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Schlagwort: Chip Ganassi Racing

Tristan Vautier verhalf JDC-Miller Motorsports zur Bestzeit im Warm-up zum Petit Le Mans. Dahinter reihte sich das Mazda Team Joest und Wayne Taylor Racing ein. In den GT-Klasse waren Ford und BMW am schnellsten.

Das Mazda Team Joest hat seinen nächsten Triumph eingefahren. Es ist bereits der dritte Gesamtsieg in Folge. Ford holte in der GTLM-Klasse einen Doppelsieg. Bei den GT3-Fahrzeugen siegte zum zweiten Mal in Folge Pfaff Motorsports.

Ryan Briscoe und Richard Westbrook haben im Lime Rock Park ihren ersten IMSA-Sieg der Saison eingefahren. Das Ford-Duo beendete damit die über fünf Rennen andauernde GTLM-Erfolgsserie Porsches. In der GTD-Klasse triumphierte erstmals Pfaff Motorsports.

Oliver Jarvis hat seinen Mazda RT24-P auf die Poleposition in Watkins Glen gestellt. Der Engländer verwies dabei beide Acura des Team Penske in die Schranken. In den GT-Klassen haben sich Corvette und Acura durchgesetzt.

Welches Werk triumphiert in der GTLM-Wertung? Sind Corvette und Ford die Favoriten? Oder schickt sich Porsche an, die amerikanische Siegesserie zu beenden? Oder gibt es einen Überraschungserfolg von BMW oder Risi Competizione? Die SportsCar-Info-Redaktion hat getippt.

Die GTLM-Klasse ist momentan jene Motorsportkategorie mit dem stärksten Herstellerengagement. Es treten vier reine Werksmannschaften von BMW, Corvette, Ford und Porsche gegen Risi Competizione an. Ein Sieg bei den 24 Stunden von Daytona ist für jede Mannschaft Pflicht, die Mittel hierfür sind bei allen vorhanden.

Zum fünfzigsten Geburtstag der International Motor Sports Association starten Acura und Ford mit Retrodesigns bei den 24 Stunden von Daytona. Acura schmückt seine ARX-05-Prototypen im Neunziger-Jahre-Gewand, wohingegen Ford im Design von 1985 startet.

Das Mazda Team Joest erzielte auch am zweiten Testtag die Bestzeit. Dieses Mal setzte sich Jonathan Bomarito hauchdünn gegen Wayne Taylor Racing durch. Ford und Acura waren in den GT-Klassen federführend. Unterdessen wurde P1 Motorsport wie im Vorjahr disqualifiziert.

Das Mazda Team Joest hat den ersten Tag des Roar Before bestimmt. Oliver Jarvis verwies Wayne Taylor Racing und das Schwesterfahrzeug in die Schranken. Risi Competizione und Riley Motorsport führten die GT-Klassen an.

Der Automobilklub des Westens hat das Plakat des nächstjährigen 24-Stunden-Rennens von Le Mans enthüllt. Das zentrale Motiv: ein Duell zwischen dem Ford GT und dem Ferrari 488 GTE, welche die Kurvenkombination nach der Dunlop-Brücke durchfahren.

Die Sportkommissare haben bei den Sechs Stunden von Schanghai nachträgliche Zeitstrafen gegen das Team MTEK und Chip Ganassi Racing ausgesprochen. Somit verliert das BMW-Doppel Martin Tomczyk und Nick Catsburg den sechsten Platz, das Ford-Duo Andy Priaulx und Harry Tincknell den neunten Rang.

Die Veranstalter der Langstrecken-WM haben die Balance of Performance für den Wertungslauf aus China präsentiert. Demnach bekommen die privaten LMP1-Teams wiederholt mehr Benzin zugestanden. In der GTE-Pro muss Corvette viel Gewicht zuladen.

Das Acura-Team Penske hat beim Warm-up zum Petit Le Mans die schnellste Runde gedreht. Dane Cameron war für diese Leistung verantwortlich. Ford und Park Place Motorsports sorgten für die Bestwerte in den GT-Klassen.

Die Cadillac-Abordnung hat das Auftakttraining zum Petit Le Mans auf den Rängen eins bis einschließlich drei abgeschlossen. Zudem beanspruchte Action Express Racing sogar eine Doppelführung. In der GTLM-Division überragte Chip Ganassi Racing, Land-Motorsport führte die GTD-Riege an.

Im zweiten Teil der SportsCar-Info-Vorschau auf das Petit Le Mans wandert der Blick auf die GTLM-Wertung. Kann Ford Corvette noch im Titelkampf abfangen? Macht BMW den Hattrick komplett? Und wie schlägt sich Rückkehrer Risi Competizione?

Ford steht offenbar vor einem Einstieg in die DPi-Wertung. Auch Hyundai könnte dazukommen. Damit würde die Anzahl der involvierten Hersteller auf sechs steigen. Ferner hat die IMSA einen neuen GTD-Sprint-Cup eingeführt. Und Grasser Racing plant mehrere Starts im kommenden Jahr. Ein Nachrichtenspiegel.

Auch bei der IMSA-Begegnung auf der Road America steht ein LMP2-Rennstall auf der Poleposition: JDC-Miller MotorSports. Robert Alon manövrierte das Oreca-Ensemble auf die vorderste Position in der Startaufstellung. In der GTLM-Division belegte Ford die Plätze eins und zwei.

Ford hat das Rennen im Lime Rock Park für sich entschieden. Dirk Müller und Joey Hand profitierten dabei von einer späten Unachtsamkeit von Corvette-Piloten Jan Magnussen. Lamborghini baut mit GTD-Sieg die Meisterschaftführung aus.

CORE Autosport hat das Gastspiel der IMSA SportsCar Championship in Kanada gewonnen. Ford taktierte sich in der GTLM-Wertung nach vorne, während Mercedes-AMG die GTD-Division für sich entschied.

G-Drive Racing hat seinen dominanten LMP2-Klassensieg am Montagabend verloren. Auch das Schwesterfahrzeug von TDS Racing ist betroffen. Darüber hinaus hat die Rennleitungen weitere Strafen gegen unter anderem Ford ausgesprochen.

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