- Anzeige -

Schlagwort: GTE

Porsche hat mit Manthey-Racing die Übereinkunft getroffen, an mindestens zwei weiteren Saisons der Langstrecken-WM teilzunehmen. Der Hersteller aus Stuttgart-Zuffenhausen startet bereits seit dem Jahr 2013 mit dem Meuspather Gespann in der GTE-Pro-Wertung.

Silber-Schwarz mit rotem Streifen anstatt Gelb: Corvette Racing hat die Optik seiner C7.R GTE für den FIA-WEC-Gaststart bei den Sechs Stunden von Schanghai enthüllt. Die Gestaltung orientiert sich an dem Markenzeichen der Serienproduktion im Reich der Mitte.

Die Entscheidung beim ELMS-Finale fiel im Zielsprint. Letzten Endes triumphierte United Autosports über Panis-Barthez Compétition. Die Podiumsmitte erklommen Phil Hanson und Filipe Albuquerque. Proton Competition errang den GTE-Tagessieg und reklamierte den Titelgewinn für sich.

Offenbar evaluiert Ford den Einstieg in den GT3-Sport. Damit könnte die Lebensdauer des aktuellen GT-Sportwagens im Rennsport verlängert werden. Im kommenden Jahr läuft das vierjährige Programm der GTE-Version aus. 

Aufgrund sintflutartiger Regenfälle hat die Rennleitung das ELMS-Halbfinale nach zweieinhalb Stunden mit der roten Flagge abgebrochen. Den Tagessieg trugen Philip Hanson und Filipe Albuquerque für United Autosports davon. Indes errang G-Drive trotz gravierender Fehler den Titel.

Auch in Silverstone hat G-Drive Racing die Siegerstraße nicht verlassen. Die Equipe in Orange erstritt beim ELMS-Viertelfinale den dritten Triumph in Folge. Jean-Eric Vergne, Andrea Pizzitola und Roman Russinow erreichten das Ziel letztlich mit einem Ein-Runden-Vorsprung.

Seit Jahren rankte das Gerücht durch die Fahrerlager der Langstrecken-WM, dass Lamborghini in die GTE-Klasse einsteigen würde. Im abgelaufenen Sommer wurde dieses Vorhaben erstmals verschoben. Nun hat der Hersteller aus Sant’Agata Bolognese sich gegen die GTE-Wertung entschieden. Stattdessen liegt der Fokus auf dem hauseigenen Markenpokal und der GT3-Klasse.

Am vergangenen Wochenende fand in Zeltweg der dritte von sechs Läufen der Europäischen Le-Mans-Serie statt. G-Drive Racing schloss die erste Saisonhälfte mit dem zweiten Gesamtsieg in Folge ab. In der LMP3-Liga dominierte Ligier. Proton Competition gewann die GTE-Wertung. Das Wochenende in Bildern. Eine Galerie von Manuel Klinkhammer.

Trotz missglückter Anfangsphase haben Roman Russinow, Andrea Pizzitola und Jean-Eric Vergne das Vier-Stunden-Rennen in Zeltweg gewonnen. Damit errang G-Drive Racing seinen zweiten ELMS-Saisonsieg in Folge. Die weiteren Podiumsstufen erstiegen ebenfalls Oreca-Mannschaften.

Finale Anpassungen an der Balance of Performance für Le Mans räumen dem Aston Martin Vantage AMR eine Gewichtsreduktion sowie ein Leistungsplus ein. Demgegenüber bürdet die revidierte Fahrzeugeinstufung sowohl dem Ford GT als auch dem Porsche 911 RSR zusätzlichen Ballast auf.

Das Veranstaltertandem ACO und FIA hat umfassende Änderungen an der Balance of Performance der GTE-Pro-Kategorie bestätigt. Fünf der sechs Konstrukteure sind von der Überarbeitung betroffen. Lediglich die Einstufung des Porsche 911 RSR ändert sich nicht.

Wer triumphiert im Sechskampf der GTE-Pro-Werke? Ford und Porsche treten zweifelsfrei als Hauptfavoriten an. Allerdings leistet Ferrari mit einem Dreigespann Widerstand. Corvette überzeugt zumeist durch Stehvermögen. Aston Martin und BMW sind eher Außenseiter. Die SportsCar-Info-Redaktion tippt.

Toyota gegen die LMP1-Privatrennställe, Sechskampf in der GTE-Pro-Liga sowie eine überbelegte LMP2-Wettbewerbsklasse: Der längste Tag des Tages rückt näher. SportsCar-Info hat Wichtiges und Wesentliches zum diesjährigen 24-Stunden-Rennen von Le Mans zusammengetragen.

Für G-Drive Racing verlief das ELMS-Wochenende in Monza ambivalent. Einerseits gewann der Oreca-Rennstall die Generalprobe für die 24 Stunden von Le Mans. Andererseits verunfallte Enzo Guibbert bereits in der Anfangsphase. In der LMP3-Kategorie triumphierte Eurointernational. Spirit of Race entschied die GTE-Wertung für sich.

Racing Engineering hat sein Debütrennen in der Europäischen Le-Mans-Serie gewonnen. Olivier Pla, Norman Nato und Paul Petit führten die Oreca-Delegation zu einem Siebenfacherfolg beim Saisonauftakt in Le Castellet. In der GTE-Klasse bezwang derweil Ferrari die Widersacher von Porsche.

Zur Vorbereitung auf die FIA-WEC-Supersaison hat AF Corse mit seinem Evolutionsmodell einen ersten Funktionstest in Fiorano durchgeführt. Der detailverbesserte Ferrari 488 GTE des Jahrgangs 2018 startet zudem mit einem neuen Design. Am Lenkrad wechselten James Calado und Alessandro Pier Guidi sowie Sam Bird und Davide Rigon einander ab.

Stéphane Ratel befürwortet die Vorgehensweise der FIA-GT-Kommission, künftig GT3-Mindeststückzahlen einzuführen. „Es ist essentiell. Jede Serie kann an Überprofessionalität sterben“, warnt der SRO-Chef, welche eine Fehlentwicklung im Vorhinein verhüten wolle. Keine Rückkehr zur GT1-Klasse.

Aston Martin Racing hat seinen neuen Hauptsponsor für die GTE-Liga vorgestellt. Das helvetische Uhrenunternehmen TAG Heuer bestimmt daher künftig die Optik der beiden brandneuen Vantage-Sportwagen, die nunmehr in Hellgelb gefärbt sind. Grüne respektive rote Linien gestatten die Unterscheidung vom Schwesterfahrzeug. Die Renner im Porträt.

Anlässlich des Genfer Autosalons strahlte das Licht der Öffentlichkeit auf das Toyota GR Supra Racing Concept, welches vorgeblich auf dem GTE-Regelwerk basiert. Technische Einzelheiten zur Rennversion des neuaufgelegten Kultrenners gab der Nippon-Konstrukteur dagegen nicht preis. Allerdings wolle Gazoo Racing dessen Potenzial demonstrieren – auf und abseits der Piste.

Verschiedene Fachpublikationen mutmaßen, McLaren wolle auf dem Genfer Automobilsalon seinen Einstieg in die GTE-Klasse bekannt geben. Demzufolge sei die Basis des Projektes der Senna-Hypersportwagen. Der Plan: ein zweijähriges Werksengagement in der Langstrecken-WM.

Social Media

25,210FansGefällt mir
766FollowerFolgen