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Schlagwort: GTE

Anlässlich des WM-Auftaktes in Silverstone haben FIA und ACO ihre Zusammenarbeit bis zur Saison 2020 verlängert. Zudem erwägt das Veranstaltergespann die Einführung eines GTE-Qualifikationsrennens. Indes verließ José María López das Krankenhaus ohne Verletzungen. Ein Nachrichtenüberblick.

United Autosports räumt beim Auftakt der European Le Mans Series in Silverstone auf ganzer Linie ab und gewinnt sowohl in der Gesamtwertung als auch der LMP3-Klasse. Auf der vorletzten Runde kassierte Filipe Abuquerque den bis dato Führenden und fuhr zum ersten Saisonsieg im neuen Jahr.

Welchen Entwicklungsgang nimmt die LMP1-Klasse? Wie verläuft die DPi-Premieresaison? Besteht das Zwei-Klassen-System im GT-Sport fort? Prosperiert die GT4-Wertung? Welche Rolle spielen die TCR-Tourenwagen auf der Nürburgring-Nordschleife? Fünf Fragen an die Saison 2017.

Bereitet McLaren eine Rückkehr nach Le Mans vor? Nachdem Zak Brown die Position des Geschäftsführers übernommen hat, keimen Hoffnung auf, der britische Konstrukteure wende sich einem GTE-Programm zu. Dessen Äußerungen deuten aber auf eine Zukunftsaufgabe hin.
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Vollends neue Konstruktion, aber konservatives Triebwerk: Porsche hat bei der Entwicklung des GTE-Neunelfers für die Saison 2017 auf einen Turboantrieb verzichtet, verwendet stattdessen weiterhin einen Saugmotor. Nach der Präsentation in Los Angeles zeigt der Weissacher Hersteller den 911 RSR im Testeinsatz.

Anlässlich des Automobilsalons in Los Angeles hat Porsche den GTE-Neunelfer der nächsten Generation enthüllt. Die überraschende Motorisierung der Neuentwicklung: ein Sechs-Zylinder-Boxer mit vier Litern Hubraum und Benzindirekteinspritzung, welcher ungefähr fünfhundertzehn Pferdestärke leistet.

Zahlreiche Trailer im Twitter-Kanal Porsches künden bereits von der bevorstehenden Präsentation: Der Traditionshersteller aus Stuttgart-Zuffenhausen enthüllt am Mittwoch in Los Angeles den GTE-Neunelfer der nächsten Generation. Technische Einzelheiten sind offiziell noch nicht bekannt.

Das Endurance-Komitee hat vor dem WM-Halbfinale in Shanghai umfangreiche Anpassungen an der Balance of Performance der GTE-Kategorien vorgenommen. In der Profiklasse profitieren sämtliche Hersteller von den Modifikationen. Bei den Amateuren sind Gewichtsänderungen erforderlich.

Erwägt Alpine ein Engagement in der GTE- oder GT3-Branche? Geschäftsführer Michael van der Sande verneint diese Frage – zumindest im Hinblick auf die unmittelbare Planung. Seine Äußerungen deuten aber auf derartige Zukunftsaufgaben hin. Denn prinzipiell sei das notwendige Wissen vorhanden.

Erweitert Lamborghini sein Engagement im GT-Sport? Offenbar zieht die italienische Marke mit dem Kampfstier in Erwägung, einen GTE-Sportwagen für die Langstrecken-WM zu fertigen. Voraussichtlich leistet Dallara Unterstützung, das Debüt erfolgt möglicherweise zur Saison 2018.

Augenscheinlich ist die FIA auf den Gedanken verfallen, eine GT-Weltmeisterschaft einzuführen. Daher forciert der Automobilverband die Fusion der Klassen GT3 und GTE. Dieser Plan ist jedoch zum Scheitern verurteilt. Es genügt, sich die Ereignisse der vergangenen zwanzig Jahre zu vergegenwärtigen.

In unmittelbarer Zukunft komme für BMW Motorsport kein LMP1-Engagement in der Langstrecken-WM in Frage. Voraussetzung für einen Start in Le Mans: der Einsatz einer Wasserstoffbrennstoffzelle. Zunächst stehe jedoch der GT-Sport im Vordergrund.

BMW Motorsport gedenkt, sich werksseitig in der GTE-Liga der Langstrecken-WM zu engagieren. Womöglich erfolgt der Einstieg bereits zur Saison 2018. Ehe der bayrische Konstrukteur die Planungen jedoch präzisiert, warte dieser eine Entscheidung bei den Konvergenzgesprächen ab.

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