Le Mans: ACO führt Hyperpole-Qualifikation ein

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Der ACO führt in Le Mans eine Hyperpole-Qualifikation ein | © Rolex

Im nächsten Jahr führt der ACO bei den 24 Stunden von Le Mans ein neues Qualifikationsformat ein: die Hyperpole. Bei diesem Zeitfahren konkurrieren die schnellsten Sechs der jeweiligen Kategorie um die besten Ausgangspositionen.

Der ACO führt im nächsten Jahr ein neues Qualifikationsformat ein, das mit einer Überarbeitung des Zeitplans bei den 24 Stunden von Le Mans einhergeht. Das Konzept der Hyperpole: Die schnellsten Sechs des vorherigen Zeitfahrens fahren in einer halbstündigen Sitzung am Donnerstagabend um die besten Ausgangspositionen in den jeweiligen Kategorien. Somit befinden sich maximal vierundzwanzig Sportwagen gleichzeitig auf dem Circuit de la Sarthe.

Zur Umsetzung dieses Formates modifiziert der ACO den gesamten Zeitplan am Mittwoch und Donnerstag. Demnach beginnt der Streckenbetrieb am Mittwochnachmittag mit einem viereinhalbstündigen Training, eine weitere Probefahrt findet von zehn bis elf Uhr statt. Anschließend haben die Wettbewerber um 23.15 Uhr in einer dreiviertelstündigen Qualifikation die Gelegenheit, sich einen Startplatz für die Hyperpole-Qualifikation zu sichern.

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Am Donnerstag besteht um siebzehn Uhr die Möglichkeit, bei einer weiteren zweistündigen Trainingseinheit noch einmal Vorbereitungen zu treffen. Die Hyperpole-Qualifikation startet um einundzwanzig Uhr. Das zweistündige Abschlusstraining hat der ACO für zweiundzwanzig Uhr anberaumt. Während der Hypercar-Qualifikation gestattet das Reglement keinerlei Garagenaufenthalte; Reifenwechsel sind erlaubt.

Zeitplan

Mittwoch
15.30-20.00 Uhr | Training 1
22.00-23.00 Uhr | Training 2
23.15-00.00 Uhr | Qualifikation

Donnerstag
17.00-19.00 Uhr | Training 3
21.00-21.30 Uhr | Hyperpole
22.00-00.00 Uhr | Training 4