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Schlagwort: Stéphane Ratel

Bislang steht einzig Porsche als Hersteller für die neu geschaffene GT2-Klasse fest. Lamborghini spielt seit einigen Monaten mit dem Gedanken an diese Wertung, sofern sie für ihren Huracán Super Trofeo ein Upgrade-Kit bringen dürfen. Nun hat auch Aston Martin seinen Hut in den Ring geworfen.

Die SRO und Stéphane Ratel haben angekündigt, sich mit einer Großspende am Wiederaufbau des Weltkulturerbes Notre-Dame zu Paris zu beteiligen. Es soll ein Beitrag von 50.000 Euro über die Pariser Dependance der SRO geleistet werden. Die Kathedrale in der Innenstadt war am Montag bei einem Feuer schwer beschädigt worden.
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In Monza steigt der traditionelle Saisonauftakt des Blancpain Endurance Cups. Wer kann sich den ersten Sieg des Jahres sichern? Titelverteidiger Black Falcon geht unverändert ins neue Jahr, jedoch war der Renngott in der Vergangenheit den Titelträgern nicht wohlgesonnen.

Für die fünf Rennen der Langstreckenwertung der Blancpain-GT-Serie haben sich 49 Mannschaften fest eingeschrieben. Die Teams starten auf Boliden zehn unterschiedlicher Hersteller. Für die beiden Saisonhöhepunkte in Le Castellet und Spa-Francorchamps werden weitere Starter erwartet.

Ab der Saison 2022 sollen für GT3-Fahrzeuge neue Regeln gelten. Die FIA hat in der vergangenen Woche im Rahmen eines Technikworkshops gegenüber Vertretern einiger Hersteller ihre Pläne für eine Zweiteilung der GT3-Fahrzeuge vorgestellt. Es solle unterschieden werden zwischen Sportwagen und Sportcoupés.

Das Starterfeld der Intercontinental GT Challenge für 2019 wächst weiter. Mit Nissan, Ferrari und Honda haben in dieser Woche noch drei weitere Hersteller ihre Teilnahme an der kompletten Saison zugesagt. Damit kämpfen acht internationale GT3-Marken um den Titel der Langstreckenmeisterschaft.

Um eine Terminkollision zu vermeiden, hat die SRO den Langstreckenlauf auf dem Nürburgring wieder aus dem Blancpain-GT-Kalender entfernt. Stattdessen findet das Endurance-Finale wieder in Barcelona statt. Zudem entfällt das Gastspiel auf dem ehemaligen Österreichring – zugunsten einer Sprintetappe in Zandvoort.

Seitdem Stéphane Ratel angekündigt hat, die GT2-Kategorie zu reetablieren, setzt sich Porsche mit einem etwaigen Einstieg auseinander. Nach der Präsentation des Retromodells 935 räumt Frank-Steffen Walliser ein: Das Gefährt könnte die technische Grundlage für die Entwicklung bereitstellen.

Porsche-Motorsportchef Frank-Steffen Walliser zeigt sich aufgeschlossen gegenüber der revitalisierten GT2-Klasse. Der Konstrukteur aus Stuttgart-Zuffenhausen könne sich vorstellen, einen Sportwagen für diese Wertung zu entwickeln. Potenzielles Modell: der Porsche 911 GT2 RS.

Der Kalender der Blancpain-GT-Series für 2019 wurde in Spa präsentiert. Neben den Änderungen dreier Strecken fällt vor allem ins Auge, dass einige Rennwochenenden sehr dicht geballt sind. Die SRO sollte sich noch einmal überlegen, ob sich dies nicht optimieren lässt. Auf Teams, Fahrer, Organisation und Journalisten kommt eine hohe Belastung zu.

Anlässlich der SRO-Pressekonferenz in Spa-Francorchamps hat Stéphane Ratel kundgetan, die GT2-Klasse zu reanimieren. Die wieder eingeführte Wertung soll eine Mittelstellung zwischen den Kategorien GT3 und GT4 einnehmen.

Der ADAC erweitert seine Veranstaltungswochenenden um eine weitere Meisterschaft: die ADAC GT4 Germany. Die nationale Sprintserie startet im nächsten Jahr in ihre Premieresaison. Die Zielgruppe: Nachwuchspiloten und Herrenfahrer der Kategorisierungen Bronze und Silber.

Der Kalender für die nächste Saison der Blancpain GT Series hat die SRO in Spa im Rahmen des 24-Stunden-Rennens vorgestellt. Als Saisonfinale des Langstreckenpokals kehrt der Nürburgring aufgrund des großen deutschsprachigen Engagements zurück. Barcelona wandert dagegen wieder in den Sprintcup.

Stéphane Ratel befürwortet die Vorgehensweise der FIA-GT-Kommission, künftig GT3-Mindeststückzahlen einzuführen. „Es ist essentiell. Jede Serie kann an Überprofessionalität sterben“, warnt der SRO-Chef, welche eine Fehlentwicklung im Vorhinein verhüten wolle. Keine Rückkehr zur GT1-Klasse.
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Die Stéphane Ratel Organisation hat sich und den GT-Sport zum Ende der Saison 2017 in Paris gefeiert. Die daraus entstandenen Bilder sowie Impressionen aus fünfundzwanzig Jahren GT-Sport – von der BPR-Global-GT-Serie, der FIA-GT-Meisterschaft bis hin zur derzeit erfolgreichsten Rennserie, der Blancpain GT Series – wurden in einem Jubiläumsvideo zusammengeschnitten.

Für die diesjährige Saison der Blancpain-GT-Serie werden neue Regeln in der Qualifikation gelten. Künftig wird die Durchschnittszeit der Piloten eines Autos im Langstreckenpokal gewertet, um den Startplatz zu ermitteln. Im Sprintpokal sind die beiden Läufe neuerdings gleichwertig.

Für die Saison 2018 gilt erstmals eine Obergrenze für professionelle Teams im Blancpain Endurance Cup. Die SRO will lediglich 26 Fahrzeuge zulassen, damit es mehr Platz bei den Veranstaltungen für semi-professionelle Teams gibt. Diese 26 Autos wurden nun ausgewählt und haben einen garantierten Startplatz.

Vom Duell zwischen Audi und Peugeot in der LMS bis zum VAG-Exodus in der Langstrecken-WM, von der GT3-Invasion in der Grünen Hölle bis zum Tempolimit auf der Nordschleife: Seit nunmehr zehn Jahren berichtet SportsCar-Info über die Ereignisse der Sportwagenwelt. Ein Rückblende zum Jubiläum.

Keinerlei tiefgreifende Neuerungen im internationalen GT-Sport: Angesichts des derzeitigen Erfolgs der Blancpain GT Series ändert die SRO-Gruppe an ihrem Grundkonzept nur Kleinigkeiten. In der Intercontinental GT Challenge ersetzt ein Zehn-Stunden-Rennen in Suzuka die Zwölf Stunden von Sepang.

Nach einem Jahr Absenz ist die SRO-Gruppe am vergangenen Wochenende nach Zolder zurückgekehrt. Bei den sechzigminütigen Läufen des Blancpain Sprint Cups war Audi erfolgreich, beide Male reklamierte das W Racing Team den Erfolg für sich. Das belgische Gastspiel in Bildern. Eine Galerie von Stefan Deck.

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