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Schlagwort: Wayne Taylor Racing

Wayne Taylor Racing bleibt das Maß aller Dinge in der IMSA. Nach Siegen in Daytona, Sebring und Long Beach sicherte sich die Cadillac-Mannschaft in Austin den vierten Erfolg. Dahinter komplettierten beide Fahrzeuge von Action Express Racing das Podium. Die GM-Konzernschwester von Corvette gewann die GTLM-Wertung.

Der Grand Prix von Long Beach bietet seit Jahren packenden und engen Motorsport und diesem Muster folgte auch die diesjährige Ausgabe. Jordan Taylor setzte für Wayne Taylor Racing das entscheidende Manöver in der letzten Runde gegen Ryan Dalziel im Extreme Speed Motorsport Nissan-DPi. Derweil gewann Corvette die GTLM-Wertung auf kuriose Weise.

Ricky Taylor hat für Wayne Taylor Racing und Cadillac den ersten Startplatz beim Grand Prix von Long Beach gesichert. Rang zwei fuhr Markenkollege Christian Fittipaldi von Action Express ein. Derweil ergatterten Corvette in der GTLM-Klasse und Lamborghini in der GTD-Wertung die beste Ausgangsposition.

Und wieder Cadillac: Auch beim Zwölf-Stunden-Rennen von Sebring dominierte die GM-Tochter und feierte einen Dreifachtriumph. Intern war abermals Wayne Taylor Racing obenauf und bezwang somit die Markenkollegen von Action Express Racing. Der halbtägige Wettstreit ein Bildern. Eine Galerie von Marcel Langer.

Bei den zwölf Stunden von Sebring hat sich die Cadillac-Mannschaft von Wayne Taylor Racing den zweiten Sieg in Folge gesichert. Silber und Bronze gingen ebenfalls an den US-Hersteller. In der GTLM-Klasse siegte Corvette vor Ford.

Nach über fünfeinhalb Stunden hält Cadillac eine Doppelführung inne. Intern führt Action Express Racing vor Wayne Taylor Racing. Rang drei geht an die Mannen von JDC-Miler Motorsports. Ford fährt einem Dreifacherfolg in der GTLM-Divion entgegen.

Am Samstag startet die fünfundsechzigste Ausgabe der Zwölf Stunden von Sebring. Insgesamt kämpfen elf Prototypen um den Gesamtsieg. Nach dem bisherigen Saisonverlauf kommen die folgenden Fragen auf: Dominiert Cadillac weiterhin, können die anderen DPi-Hersteller ein Wort mitreden oder hat am Ende eine LMP2-Mannschaft den längeren Atem?

Das Bild der 24 Stunden von Daytona hat sich auch bei den zweitägigen Testfahrten zu den Zwölf Stunden von Sebring weiter verfestigt: Cadillac ist der Konkurrenz überlegen. Die kombinierte Bestzeit erzielte Wayne Taylor Racing erzielt. Corvette gelang der Bestwert in der GTLM-Division.

McLaren nimmt zunächst Abstand von einem möglichen GTD-Einsatz. Dagegen könnte Joest Racing ab 2018 die IMSA-Meisterschaft mit einem DPi-Programm aufwerten. Überdies bestreitet Alex Lynn die Zwölf Stunden von Sebring und das Petit Le Mans für Wayne Taylor Racing. Ein Nachrichtenspiegel zur IMSA.

Das 24-Stunden-Rennen von Daytona hat am vergangenen Wochenende die diesjährige Saison der IMSA SportsCar Championship eröffnet. In den Wertungen DPi, GTLM und GTD fiel die Entscheidung buchstäblich auf der Zielgeraden – mit günstigerem Ausgang für Wayne Taylor Racing, Ford und Porsche. Der eintägige Wettstreit in Bildern.

Cadillac hat einen Doppelsieg beim ersten Rennen für den DPi bei den 24 Stunden von Daytona gefeiert. Wayne Taylor Racing gewann das Rennen rund zwei Sekunden vor Action Express Racing nach einem diskussionswürdigen Manöver. In den GT-Klassen siegten Fahrzeuge der Hersteller Ford und Porsche.

Cadillac hat seinen starken Auftritt in der Qualifikation bestätigt. Die US-Boliden belegen die ersten drei Plätze in der Startphase der 24 Stunden von Daytona. In der GTLM-Klasse hat Ford bislang die Nase vorne. Ferrari, Corvette und Porsche halten aber den Druck hoch. Die Chronologie der ersten viereinhalb Stunden.

In einer 90-Minütigen Nachtsitzung untermauerten die Cadillac Mannschaften in Daytona weiter ihren Führungsanspruch. Die Bestzeit ging an Wayne Taylor Racing, während sich die Polesetter auf dem zweiten Rang einordneten. Die Bestzeit bei den GTLM-Boliden sicherte sich Ford Chip Ganassi vor Porsche.

Derzeit findet auf dem Daytona Raceway das erste Aufeinandertreffen der neuen Boliden der DPi-Division statt. Im Rahmen dieser Testfahrten haben viele Mannschaften ihre Fahrerpaarungen für die 24 Stunden von Daytona verkündet. So komplettieren viele Toppiloten wie Brendon Hartley, Mike Conway oder Jeff Gordon die Aufgebote der Teams.

Cadillac hat den Prototyp DPi-V.R für die Teilnahme an der Spitzenklasse der IMSA SportsCar Championship enthüllt. Die Kundeneinsätze leiten Wayne Taylor Racing und Action Express Racing. Fahrplangemäß debütiert der Sportwagen auf Dallara-LMP2-Basis beim 24-Stunden-Rennen von Daytona am letzten Januarwochenende.

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