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Schlagwort: Aston Martin

Der Sieger der drei Stunden von Silverstone steht offiziell fest. Fast zwei Monate nach dem Lauf der Blancpain-GT-Serie im vereinigten Königreich wurde der offene Fall des Aston Martin von R-Motorsport entschieden. Das Sportgericht sprach das Team vom ursprünglichen Verstoß frei, womit Nicki Thiim, Mattieu Vaxivière und Jake Dennis den Sieg behalten.

Toyota erstritt in Le Mans den langersehnten Sieg. Dennoch missgönnte mancher dem japanischen Hersteller den Erfolg an der Sarthe. Derweil stand die Zukunft der ACO-Spitzenklasse auf der Tagesordnung. In der Eifel kehrte Sabine Schmitz nach Krankheitspause zurück ins Cockpit, Emil Frey Racing gewann das Paul Ricard 1000. Der Monat Juni im Rückspiegel.

Anlässlich der alljährlichen Le-Mans-Pressekonferenz haben ACO und FIA einige Eckdaten zur künftigen Spitzenklasse mit Hypersportwagen benannt. Das Grundkonzept: ein Hybridsystem mit KERS an der Vorderachse und Allradantrieb. Der Verbrennungsmotor ist freiwählbar. Eine neues Homologationsverfahren soll die Kosten deckeln.

Aston Martin hat seine derzeitige Modellgeneration um zwei Varianten für die Klassen GT3 und GT4 erweitert. Beide Sportwagen, welche der britische Konstrukteur am Donnerstag der Le-Mans-Woche vorgestellt hat, sind Derivate des brandneuen GTE-Gefährts Vantage AMR.

Wer triumphiert im Sechskampf der GTE-Pro-Werke? Ford und Porsche treten zweifelsfrei als Hauptfavoriten an. Allerdings leistet Ferrari mit einem Dreigespann Widerstand. Corvette überzeugt zumeist durch Stehvermögen. Aston Martin und BMW sind eher Außenseiter. Die SportsCar-Info-Redaktion tippt.

Das große Herstellerspektakel findet bei der sechsundachtzigsten Ausgabe der 24 Stunden von Le Mans in der GTE-Pro-Klasse statt. Während Toyota in der LMP1-Klasse gegen die Uhr fährt, beschäftigen sich Porsche, BMW, Ferrari, Ford, Aston Martin und Corvette miteinander im Kampf um den Klassensieg.

R-Motorsport bereitet eine Teilnahme am 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring in der nächsten Saison vor. Das Einsatzfahrzeug: ein Aston Martin Vantage GT3. Der Start ist Bestandteil eines langfristigen Langstreckenprogramms des Schweizer Teams.

R-Motorsport präsentiert sich in Silverstone wie erwartet stark. Für das Aston-Martin-Team sprangen in der morgendlichen Qualifikation die Poleposition sowie Rang vier heraus. Emil Frey Racing bringt den Lexus in die Reihen zwei und vier. Neben den Polesittern startet das Team Akka-ASP von zweiter Stelle.
Blancpain GT Silverstone

Der Blancpain Endurance Cup reist zum zweiten Wertungslauf nach Silverstone. Auf der Formel-1-Rennstrecke hoffen die einheimischen Teams und Hersteller auf den Sieg im eigenen Wohnzimmer. Bentley und Aston Martin sind in den Favoritenkreis zu rechnen. Doch kann Jaguar die Überraschung schaffen?

Manthey-Racing hat beim 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring einen Rekorderfolg eingefahren. Die Porsche-Equipe ist nun alleiniger Spitzenreiter auf der Siegerliste der Veranstaltung. Black Falcon unterlag im Schlusssprint, Aston Martin erklomm fast das Podium.

Rote Flagge am Fuße der Nürburg: Die Rennleitung hat den vierundzwanzigstündigen Wettbewerb in der Eifel wegen Nebels unterbrochen. Zuvor verbüßte Manthey-Racing eine dreieinhalbminütige Zeitstrafe, weshalb Black Falcon die Führung eroberte. Auch Aston Martin verharrt in der Spitzengruppe.

Manthey-Racing steht beim diesjährigen 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring auf der Poleposition. Porsche-Werksfahrer Laurens Vanthoor stellte im Einzelzeitfahren der besten Dreißig einen neuen Rundenrekord auf: 8:09,105 Minuten. Falken Motorsports und Frikadelli Racing festigten die Favoritenstellung der Weissacher Abordnung.

Wer hat die Favoritenstellung inne? Wer zählt zu den Podiumsaspiranten? Wer ist im Mittelfeld zu situieren? Wer erstrebt vornehmlich eine Zielankunft? SportsCar-Info nimmt die Klassen SP9 und SPX beim 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring in den Blick. Dritter Teil: die Podiumsanwärter.

Die Teilnehmerzahlen für das Qualifikationsrennen auf der Nürburgring-Nordschleife sind wieder in den zweistelligen Bereich zusammengeschmolzen. Nur einundneunzig Einschreibungen hat der ADAC Nordrhein für die Vorbereitungsveranstaltung am nächsten Wochenende empfangen.

Auf der Genfer Autosalon hat Aston Martin den Valkyrie AMR Pro präsentiert. Christian Horner und Adrian Newey von Red Bull Racing enthüllten das Hypercar, dessen Eckdaten sich wie jene eines LMP1-Boliden lesen: Hybrid-V12-Antrieb mit 1 100 Pferdestärken, gepaart mit einer Aerodynamik, welche eine Tonne Abtrieb erzeugt. Klar, dass dieses Gefährt lediglich auf Rennstrecken bewegt werden kann.

Aston Martin Racing hat seinen neuen Hauptsponsor für die GTE-Liga vorgestellt. Das helvetische Uhrenunternehmen TAG Heuer bestimmt daher künftig die Optik der beiden brandneuen Vantage-Sportwagen, die nunmehr in Hellgelb gefärbt sind. Grüne respektive rote Linien gestatten die Unterscheidung vom Schwesterfahrzeug. Die Renner im Porträt.

Am Dienstagabend strahlte das Licht der Öffentlichkeit nicht nur auf den Aston Martin Vantage GTE, sondern der Hersteller aus Gaydon stellte ebenso die Straßenvariante des Sportwagens vor. Ausgestattet mit einem Vier-Liter-V8-Twinturbo, erbringt das Gefährt eine Leistung von fünfhundert zehn Pferdestärken.

Dreizehntausend Testkilometer sowie zwei Dreißig-Stunden-Dauerläufe: Bei der Entwicklung des neuen Aston Martin Vantage GTE lastete das Hauptgewicht auf einem Mehr an Leistung, Stehvermögen und eine pilotenfreundliche Fahrweise. Das Gefährt aus Banbury im Porträt.

Porsche befindet sich beim letzten Kräftemessen mit Toyota in der besseren Ausgangslage. Der Konstrukteur aus Stuttgart-Zuffenhausen hat sich die Poleposition für das Sechs-Stunden-Rennen von Bahrain gesichert. Demgegenüber musste sich Toyota mit dem zweiten Platz bescheiden.

Das Toyota-Werksgespann hat seine Stellung im Trainingsklassement behauptet. Auch in der Sitzung bei Dunkelheit fuhr der japanische Hersteller die schnellste Rundenzeit auf dem Bahrain International Circuit – und belegte neuerlich die vordersten beiden Ränge. Porsche hält den Abstand allerdings gering.

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