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Schlagwort: Lamborghini Huracán GT3 Evo

Das Grasser Racing Team arbeitet an einem Programm in der IMSA-Sportwagenserie. Teamchef Gottfried Grasser lobte die Serie in den höchsten Tönen. Sein Plan sieht derzeit den Einsatz von zwei Autos vor. Daneben will der Österreicher weiterhin drei Fahrzeuge im ADAC GT Masters ins Rennen schicken.

Die Regelhüter der VLN haben die Balance of Performance vor dem letzten Rennen der Saison minimal modifiziert. Sowohl Audi als auch Lamborghini dürfen zehn Kilogramm aus ihren Boliden ausladen. Die finale Einstufung der Viper steht noch aus.

Dane Cameron und Juan Pablo Montoya haben durch ihren Sieg in Laguna Seca ihre Meisterschaftsführung ausgebaut. Auch Rang zwei ging an das Acura-Team Penske. In der GTLM-Wertung holten nach über einem Jahr Pause Dirk Müller und Joey Hand ihren nächsten Sieg. Und Porsche gewinnt den Sprintcup.

Das Acura Team Penske hat sich die erste Startreihe beim vorletzten Rennen der IMSA SportsCar Championship gesichert. Dabei übertrumpfte Ricky Taylor Juan Pablo Montoya. In der GTLM-Wertung ging die Pole an BMW. Bei den GT3-Fahrzeugen setzte sich Lamborghini im Schlussspurt durch.

Die Regelhüter haben vor dem Halbfinale der IMSA SportsCar Championship die Balance of Performance noch einmal überarbeitet. Cadillac, Lamborghini und McLaren profitieren von der neuen Einstufung, Mazda und Porsche bekommen Leistung gestrichen.

Es hätte nicht besser laufen können für die Truppe von Gottfried Grasser auf dem Nürburgring. Aus zwei Polepositions machte das Team zwei Siege im ADAC GT Masters. Mirko Bortolotti und Christian Engelhart, die Samstagssieger, meldeten sich zurück im Titelkampf. Allerdings bauten Kelvin van der Linde und Patric Niederhauser ihre Tabellenführung mit zwei Podiumsplätzen weiter aus. Eine Galerie aus der Eifel.

Grasser Racing Team hat auch das Sonntagsrennen auf dem Nürburgring gewonnen. Franck Perera und Rolf Ineichen verwandelten ihre Poleposition in den ersten Saisonsieg. Dahinter beendete das Porsche-Duo Timo Bernhard und Klaus Bachler das Rennen auf Platz zwei. Die Tabellenführer Patric Niederhauser und Kelvin van der Linde bauten auf Rang drei ihre Führung deutlich aus.

Das Grasser Racing Team konnte in fehlerfreier Manier das erste Rennen des ADAC GT Masters auf dem Nürburgring gewinnen. Von der Poleposition hatten sie über die gesamte Distanz stets genug Vorsprung auf die Konkurrenz. Der zweite Platz ging an die Gaststarter Toksport WRT bei ihrem Heimrennen.

Mit marginalen vier Tausendstelsekunden Vorsprung sicherte sich Mirko Bortolotti die dritte Poleposition in dieser Saison im ADAC GT Masters. Seine Verfolger sind zwei Audi R8 LMS und kommen aus dem Team HCB-Rutronik Racing. Dennis Marschall platzierte sein Auto vor Tabellenführer Patric Niederhauser.

Der Sonntagmorgen in Oschersleben begann mit einem Regenschauer, der sich erst während der Qualifikation auflöste. Mirko Bortolotti brachte seinen Lamborghini Huracán GT3 am schnellsten um den Kurs und darf somit von rang eins im zweiten Saisonrennen des ADAC GT Masters starten.

Die IMSA hat die Balance of Performance für das Sprintrennen aus Mid-Ohio veröffentlicht. Dabei beziehen sich die Änderungen ausschließlich auf die GTD-Wertung. Zu den betroffenen Marken zählen Audi, Lamborghini und Mercedes-AMG.

Das Grasser Racing Team schwimmt zur ersten Startposition für den Saisonauftakt des Blancpain Endurance Cups in Monza. Mirko Bortolotti, Rolf Ineichen und Christian Engelhart waren die schnellsten im norditalienischen Landregen. Platz zwei erreichte das Team AKKA-ASP mit dem schnellsten Auto des Silbercups.

Grasser Racing hat sein Rennprogramm für die Saison 2019 verkündet. Erneut startet die Lamborghini-Mannschaft im ADAC GT Masters und in der Blancpain GT Series. Neu hinzu kommen die Langstreckenrennen der IMSA.

Ab der kommenden Saison 2019 wird Emil Frey Racing mit dem Lamborghini Huracán GT3 im GT-Sport antreten. Details über das Programm oder Fahrer wurden noch nicht verkündet. Bisher setzten die Schweizer den Lexus RC-F GT3 und einen Jaguar G3 ein. Damit sind sie neben Grasser Racing Team und FFF Racing Team die dritte professionelle Mannschaft im Hause Lamborghini.

In keiner anderen Klasse fällt die Vorhersage so schwer wie in der GTD-Wertung. 23 Besatzungen stellen sich dem 24-Stunden-Sprintrennen. Dabei sind sowohl viele Modelle als auch viele Einsatzmannschaften neu in der Klasse. SportsCar-Info wirft den Blick auf die teilnehmerstärkste Wertung.

Die Regelhüter der IMSA SportsCar Championship haben die Balance of Performance minimal für die 24 Stunden von Daytona angepasst. Dabei wurden nur kleine Anpassungen in allen Klassen vorgenommen.

Wayne Taylor Racing hat sich für die 24 Stunden von Daytona prominent verstärkt. Fernando Alonso und Kamui Kobayashi starten für die IMSA-Meister von 2017. Darüber hinaus hat Juncos Racing Will Owen als ersten Fahrer genannt, Starworks Motorsport kehrt in die IMSA zurück und die amtierenden GTD-Meister von Paul Miller Racing stehen vor dem Wechsel in die World Challenge. Ein Nachrichtenspiegel.

Es verdichten sich die Gerüchte, dass Hyundai ab 2020 zwei DPi-Prototypen in der IMSA Sportscar Championship einsetzen wird. Darüber hinaus will Fernando Alonso erneut in Daytona starten, und Magnus Racing vollzieht einen Markenwechsel. Und Aston Martin hat einen GTLM-Start für Daytona abgesagt. Ein Nachrichtenspiegel.

Die Regelwächter schlossen Grasser Racing vom GT-Sprintfinale auf dem Nürburgring aus, Falken Motorsports errang einen Doppelsieg beim RCM-DMV-Grenzlandrennen. John Shoffner überstand einen Neunfachsalto, das Team 75 Bernhard scheiterte vor dem DMSB-Berufungsgericht. Der Monat September im Rückspiegel.
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Anlässlich der Blancpain-Sprintendrunde auf dem Nürburgring strahlte das Licht der Öffentlichkeit auf den Lamborghini Huracán GT3 Evo. In einem anderthalbminütigen Präsentationsvideo setzt der Konstrukteur aus Emilia-Romagna den neuen Sportwagen in Szene.

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