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Schlagwort: BMW

Der Veranstalter des ADAC GT Masters hat achtundzwanzig von vierunddreißig Startplätzen für die diesjährige Saison vergeben. Zwei weitere Teilnehmer stehen ebenfalls fest. Bei den restlichen Zusagen gelte Markenvielfalt als eines der prioritären Kriterien.

Die Zwölf Stunden von Bathurst sind das erste Aufeinandertreffen der größten GT3-Akteure im neuen Jahr. Porsche reist als Titelverteidiger nach Australien, allerdings wird die im vergangenen Jahr siegreiche Besatzung nicht wieder zusammenkommen. Matt Campbell und Dirk Werner steuern unterschiedliche Autos bei Absolute Racing.

Vor dem Saisonauftakt der Intercontinental GT Challenge hat sich BMW zu einer weiteren Saison in der globalen GT3-Langstreckenserie verpflichtet. Walkenhorst Motorsport wird alle fünf Rennen mit dem BMW M6 GT3 bestreiten. In Bathurst wird lediglich ein Auto betreut, ab dem zweiten Lauf werden es deren zwei sein.

Cadillac führt zur Zwei-Drittel-Marke die 24 Stunden von Daytona an. Mit einem frühen Crash nahmen sich je ein Mazda und ein Acura aus dem Kampf um den Sieg. In der GTLM-Klasse hat erst kürzlich BMW das Zepter von Porsche übernommen. Die GTD-Klasse bestimmen die VW-Konzernmarken Lamborghini und Audi.

Das Team Schnitzer verlässt die Intercontinental GT Challenge, um stattdessen dem Programm auf der Nürburgring-Nordschleife Priorität einzuräumen. Auf der Agenda stehen die VLN-Langstreckenmeisterschaft und das 24-Stunden-Rennen. Außerdem wird die oberbayerische Equipe GT3-Entwicklungsmannschaft.

Drei Wochen vor dem Beginn der Zwölf Stunden von Bathurst haben die Organisatoren die erste Nennliste veröffentlicht. Das Feld der GT3-Renner ist auf über dreißig Fahrzeuge angewachsen. Insgesamt elf Hersteller werden am Mount Panorama vertreten sein. McLaren und Aston Martin kehren in die Pro-Klasse mit Gesamtsiegambitionen zurück.

Die Bayerischen Motorenwerke haben eine Skizze des BMW M4 GT3 veröffentlicht. Der Sportwagen solle in der Saison 2022 erstmals zum Einsatz kommen.

Die VLN-Veranstalter berichtigten zwei Tabellenstände, Audi und die Bayerischen Motorenwerke hielten eine Doppelpräsentation ab. Black Falcon verteidigte seinen Titel in Texas, Frikadelli Racing gewann das Neun-Stunden-Rennen von Kyalami. Der Monat November im Rückspiegel.

Sheldon van der Linde war der schnellste Pilot in der ersten offiziellen Sitzung auf dem Kyalami Circuit in Südafrika. Der Lokalmatador fuhr knapp zwei Zehntelsekunden schneller als die Konkurrenz von Audi. Porsche war drittstärkste Kraft im nächtlichen Training. GruppeM Racing befindet sich im Kampf gegen die Zeit, das Auto rechtzeitig zu reparieren.

Vier Hersteller, vier Favoriten: Sämtliche Konstrukteure erheben legitime Ansprüche auf den Gesamtsieg beim GT-Weltpokal in Macao. Aber: Wer macht das Rennen? Audi? BMW? Mercedes-AMG? Oder endlich Porsche? Die SportsCar-Info-Redaktion hat ihre Wettscheine abgegeben.

In diesem Jahr erschöpft sich das Teilnehmerfeld in Macao in der ausschließlichen Beteiligung deutscher Hersteller: Audi, die Bayerischen Motorenwerke, Mercedes-AMG und Porsche. Folglich starten gewissermaßen nur favorisierte Konstrukteure beim GT-Weltpokal. SportsCar-Info gewährt einen Ausblick.

Die Bayerischen Motorenwerke haben den BMW M2 CS Racing vorgestellt, welchen der Münchner Konstrukteur im Sommer des nächsten Jahres an seine Kundenmannschaften übergibt. Die Entwicklung des Sportcoupés verlief parallel zum Straßenmodell M2 CS.

Corvette stellte überraschend die C8-Rennvariante vor, das Team McChip bereitet einen Mercedes C300 für die VT2-Kateogire vor. Racing Engineers startet in Zukunft mit einem Audi R8 LMS Evo, für den GT-Weltpokal haben sich nur vier Konstrukteure eingeschrieben. Der Monat Oktober im Rückspiegel.

Die Teilnehmerliste der VLN-Langstreckenmeisterschaft wächst beim Saisonfinale um achtzehn Meldungen. Mit von der Partie: die Zakspeed-Viper. Außerdem startet Falken Motorsports außerplanmäßig. Und Mercedes-AMG testet erneut sein GT3-Evolutionsmodell.

Die Bayerischen Motorenwerke stehen im Begriff, die Konzeption ihres neuen GT3-Sportwagens abzuschließen. Der Münchner Konstrukteur hat den Plan gefasst, zur Mitte des kommenden Jahres erste Prüffahrten zu unternehmen, um während der übernächsten Saison erste Wettbewerbseinsätze durchzuführen.

Lediglich vier Hersteller haben sich für das FIA-GT-Weltfinale in Macao eingeschrieben: Audi, die Bayerischen Motorenwerke, Mercedes-AMG und Porsche. Insgesamt umgreift die Starterliste für den Sprintwettstreit in der Glücksspielmetropole siebzehn GT3-Sportwagen.

Die Veranstaltergemeinschaft hat insgesamt 161 Einschreibungen für den Barbarossapreis an diesem Wochenende empfangen. Somit nimmt die Anzahl der Teilnehmer beim Halbfinale der VLN-Langstreckenmeisterschaft zu – sieben Nennungen mehr als beim vorherigen Wertungslauf.

Bei erneut wechselhaften Bedingungen sicherte sich die Mannschaft von GetSpeed Performance ihren ersten Sieg in der VLN-Langstreckenmeisterschaft. Das Podium komplettierten HTP Motorsport und Walkenhorst Motorsport. Das ADAC-Reinoldus-Langstreckenrennen in Bildern. Eine Galerie von Ralf Kieven.

Die Teilnehmerzahl verringert sich beim drittletzten VLN-Saisonrennen – aber nur unerheblich. Gegenüber über dem vorherigen Wertungslauf verzeichnet die Veranstaltergemeinschaft beim Reinoldus-Langstreckenrennen einen Rückgang um sechs Meldungen.

Die Veranstaltergemeinschaft hat die Teilnehmerliste für den viertletzten Saisonlauf der VLN-Langstreckenmeisterschaft veröffentlicht. Für das Grenzlandrennen sind demgemäß einhundertsechzig Meldungen eingegangen – einen Anstieg gegenüber dem letzten Rennen vor der Sommerpause.

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