- Anzeige -

Schlagwort: Honda

In der Blancpain-GT-Serie wird in der Saison 2019 der Name Jenson Button präsent sein. Der amtierende Super-GT-Meister hat RJN Motorsport beauftragt, einen Honda NSX GT3 im Langstreckenpokal einzusetzen. Weiteres über die Fahrerzusammenstellung ist nicht bekannt. Das Auto soll im Silber-Cup starten.

Das Starterfeld der Intercontinental GT Challenge für 2019 wächst weiter. Mit Nissan, Ferrari und Honda haben in dieser Woche noch drei weitere Hersteller ihre Teilnahme an der kompletten Saison zugesagt. Damit kämpfen acht internationale GT3-Marken um den Titel der Langstreckenmeisterschaft.

Schubert Motorsport beabsichtigt, auch an der nächsten ADAC-GT-Masters-Saison mit mindestens einem Honda NSX GT3 teilzunehmen. Zudem strebt das sachsen-anhaltinische Ensemble den Einsatz eines zweiten Nippon-Sportwagens an. Zur Stunde stehe allerdings noch nichts Endgültiges fest.

Honda und seine Luxusmarke Acura haben ein neues Evolutionsmodell des NSX-GT3-Sportwagens vorgestellt. Neben der Leistungsverbesserung sollen die Modifikationen auch die Zuverlässigkeit des asiatischen Renners erhöhen.

Honda hat seine Pro-Am-Besatzung für die 24 Stunden von Spa-Francorchamps vervollständigt. Der ehemalige Formel-1-Fahrer Riccardo Patrese und Jouranlist Loïc Depailler unterstützen als Bronzepiloten die beiden Routiniers Bertrand Baguette und Esteban Guerrieri.

Honda bestreitet als zwölfter Hersteller die 24 Stunden von Spa-Francorchamps. Es wird das erste Langstreckenrennen für den NSX auf europäischem Boden. Das Einsatzteam ist JAS Motorsport aus Italien. Aufgrund der SRO-Regularien wird der Wagen nur in der Pro-Am-Klasse zugelassen.

Im Rahmen der diesjährigen Zwölf Stunden von Sebring gab es ein erneutes Treffen zwischen FIA, ACO, IMSA, derzeitigen und interessierten DPi-Herstellern. Eine der besprochenen Kernfrage war, ob das kommende LMP1/DPi-Reglement auf die Hybridtechnologie setzt.

Haribo Racing hat das Ende seines Engagements im Motorsport bekannt gegeben, Jürgen Alzen sei nach seinem VLN-Ausstieg keineswegs schwermütig. Unterdessen gewann Audi die Zwölf Stunden von Bathurst, Bentley prüft seine Optionen zur Teilnahme am 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring.

Das Organisatorengespann des ADAC GT Masters hat eine vorläufige Starterliste veröffentlicht. Demnach haben dreiundzwanzig Rennställe siebenunddreißig Einschreibungen eingereicht. Erstmals mit von der Partie: der Honda NSX GT3. Das Markenspektrum umspannt acht Fabrikate.

Cadillac bestimmte beim ersten Tag der Testfahrten zu den 24 Stunden von Daytona das Tempo. Ganz vorne platzierte sich Action Express Racing. Insgesamt schafften es vier Cadillac-Sportwagen unter die ersten Sechs. In den GT-Wertungen gelang Porsche beziehungsweise Lamborghini die Klassenbestzeit.

Rettet die geplante Supersaison die Langstrecken-WM? Boomt die GT3-Klasse weiterhin? Wo ordnen sich Joest Racing und das Team Penske ein? Welchen Entwicklungsgang nimmt die GT4-Kategorie angesichts der Herstellerbeteiligung? Welche Stellung nimmt das ADAC GT Masters gegenüber der DTM ein? Ein Ausblick auf die Saison 2018.

Die FIA hat die Teilnehmerliste für das GT-Weltfinale am dritten Novemberwochenende veröffentlicht. Diese umfasst insgesamt zwanzig Nennungen sieben unterschiedlicher Hersteller. Am zahlenstärksten in Macao: Audi mit fünf Fahrern – BMW, Mercedes-AMG und Porsche starten dahingegen nur mit einem Quartett.

Honda hat bestätigt, am FIA-GT-Weltpokal in Macao teilzunehmen. Für diese Unternehmung verpflichtet der Konstrukteur aus Tokio Renger van der Zande. Sportliche Ambitionen formuliert die Werksmannschaft nicht, der Einsatz ziele vornehmlich auf die Vermarktung des Kundenprogramms ab.

Nach dreijähriger Entwicklungsarbeit bietet Honda den NSX GT3 schließlich feil. Für die Premieresaison im Kundensport fertigt der Tokioer Hersteller zunächst zwölf Exemplare. Die offizielle Präsentation erfolgt bei den 24 Stunden von Spa-Francorchamps. Der Bolide im Porträt.

Honda hat sein GT3-Programm mit dem NSX-Sportwagen vorgestellt. Zur nächstjährigen Saison beginnt die Auslieferung des Renners an Kundenmannschaften. Um das weltweite Unternehmen zu stemmen, sind JAS Motorsport, HPD und M-TEC involviert.

Um einen DPi-Prototyp für die IMSA SportsCar Championship zu konstruieren, bündelt das Team Penske seine Kräfte mit HPD und Oreca. Als Entwicklungsbasis fungiert das LMP2-Modell 07. Da Sportwagenrennen ein „integraler Bestandteil“ der Mannschaftshistorie seien, habe Roger Penske stets eine Rückkehr in diesen Bereich angestrebt.

Das Team Penske plant, zur Saison 2018 in die DPi-Klasse der IMSA SportsCar Championship einzusteigen. Offenbar tritt das Gespann um Tim Cindric als Honda-Werksmannschaft an. Der Nippon-Konstrukteur zagt allerdings, dieses Vorhaben zu bestätigen.

McLaren nimmt zunächst Abstand von einem möglichen GTD-Einsatz. Dagegen könnte Joest Racing ab 2018 die IMSA-Meisterschaft mit einem DPi-Programm aufwerten. Überdies bestreitet Alex Lynn die Zwölf Stunden von Sebring und das Petit Le Mans für Wayne Taylor Racing. Ein Nachrichtenspiegel zur IMSA.
video

Das Petit Le Mans ist der traditionelle Saisonabschluss der IMSA SportsCar Championship. Beim letzten Rennen auf der Road Atlanta standen noch alle Meisterschaften zur Disposition. In einem knappen Rennen mit harten Kämpfen gewann letztlich Michael Shank Racing vor den Honda-Stallrivalen ESM Racing. Darüber hinaus gewann mit Christina Nielsen in der GTD-Klasse die erste Frau einen Pokal in einer bedeutenden Langstreckenserie.

Ligier holt beim Petit Le Mans auf der Road Atlanta einen Doppelsieg. Damit haben die LMP2 die Daytona-Prototypen ohne Abschlusssieg ins Museum geschickt. Über das gesamte Rennen wirkten die Fahrzeuge mit mehr Abtrieb auf der mechanisch anspruchsvollen Strecke überlegen. Meister werden dennoch Dane Cameron und Eric Curran mit einer Corvette DP.

Social Media

25,435FansGefällt mir
714FollowerFolgen