Konzeption ihres neuen GT3-Sportwagens abzuschließen. Der Münchner Konstrukteur hat den Plan gefasst, zur Mitte des kommenden Jahres erste Prüffahrten zu unternehmen, um während der übernächsten Saison erste Wettbewerbseinsätze durchzuführen.

Lediglich vier Hersteller haben sich für das FIA-GT-Weltfinale in Macao eingeschrieben: Audi, die Bayerischen Motorenwerke, Mercedes-AMG und Porsche. Insgesamt umgreift die Starterliste für den Sprintwettstreit in der Glücksspielmetropole siebzehn GT3-Sportwagen.

Die Veranstaltergemeinschaft hat insgesamt 161 Einschreibungen für den Barbarossapreis an diesem Wochenende empfangen. Somit nimmt die Anzahl der Teilnehmer beim Halbfinale der VLN-Langstreckenmeisterschaft zu – sieben Nennungen mehr als beim vorherigen Wertungslauf.

Bei erneut wechselhaften Bedingungen sicherte sich die Mannschaft von GetSpeed Performance ihren ersten Sieg in der VLN-Langstreckenmeisterschaft. Das Podium komplettierten HTP Motorsport und Walkenhorst Motorsport. Das ADAC-Reinoldus-Langstreckenrennen in Bildern. Eine Galerie von Ralf Kieven.

Die Teilnehmerzahl verringert sich beim drittletzten VLN-Saisonrennen – aber nur unerheblich. Gegenüber über dem vorherigen Wertungslauf verzeichnet die Veranstaltergemeinschaft beim Reinoldus-Langstreckenrennen einen Rückgang um sechs Meldungen.

Die Veranstaltergemeinschaft hat die Teilnehmerliste für den viertletzten Saisonlauf der VLN-Langstreckenmeisterschaft veröffentlicht. Für das Grenzlandrennen sind demgemäß einhundertsechzig Meldungen eingegangen – einen Anstieg gegenüber dem letzten Rennen vor der Sommerpause.

Die Veranstaltergemeinschaft hat die Nennliste für den Sechs-Stunden-Ruhrpokal veröffentlicht. Im Vergleich zum vierten Saisonlauf vermindert sich die Anzahl der Einschreibungen noch einmal um fünf Meldungen. Gleichwohl: Die SP9-Spitzengruppe wächst um zwei GT3-Sportwagen.

Die Bayerischen Motorenwerke entwickeln derzeit ein neues Kundensportmodell, das auf dem BMW M2 Competition basiert. Der Rennwagen gibt an diesem Wochenende beim Ruhrpokal sein Wettbewerbsdebüt. Am Steuer wechseln Beitske Visser und Jörg Weidinger einander ab.

Beim sechsstündigen Ruhrpokal kehrt der Eifelblitz zurück auf die Nürburgring-Nordschleife. Anlässlich des fünften Saisonlaufes der VLN-Langstreckenmeisterschaft absolviert Teamchef Johannes Scheid mit dem BMW M3 GTR S des Jahrgangs 2009 eine Demonstrationsrunde.

Zahlreiche Mannschaften haben bei den 24 Stunden von Spa-Francorchamps Aspirationen, einen der vorderen Plätze zu belegen. Aber: Aus welchen Rennställen setzt sich der Favoritenkern zusammen? Wer sind die weiteren Podiumsanwärter? Wer bildet das Mittelfeld? SportsCar-Info versucht eine Einteilung. Vierter Teil: die Favoriten.

Zahlreiche Mannschaften haben bei den 24 Stunden von Spa-Francorchamps Aspirationen, einen der vorderen Plätze zu belegen. Aber: Aus welchen Rennställen setzt sich der Favoritenkern zusammen? Wer sind die weiteren Podiumsanwärter? Wer bildet das Mittelfeld? SportsCar-Info versucht eine Einteilung. Dritter Teil: die Podiumsanwärter.

Zwei Sekunden betrug der Vorsprung der siegreichen Black-Falcon-Mannschaft beim vierten VLN-Lauf gegenüber den Zweitplatzierten Athleten aus dem Hause GetSpeed Performance. Der dritte Rang ging an die Mannschaft von Walkenhorst Motorsport, welche sich zuvor die Bestzeit in der Qualifikation sicherte. Die Bilder der Adenauer Rundstrecken-Trophy in einer Galerie von Ralf Kieven (1VIER.com).

Black Falcon hat den Sieg bei der Adenauer Rundstrecken-Trophy davongetragen. Patrick Assenheimer und Manuel Metzger erstiegen die höchste Podeststufe. Die GetSpeed-Performance-Markenkollegen Marek Böckmann und Philip Ellis verhalfen Mercedes-AMG zum Zweifacherfolg. Platz drei belegte Walkenhorst Motorsport.

Walkenhorst Motorsport beginnt den vierten Wertungslauf der VLN-Langstreckenmeisterschaft von der Poleposition. Dahinter reihen sich die Mercedes-AMG GT3 von GetSpeed Performance und Black Falcon ein. Ein schwerer Unfall im Kesselchen sorgte für eine einstündige Unterbrechung.

Das Starterfeld der VLN-Langstreckenmeisterschaft schrumpft bei der Adenauer Rundstrecken-Trophy um beinahe ein Fünftel. Auf die SP9-Spitzenklasse für GT3-Sportwagen entfallen zwölf Einschreibungen.

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