- Anzeige -

Schlagwort: 24 Stunden von Dubai

Die Rennleitung hat zum Ende des ersten Renndrittels entschlossen, die 24 Stunden von Dubai mit der roten Flagge zu unterbrechen. Derzeit führt Black Falcon vor den beiden Audi-Besatzungen von Car Collection Motorsport und des W Racing Teams. Auf Platz vier: Herberth Motorsport.

Black Falcon hat nach einem Viertel der Distanz die Führungsposition bei den 24 Stunden von Dubai eingenommen. Auf den nachfolgenden Plätzen: die Audi-Mannschaften des W Racing Teams und Car Collection Motorsport. Unterdessen sorgen Regenschauer stellenweise für rutschige Streckenverhältnisse.

Mercedes-AMG war die bestimmende Marke in der Qualifikation für die 24 Stunden von Dubai. Toksport WRT qualifizierte sich für die Poleposition, Black Falcon startet ebenfalls aus der ersten Reihe. Weitere Silberpfeile finden sich auf den Plätzen vier, sechs und acht. Herberth Motorsport und WRT durchbrachen die Affalterbacher Phalanx.

Die Delegationen Audis und Porsches haben die schnellsten Rundenzeiten während der Privattests zum 24-Stunden-Rennen von Dubai erzielt. Im kombinierten Klassement rangierte letzten Endes das W Racing an oberster Stellte. Mercedes-AMG bot den Konzernschwestern Paroli.

Der Porsche 911 GT3 R von Dinamic Motorsport hat sein Ziel Dubai nicht rechtzeitig erreicht. Aufgrund dessen kann die italienische Mannschaft nicht am 24-Stunden-Rennen am kommenden Wochenende teilnehmen. Pilot Klaus Bachler muss daher auf sein erstes Rennen 2020 warten.

Das W Racing Team hat seine diesjährigen Vorhaben im GT-Sport konturiert. Erstmals Bestandteil des Programms: das ADAC GT Masters mit einem Zwei-Wagen-Gespann. Überdies bestreitet WRT die GT World Challenge Europe, die Intercontinental GT Challenge sowie weitere Einzelveranstaltungen.

Die 24-Stunden-Serie tritt im nächsten Jahr im VLN-Rahmenprogramm an. Darüber hinaus hat die Creventic-Organisation zwei weitere neue Austragungsorte in den Rennkalender aufgenommen: Monza und den Circuit de l'Anneau du Rhin. Dubai, Barcelona und Austin stehen ebenfalls weiterhin auf dem Fahrplan.

Die Meldung über den Tod Charly Lamms überschattete im Januar die Rennszene. Sportlich rückten die beiden eintägigen Rennen in Dubai und Daytona in den Mittelpunkt. Derweil gab Rowe Racing seinen Blancpain-GT-Wechsel zu Porsche bekannt, KCMG kündigte VLN-Einsätze an.

In einem ereignisarmen Vierundzwanzig-Stunden-Wettstreit im Dubai Autodrome hat Car Collection Motorsport einen dominanten Sieg eingefahren. Die Markenkollegen des W Racing Teams verhalfen der oberbayerischen Marke zu einem Zweifacherfolg. Die Creventic-Saisoneröffnung in Bildern.

Der Audi R8 LMS Evo hat sein erstes 24-Stunden-Rennen gewonnen. Car Collection Motorsport beendete die 24 Stunden von Dubai vor dem belgischen Team WRT. Die Scuderia Praha brachte einen Ferrari auf Rang drei ins Ziel. Black Falcon und Grasser Racing, welche vor dem Rennen hoch gehandelt wurden, mussten technische Defekte verzeichnen.

Während der Startphase haben Audi und Lamborghini ihre Anwartschaft auf den Gesamtsieg bei den 24 Stunden von Dubai untermauert. Die beiden Konzernschwestern machten einander gegenseitig die Führungsposition abspenstig. Derzeit obenauf: Car Collection Motorsport und Grasser Racing. Die Titelverteidiger warten ab.

Black Falcon hat sich die Bestzeit im dreißig minütigem Warm-up gesichert. Luca Stolz zeichnete sich hierfür verantwortlich. Auf den weiteren Rängen folgten die Audi-Mannschaften von Attempto Racing und Sainteloc.

Grasser Racing steht bei den 24 Stunden von Dubai auf der Poleposition. In der Qualifikation behauptete sich die Lamborghini-Equipe gegenüber dem bis dato federführenden Audi-Lager, welches letztlich aber mit den Plätzen zwei, drei und vier vorliebnehmen musste. Dahinter: Target Racing.

Die Audi-Delegation hat die Trainingseinheiten zur Vorbereitung auf die 24 Stunden von Dubai weitgehend kontrolliert. Im Mittelsegment am Donnerstagvormittag ordnete sich Car Collection Motorsport an oberster Stelle im Klassement ein, anschließend fuhr das W Racing Team die absolute Bestzeit. AC Motorsport war beim Auftakt am schnellsten.

Bei den inoffiziellen privaten Testfahrten zu den 24 Stunden von Dubai waren Corvette und Lamborghini am schnellsten. Die Bestzeiten gelangen Duncan Huisman von V8 Racing und Mirko Bortolotti von Grasser Racing.

Wer gewinnt die vierzehnte Auflage der 24 Stunden von Dubai? Erklimmt Rekordsieger Black Falcon abermalig die höchste Podiumsstufe? Wie agieren Audi und Porsche? Beenden Ferrari und Nissan die deutsche Dominanz in der Wüste Arabiens? Die SportsCar-Info-Redaktion tippt den Ausgang des Endurance-Auftaktrennens.

Die Ein-Tages-Kraftprobe im Dubai Autodrome eröffnet an diesem Wochenende die neue Langstreckensaison. Bereits zum vierzehnten Mal richtet die Creventic-Agentur das Endurance-Rennen im Orient aus. SportsCar-Info hat Daten und Fakten zusammengetragen.

Wer trägt den Gesamttriumph bei den diesjährigen 24 Stunden von Dubai davon? Bislang war dieser Erfolg ausschließlich Herstellern aus dem Süden Deutschlands vergönnt. Die Siegerliste führen Mercedes-AMG und Porsche an. SportsCar-Info analysiert die Spitzenklasse A6 beim Saisonauftakt auf der Arabischen Halbinsel. Audi: Gelingt der zweite Gesamtsieg? Corvette: Der Farbklecks...

Mücke Motorsport hat seine Besatzung für die 24 Stunden von Dubai vorgestellt. Die Mannschaft tritt wie in diesem Jahr mit Markus Winkelhock, Stefan Mücke, Mike David Ortmann, Ricardo Feller und Andreas Weishaupt an. Als Einsatzfahrzeug dient der Audi R8 LMS Evo.

Alfred Renauer will mit seinem Herberth-Motorsport-Team an den 24 Stunden von Daytona Ende Januar teilnehmen. Ein neuer Porsche 911 GT3 R soll hierfür in die USA geschickt werden und gemeinsam mit Manpower von NGT Motorsport und Manthey-Racing eingesetzt werden. Zwei Wochen zuvor stehen die 24 Stunden von Dubai auf dem Plan.

Social Media

25,135FansGefällt mir
766FollowerFolgen