IMSA: Veranstalter stampft GTLM ein, GTD-Pro kommt 2022

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Die GTLM-Klasse geht in ihre letzte Saison | © IMSA

Die IMSA schreibt die GTLM-Kategorie ab 2022 nicht mehr aus. Stattdessen kommt zur neuen Saison die GTD-Pro-Klasse, in der nur GT3-Fahrzeuge startberechtigt sind.

Es hatte sich abgezeichnet: Nach den Ausstiegen Fords und Porsches aus der GTLM-Kategorie der IMSA SportsCar Championship und dem reduzierten Aufgebot von BMW hat die IMSA nun reagiert und die GTLM-Klasse für 2022 gestrichen. In dieser Saison sind nur noch drei Autos für die ganze Saison eingeschrieben. Neben den beiden Werks-Corvettes gesellt sich ein Porsche 911 RSR von WeatherTech Racing.

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Statt der GTLM-Wertung schreibt die IMSA nun die GTD-Pro-Klasse aus. In dieser Wertung sind alle aktuellen GT3-Fahrzeuge sowie alle neuen GT3-Boliden startberechtigt. Dazu zählen der brandneue BMW M4 GT3 oder die Evo-Kits von Audi oder Lamborghini. An der GTD-Pro-Klasse können neben reinen Profibesatzungen auch Pro-Am- oder Am-Am-Paarungen teilnehmen. Als Reifenhersteller bleibt Michelin an Bord.