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Zahlreiche Trailer im Twitter-Kanal Porsches künden bereits von der bevorstehenden Präsentation: Der Traditionshersteller aus Stuttgart-Zuffenhausen enthüllt am Mittwoch in Los Angeles den GTE-Neunelfer der nächsten Generation. Technische Einzelheiten sind offiziell noch nicht bekannt.

Anlässlich des Automobilsalons in Los Angeles hat Porsche den GTE-Neunelfer der nächsten Generation enthüllt. Die überraschende Motorisierung der Neuentwicklung: ein Sechs-Zylinder-Boxer mit vier Litern Hubraum und Benzindirekteinspritzung, welcher ungefähr fünfhundertzehn Pferdestärke leistet.

Porsche hat mit dem GTE-Neunelfer der nächsten Generation eine erste Ausfahrt auf dem hauseigenen Testgelände in Weissach unternommen. Das Debüt des grundlegend neuentwickelten Modells erfolgt im nächsten Jahr bei den 24 Stunden von Daytona. Nächster Schritt: weitere Probefahrten auf anderen Rennstrecken.
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Audis Ausstieg aus der Langstrecken-WM versetzte die Szene in Konsternation. Nach drei Jahren endet das Prestigeduell der beiden Volkswagen-Schwestern. In einem Video verabschiedet sich Porsche von der Marke mit den vier Ringen – mit der Hoffnung auf ein Wiedersehen: „Come back.“

Plant BMW seine Wiederkehr nach Le Mans? Diese Frage treibt die Szene seit geraumer Zeit um. Offenbar trägt sich der Konstrukteur aus Bayern nach wie vor mit der Idee, einen LMP1-Prototyp zu fertigen. Mittlerweile drängen sogar Informationen an die Öffentlichkeit, welche die Pläne konturieren.

Höchstwahrscheinlich verkündet Audi am nächsten Montag seinen Ausstieg aus der Langstrecken-WM. Dies berichtet die Süddeutsche Zeitung. Die Entscheidung, das Programm in der LMP1-Spitzenklasse zu beenden, fuße demnach auf notwendigen Sparmaßnahmen aufgrund zahlreicher Negativentwicklungen

Die Nacht von Le Mans ist voller Dramen. Während Toyota eine Doppelführung behauptet, steht Porsches ehemalige Speerspitze seit geraumer Zeit in der Box, was Audi wieder zurück ins Spiel bringt. Die Nacht an der Sarthe im Liveblog.

Die Entscheidung Audis aus der WEC auszusteigen, hat auch die Partnermannschaft Joest Racing in Schwierigkeiten gebracht. Reinhold Joest und Ralf Jüttner müssen nun in kürzester Zeit ein Programm samt Finanzierung für die kommende Saison zusammenstellen, um das Team und die Mitarbeiter zu retten. Ein privates LMP1-Engagement ist in der Überlegung.

Nach viertägiger Untersuchung hat Toyota die Ursache für den tragischen Defekt in Le Mans analysiert. Ein Verbindungselement zwischen Turbolader und Ladeluftkühler führte zum Verlust der Turboladesteuerung. Was dieses Problem wiederum hervorgerufen hat, wissen die Techniker dagegen noch nicht.

In der diesjährigen Saison startet Toyota Motorsport mit einer neuen Fahrzeuggestaltung. Anstatt den Farben Blau und Weiß ziert den Hybridsportwagen künftig eine Rot-Weiß-Schwarz-Kombination. Gazoo Racing zeigt daher eine erste Bildsynthese des Designs – jedoch mit dem TS040-Jahreswagen.

Bislang gab BMW noch keine Auskunft zur Wahl des Modell für das geplante GTE-Programm. Offenbar haben die Bayrischen Motorenwerke aber bereits eine Entscheidung getroffen. Diese fiel auf die Achterbaureihe, deren Wiedereinführung unmittelbar bevorsteht. Den Einsatz leitet voraussichtlich das Team MTEK.

Freude und Trauer können so nah beieinanderliegen. Während bei Toyota die Welt zusammengebrochen ist, siegte Porsche durch Standhaftigkeit ein eine große Portion Glück bei den 24 Stunden von Le Mans. Audi holte Platz drei. In der GTE-Wertung trug Ford einen klaren und dominanten Sieg davon. Porsche hat zum achtzehnten Mal die...

Audi steigt nach der laufenden Saison aus der Langstrecken-WM aus. Damit ist auch das Engagement bei den 24 Stunden von Le Mans beendet. Stattdessen konzentriert sich der Hersteller künftig auf die Entwicklung von rein elektrisch betriebenen Fahrzeugen und die Einsätze in der Formel E.

Porsche fährt beim WM-Prolog in Le Castellet eine Bestzeit nach der anderen. Toyota geht daran, den Abstand in kleinen Schritten zu verkürzen. Derweil hadert Audi mit technischen Problemen. Chronologie der Ereignisse und Nachrichten.

Ist die Langstrecken-WM im Begriff, der Formel 1 ihren Status als Königsdisziplin im Motorsport abspenstig zu machen? Der Vergleich drängt sich geradewegs auf. SportsCar-Info hat seine Leserschaft daher diese Frage gestellt. Die Antwort ertönte beinahe unisono – ausgenommen einiger skeptischer Überlegungen.

Ford und Ferrari haben in der Schlussphase der 24 Stunden von Le Mans gegenseitige Proteste eingelegt. Nach dem Rennen entschied die Rennleitung, beiden betroffenen Fahrzeugen die identische Strafe zu geben. Somit bleibt das Rennergebnis unangetastet.

Die Freude über den Sieg beim Auftaktrennen der Langstrecken-WM währte bei Audi nur kurz. Der Wagen von André Lotterer, Marcel Fässler und Benoît Tréluyer wurde nach der technischen Überprüfung von den Stewards von der Wertung ausgeschlossen. Porsche erbt somit den Rennsieg und die volle Punktzahl.
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Zurzeit entwickelt Porsche den GTE-Neunelfer der nächsten Generation. In Vorbereitung auf den ersten Einsatz unter Wettkampfbedingungen hat der Stuttgarter Konstrukteur auf dem Sebring International Raceway getestet. Späheraufnahmen dokumentierten die Probefahrt mit dem 2017er-Modell.

Teamchef James Glickenhaus hat sein Le-Mans-Unternehmen noch nicht zu den Akten gelegt. Die Idee sei es, einen LMP1-Prototyp für die Langstrecken-WM zu konstruieren. Geplanter Projektstart: die Saison 2018. Zurzeit widmet sich die Scuderia Cameron Glickenhaus daher der Sponsorenakquise.

Der Prolog in Le Castellet erlaubte den WM-Teilnehmern eine erste Standortbestimmung. Während der zweitägigen Probefahrt ging Porsche umgehend daran, seine Stellung in der Hierarchie der Hersteller zu behaupten: fünfmal Bestzeit. In der GTE-Klasse war Ferrari wiederholt obenauf. Bilder von Maximilian Graf.

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