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Schlagwort: Aston Martin

Zahlreiche Mannschaften haben bei den 24 Stunden von Spa-Francorchamps Aspirationen, einen der vorderen Plätze zu belegen. Aber: Aus welchen Rennställen setzt sich der Favoritenkern zusammen? Wer sind die weiteren Podiumsanwärter? Wer bildet das Mittelfeld? SportsCar-Info versucht eine Einteilung. Erster Teil: die Ankömmlinge.

Vor den 24 Stunden von Le Mans wurde in beiden GTE-Klassen am Freitagabend in die Einstufung eingegriffen. Am stärksten betroffen ist Polesetter Aston Martin, die ihren Ladedruck und Tankvolumen reduzieren müssen. Die Briten, wie vier weitere Hersteller, dürfen jedoch fünf Kilogramm Gewicht ausladen.

Anlässlich der Bekanntmachung des endgültigen Hypercar-Regulariums haben Aston Martin und Toyota ihre Teilnahme an der neuen Le-Mans-Spitzenklasse bestätigt. Somit treten in der Saison 2020/21 mindestens zwei Werksmannschaften gegeneinander an.

Sind die nordamerikanischen Mannschaften die Hauptaspiranten auf den GTE-Pro-Klassensieg in Le Mans? Triumphiert Corvette? Verabschiedet sich Ford mit einem Podiumserfolg? Lässt Porsche die Supersaison nur ausklingen? Die SportsCar-Info-Redaktion hat ihre Wetten platziert.

Erstmals sind die 24 Stunden von Le Mans das Saisonfinale der Langstrecken-Weltmeisterschaft und gleichzeitig sind sie auch das letzte Rennen für Ford und BMW. Werden die beiden Hersteller den Tanz führen, oder lassen sie sich von ihren Konkurrenten durch die Arena führen? Der Testtag lieferte eine erste Standortbestimmung.

Im Mai richtete sich die vornehmliche Aufmerksamkeit der SportsCar-Info-Leserschaft auf das Qualifikationsrennen. Derweil geriet die bevorstehende Ein-Tages-Wettfahrt in der Eifel wiederholt zum Thema. Außerdem: Toyota erwägt einen Rückzug, BMW vollzieht ihn. Der Monat im Rückspiegel.

Trotz der Absage für die diesjährige Absage beabsichtigt Aston Martin, in der kommenden Saison wieder werksseitig am 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring teilzunehmen. Die mittelfristige Ambition: der Gesamtsieg. Überdies sollen Kundenmannschaften den Einsatz flankieren.

Sébastien Buemi, Kazuki Nakajima und Fernando Alonso haben in Spa-Francorchamps eine Vorentscheidung im Titelkampf herbeigeführt. Ein Sieg beim Halbfinale vergrößerte den Vorsprung auf die Stallgefährten. Sonne, Hagel Regen und auch Schnee beeinträchtigten den Hergang der Veranstaltung – und führten zum Abbruch.

Die Balance of Performance sorgte einmal wieder für Wirbel, Yaco Racing verließ das ADAC GT Masters. Das Team Schnitzer bestätigte seine Teilnahme am 24-Stunden-Rennen, das Team Zakspeed treibt seine Planungen voran und Aston Martin verzichtet auf Werksbeteiligung. Der Monat April im Rückspiegel.

Obwohl Aston Martin der SP9-Klasse beim 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring fernbleibt, starten für die Briten einige Werksfahrer in der GT4-Klasse. Aston Martin nimmt mit zwei neuen Vantage GT4 am Eifelmarathon teil.

Die ADAC-GT-Masters-Veranstalter haben die diesjährige Saisonteilnehmerliste veröffentlicht. Demzufolge umfasst das Starterfeld einunddreißig GT3-Sportwagen acht unterschiedlicher Hersteller: Audi, BMW, Corvette, Ferrari, Lamborghini, Mercedes-AMG, Porsche und Aston Martin.

Für die fünf Rennen der Langstreckenwertung der Blancpain-GT-Serie haben sich 49 Mannschaften fest eingeschrieben. Die Teams starten auf Boliden zehn unterschiedlicher Hersteller. Für die beiden Saisonhöhepunkte in Le Castellet und Spa-Francorchamps werden weitere Starter erwartet.

Auf der Tagung des FIA-Weltrates in Genf hat der ACO eine Änderung an seinem amorphen Hypercar-Reglement bekannt gegeben. Jenes gestattet den Herstellern nunmehr, ihren Le-Mans-Prototyp von einem straßenzugelassenen Sportwagen abzuleiten. Zuvor war nur eine Serienoptik vorgesehen.

Fabian Vettel und Philip Ellis bilden in der diesjährigen ADAC-GT-Masters-Saison ein Pilotengespann bei HTP Motorsport. Indes hat ProSport Performance seinen Fahrerkader komplettiert: Hugo de Sadelee und Valentin Hasse-Clot klettern ins zweite Aston-Martin-Cockpit.

Aston Martin hat seine ersten beiden Fahrer für die DTM bekannt gegeben. Jake Dennis wechselt von der GT-Abteilung des britischen Herstellers in die DTM. Sein Teamkollege wird Paul di Resta.

Mit einem Premierensieg haben Porsche und Earl Bamber Motorsport die Zwölf Stunden von Bathurst abgeschlossen. Matt Campbell kämpfte sich mit harten Bandagen durch die Schlussphase und fuhr vor Jake Dennis im Aston Martin und Raffele Marciello im Mercedes-AMG ins Ziel. Auf den ersten sieben Plätzen fanden sich sechs verschiedene Fabrikate ein.

Mit einer deutlichen Bestzeit war Jake Dennis im Aston Martin der schnellste Teilnehmer des Top-Zehn-Shootouts vor den Zwölf Stunden von Bathurst. Er distanzierte Raffaele Marciello um fast eine halbe Sekunde. Der Italiener steht beim Rennstart jedoch auf der Poleposition, da R-Motorsport mit einer Strafe belegt wurde.

Jake Dennis hat in der halbstündigen Qualifikation zu den Zwölf Stunden von Bathurst die Bestzeit für Aston Martin erzielt. Darauf folgten drei Mercedes-AMG GT3. Ebenfalls unter die besten Zehn haben es Porsche, Bentley, Audi und Nissan geschafft.

Angesichts der ungewissen Formel-1-Zukunft zieht Red Bull Racing in Erwägung, mit Aston Martin in Le Mans anzutreten. Derweil wird Onroak Automotive zu Ligier Automotive. Darüber hinaus haben ACO und FIA das sportliche Reglement für das 24-Stunden-Rennen an der Sarthe bearbeitet. Ein Nachrichtenspiegel.

Emil Frey Racing gewann die Silberwertung des Blancpain Endurance Cups, Aston Martin lehnte sich beim 24-Stunden-Rennen gegen die süddeutschen Konstrukteure auf. Tristan Vautier erfocht den IGTC-Titel, Sabine Schmitz besiegte den Krebs. Die zehn Höhepunkte der Sportwagen- und Langstreckensaison 2018.

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