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Schlagwort: Herberth Motorsport

Neuerlich hat die Scuderia Praha einen Triumph in der Creventic-Serie erstritten. Das Ferrari-Gespann feierte beim Heimspiel in Brünn den dritten Saisonsieg in Folge. In der Podiumsmitte jubelten Jiří Písařík, Josef Kral und Matteo Malucelli. Herberth Motorsport erkämpfte Rang zwei.

Es war unverkennbar April in der Motorsport Arena Oschersleben, als das ADAC GT Masters sich zum Saisonauftakt einfand. Von strahlendem Sonnenschein bis zu starken Regenfällen war alles geboten. Die Siege in den Rennen gingen an Callaway Competition sowie Herberth Motorsport. Eine Galerie von Manfred Muhr und Daniel Stauche.

Porsche und Herberth Motorsport feiern den ersten Saisonsieg beim Sonntagsrennen in Oschersleben, strahlende Gewinner sind Thomas Preining und Robert Renauer. Auf das Podium kamen ebenfalls Land-Motorsport und Grasser Racing. Die Chance auf den Sieg verpasste das Grasser-Team beim verpatzten Boxenstopp des Schwesterwagens.

Im Endspurt hat die Scuderia Praha die Zwölf Stunden von Spa-Francorchamps zu ihren Gunsten entschieden. Während der Schlussminuten entrang Matteo Malucelli Porsche-Rivale Ralf Bohn, welcher einen allerletzten Tankstopp einlegen musste, die Führung. Bronze erfocht wiederum Phoenix Racing.

Ferrari-Triumph in Mittelitalien: Die Scuderia Praha hat einen unangefochtenen Triumph bei den Zwölf Stunden von Mugello errungen. Platz zwei belegten die Lamborghini-Kontrahenten von Barwell Motorsport. In der Pro-Am-Wertung reüssierte Hofor-Racing.

Herberth Motorsport tritt in diesem Jahr als Titelverteidiger der Fahrerwertung im ADAC GT Masters an. Zudem hat das Jedenhofener Gespann den amtierenden Meister Robert Renauer als ersten Piloten aufgestellt. Und präsentiert: das Design des Neunelfers mit der Startnummer eins.

An der Spitze der 24 Stunden von Daytona hat sich Acura vor Mazda eingefunden. Oliver Jarvis musste seine Spitzenposition für den Moment an Juan Pablo Montoya abtreten. In der GTLM-Klasse führt derzeit Porsche vor Corvette, in der GTD-Klasse führt ein Acura NSX GT3. Momentan ist das Rennen neutralisiert.

In keiner anderen Klasse fällt die Vorhersage so schwer wie in der GTD-Wertung. 23 Besatzungen stellen sich dem 24-Stunden-Sprintrennen. Dabei sind sowohl viele Modelle als auch viele Einsatzmannschaften neu in der Klasse. SportsCar-Info wirft den Blick auf die teilnehmerstärkste Wertung.

Das Mazda Team Joest hat den ersten Tag des Roar Before bestimmt. Oliver Jarvis verwies Wayne Taylor Racing und das Schwesterfahrzeug in die Schranken. Risi Competizione und Riley Motorsport führten die GT-Klassen an.

Die Mercedes-AMG-Abordnung hat einen Mehrfacherfolg bei den 24 Stunden von Austin errungen. Black Falcon feierte den Gesamtsieg, die Markenkollegen von PROsport Performance belegten Pro-Am-Rang eins und holten den interkontinentalen Titel. Lediglich Herberth Motorsport verhinderte eine totale Dominanz der Sterne.

Herberth Motorsport zieht in Erwägung, in der nächstjährigen ADAC-GT-Masters-Saison einen zweiten Porsche-Neunelfer einzusetzen. Zunächst empfängt die Jedenhofener Equipe allerdings das Evolutionsmodell des Weissacher Herstellers, um die 24 Stunden von Daytona zu bestreiten.

Die SRO hat die Starterliste zum erstmals ausgetragenen Nations Cup aus Bahrain veröffentlicht. Insgesamt finden sich achtzehn Teilnehmer in der Liste wieder, welche sich auf sieben Marken verteilen.

Die Creventic hat eine erste provisorische Starterliste für die 24 Stunden von Dubai veröffentlicht. Die Liste zählte sechsundneunzig Fahrzeuge. Alleine vierundzwanzig Nennungen entfallen auf die gesamtsiegfähige A6-Wertung. 

Die Ausgangslage versprach Hochspannung: Vier Fahrerduos konnten noch den Titel holen. Im Samstagsrennen rückten sie beim Corvette-Sieg noch einmal näher zusammen. Im Sonntagsrennen wurden dann die HTP-Titelkandidaten in der ersten Kurve abgeschossen. Die Land-Schützlinge gewannen das Rennen. Allerdings reichte Robert Renauer und Mathieu Jaminet ein fünfter Platz für den Meisterschaftsgewinn. Eine Wochenendgalerie.

Nach einem turbulenten Rennstart haben Robert Renauer und Mathieu Jaminet die Meisterschaft des ADAC GT Masters 2018 in Hockenheim gewonnen. Ein fünfter Platz im Finallauf reichte für einen marginalen Vorsprung auf das siegreiche Brüderpaar Sheldon und Kelvin van der Linde. Die HTP-Piloten wurden bei einer Kollision in der ersten Kurve aus dem Rennen geworfen.

Beim Heimrennen in Hockenheim haben sich die Piloten von Callaway Competition auf Platz zwei in der Meisterschaft geschoben. Daniel Keilwitz und Marvin Kirchhöfer gewannen das Samstagsrennen vor Robert Renauer und Mathieu Jaminet, die damit die Tabellenspitze behalten. Die anderen Titelkandidaten von Land-Motorsport und HTP Motorsport kamen dahinter ins Ziel.

Das Samstagsrennen des ADAC GT Masters wird beim Start von den vier Titelkandidaten angeführt. Die beste Ausgangslage sicherten sich die Spitzenreiter Robert Renauer und Mathieu Jaminet im Porsche von Herberth Motorsport. Dahinter reihten sich die Kontrahenten von Land-Motorsport, Callaway Competition und HTP Motorsport ein.

Das zuständige DMSB-Gericht hat die Berufung des Team 75 Bernhards abgewiesen und für den samstägigen ADAC-GT-Masters-Lauf auf dem Sachsenring disqualifiziert. Sheldon und Kelvin van der Linde, die für Land-Motorsport starten, sind die neuen Sieger.

Die beiden Rennen auf dem Sachsenring haben die Gesamtwertung im ADAC GT Masters kräftig durcheinander gewirbelt. Von einer soliden Führung sind mit zwei Nullern Maximilian Götz und Markus Pommer auf Rang zwei zurückgefallen. Die Herberth-Piloten Mathieu Jaminet und Robert Renauer haben durch konstante Leistungen den ersten Rang erklommen. Mit vier Punkten Abstand geht es nun zum Finale nach Hockenheim.

Im Duell mit der Scuderia Praha hat Herberth Motorsport schlussendlich die Oberhand gewonnen. Letztlich triumphierten die Porsche-Piloten Daniel Allemann, Ralf Bohn, Matt Campbell und Alfred Renauer mit einem Vorsprung von einem Umlauf. Dahinter folgten drei Mercedes-AMG-Besatzungen.

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