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Schlagwort: FIA World Endurance Championship

Le Mans: ACO führt Hyperpole-Qualifikation ein

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Im nächsten Jahr führt der ACO bei den 24 Stunden von Le Mans ein neues Qualifikationsformat ein: die Hyperpole. Bei diesem Zeitfahren konkurrieren die schnellsten Sechs der jeweiligen Kategorie um die besten Ausgangspositionen.

Austin: Corvette C8.R gibt FIA-WEC-Debüt im Februar

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Die Corvette C8.R gibt beim Sechs-Stunden-Rennen in Austin ihr Debüt in der FIA World Endurance Championship. Derzeit ist die Fahrerfrage noch nicht beantwortet. Insgesamt umfasst die Teilnehmerliste einunddreißig Einschreibungen.

Langstrecken-WM: FIA nimmt Monza und Kyalami in den Kalender auf

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FIA und ACO haben den WEC-Rennkalender der Saison 2020/21 präsentiert. Demgemäß startet die Langstrecken-WM erstmals in Monza und Kyalami. Der Auftakt erfolgt in Silverstone, das Finale findet neuerlich in Le Mans statt.

Sakhir: Toyota holt Doppelerfolg, Ginetta kollidiert mit Rebellion Racing

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Die Toyota-Werksmannschaft hat einen Zweifachsieg beim Acht-Stunden-Rennen von Bahrain davongetragen. Letztlich gewannen Mike Conway, Kamui Kobayashi und José María López den vierten FIA-WEC-Lauf. Demgegenüber rammte Ginetta-Pilot Charlie Robertson seinen Rebellion-Racing-Rivalen Bruno Senna schon zu Fahrtbeginn.

Hypersportwagen: Schließt der ACO Konstrukteure ohne Herstellerstatus aus?

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Der FIA-Weltrat hat am Mittwoch den ACO-Reglemententwurf für die Hypersportwagenklasse bewilligt. Ein Passus ist zur Stunde jedoch auslegungsbedürftig: Sind Konstrukteure ohne Herstellerstatus ausgeschlossen?

Langstrecken-WM: Peugeot spannt mit Rebellion Racing zusammen

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In einer Pressemitteilung hat Peugeot bestätigt, mit Rebellion Racing zu kooperieren, um einen Hypersportwagen für die Langstrecken-WM zu konstruieren. Darüber hinaus veröffentlichte der nordfranzösische Hersteller ein erstes Rendering des Le-Mans-Boliden.

Langstrecken-WM: Austin ersetzt São Paulo im Rennkalender

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Die FIA-WEC-Veranstalter müssen den WM-Lauf in São Paulo absagen, weil der lokale Veranstalter nicht in der Lage sei, seinen Vertragspflichten nachzukommen. Stattdessen findet ein Sechs-Stunden-Rennen auf dem Circuit of The Americas in Austin statt.

Sakhir: Regelwächter erlegen Toyota weitere Handicaps auf

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Obwohl Toyota nachgerade chancenlos in Schanghai antrat, haben die Regelhüter den Hersteller aus Japan bei den Acht Stunden von Bahrain weitere Handicaps zugeteilt. Auch Rebellion Racing erhält Zusatzzeiten. In der GTE-Am-Kategorie startet TF Sport mit der höchsten Minimalmasse.

Langstrecken-WM: Peugeot steigt 2022 mit Hypercar ein

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Der PSA-Konzern hat heute in einer kurzen Pressemitteilung seinen Einstieg in die Langstrecken-WM verkündet. Der Einstieg soll 2022 erfolgen. Details zu dem Programm gibt es noch nicht. 

Schanghai: GTE-Pro-Sieger disqualifiziert, Porsche rückt auf

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Porsche hat gemäß der korrigierten Wertung die GTE-Pro-Klasse in Schanghai gewonnen. Am Siegerfahrzeug wurde eine abweichende Bodenfreiheit festgestellt. Das Auto von AF Corse wurde somit disqualifiziert. Kévin Estre und Michael Christensen sind die neuen Sieger, vor ihren Teamkollegen Gianmaria Bruni und Richard Lietz.

Schanghai: Rebellion Racing steht auf Poleposition, Toyota nur auf vier und fünf

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Die Balance-of-Performance-Maßnahmen trugen in der Qualifikation in Schanghai Früchte. Rebellion Racing wies die Konkurrenz um mehr als eine Sekunde in die Schranken. Toyota erlebte nahezu ein Debakel mit den Startplätzen vier und fünf. Porsche fuhr and die Spitze der Startaufstellung in beiden GT-Klassen.

Langstrecken-WM: Baut Peugeot mit Oreca einen Hypersportwagen?

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Beauftragt Peugeot den Rennfahrzeugkonstrukteur Oreca, einen Hypersportwagen zu konstruieren? Solch ein Tandemprojekt steht offenbar zur Diskussion. Den Einsatz in der neuen Spitzenklasse der Langstrecken-WM solle wiederum Rebellion Racing durchführen.

September 2019: Der Monat im Rückspiegel

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Daniel Keilwitz trennte sich von ProSport Performance, Frikadelli Racing setzte erstmals einen LMP3-Prototyp in der Spezial-Tourenwagen-Trophy ein. Das Tesla Model S unterbot den Porsche Taycan auf der Nordschleife, SSR Performance debütierte im ADAC GT Masters. Der Monat September im Rückspiegel.

Langstrecken-WM: Scuderia Cameron Glickenhaus zeigt Rendering ihres Hypercars

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Die Scuderia Cameron Glickenhaus hat ein erstes Rendering ihres Hypercars gezeigt, welches den Namen SCG 007 trägt. Das Fahrzeug soll mit einem V6-Motor ausgestattet werden und auf einen Hybridantrieb verzichten.

Langstrecken-WM: Gérard Neveu erwartet keinen dritten Hersteller

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Bislang haben sich nur Toyota und Aston Martin zum Hypercar-Reglement bekannt. Weitere Hersteller deuteten ihr Interesse an, erteilten aber keine definitive Zusage. Und: FIA-WEC-Geschäftsführer Gérard Neveu erwartet kein drittes Werk zur Debütsaison 2020/21.

Langstrecken-WM: SMP Racing beendet sein Programm

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Wider Erwarten hat SMP Racing sein Forfait kundgetan. Der russische Rennstall teilte in einem Kommuniqué mit, keine weitere Saison in der Langstrecken-WM zu bestreiten. Der Grund: die Unterlegenheit gegenüber der Toyota-Werksmannschaft.

GT-Sport: Porsche präsentiert neuen 911 RSR

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Ab der kommenden Saison nimmt Porsche mit einem überarbeiteten 911 RSR an der Langstrecken-WM teil. Das Auto verfügt über mehr Hubraum und eine geänderte Aerodynamik. Als Grundlage diente das Vorgängermodell, dessen Erkenntnisse zur Weiterentwicklung genutzt wurden.

Le Mans: Baut Lamborghini einen Hypersportwagen?

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Lamborghini erwägt zurzeit einen Einstieg in den Prototypensport. Demnach sei nicht nur die DPi-2.0-Division eine Option, sondern auch die Entwicklung eines Le-Mans-Hypersportwagens. Ein Doppelprogramm komme allerdings nicht in Frage. Den Einsatz solle letztlich eine Kundenmannschaft koordinieren.

Langstrecken-WM: GTE-Pro-Klasse schrumpft, acht LMP1-Teilnehmer

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ACO und FIA haben anlässlich der Le-Mans-Pressekonferenz die WM-Teilnehmerliste für die Saison 2019/20 veröffentlicht. Insgesamt dreiunddreißig Sportwagen umfasst das Teilnehmerfeld demnach. Davon entfallen acht Einschreibungen auf die LMP1-Klasse, nur sechs auf die GTE-Pro-Wertung.

Le Mans: Toyota bekommt letztjährigen Reichweitenvorteil zurück

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Die Veranstalter haben die Equivalence of Technology für die 24 Stunden von Le Mans präsentiert. Demnach bekommt Toyota seinen Reichweitenvorteil zurück, welcher sogar ausgebaut wurde. In den GTE-Wertungen wurden keine Änderungen in Bezug auf den Testtag vorgenommen.

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