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Schlagwort: Porsche 911 RSR

Toyota hält eine komfortable Führung bei den 24 stunden von Le Mans. Dabei führt die Startnummer sieben vor der Acht. In der GTE-Pro hat Ferrari die Führung von Porsche geerbt, die über zwanzig Minuten an der Box verloren haben.

Der Gründer und ehemalige Teamchef von Manthey-Racing Olaf Manthey äußerte sich im Interview über die aktuelle Entwicklung im Motorsport. Aus seiner Sicht seien die Regeln zu eng gesteckt. Auch die Toleranzgrenzen für Vergehen der Fahrer seine inzwischen aus seiner Sicht zu klein geworden.

Toyota hat lange Zeit die Privatiers gewähren lassen, jedoch kurz vor dem Ende der vierstündigen Einheit die deutliche Bestzeit erzielt. Kamui Kobayashi drückte SMP Racing und Rebellion Racing mit knapp zwei Sekunden auf. Porsche hielt derweil eine Doppelführung in der GTE-Pro inne.

Porsche ist der große Dominator der GTE-Am-Kategorie in der Langstrecken-WM. Vor allem Dempsey-Proton Racing und das Team Project 1 drücken der Wertung ihren Stempel auf. Folgt in Le Mans ein weiterer Erfolg?

Die Regelhüter haben die Balance of Performance zum Testtag zu den 24 Stunden von Le Mans präsentiert. Demnach wurden bei allen GTE-Pro-Fahrzeugen Gewichtsänderungen vorgenommen.

Porsche startet in Le Mans mit zwei verschiedenen Designtypen. Die beiden 911 RSR aus der Langstrecken-WM fahren in einem besonderen Weltmeisterdesign, bei dem alle roten Flächen durch Goldene ersetzt wurden. Die zwei Elfer aus der IMSA SportsCar Championship starten im bekannten Design von Brumos, mit dem Porsche in diesem...

Die lange Durststrecke Dane Camerons und Juan Pablo Montoyas endete in Lexington. Das Duo holte seinen ersten Sieg in der IMSA SportsCar Championship nach anderthalb Jahren. Derweil gewann Porsche zum dritten Mal in Folge die GTLM-Wertung. 

Toyota gelang im dritten Training die bislang schnellste Zeit am Wochenende. Auch auf Rang zwei folgte ein TS050 Hybrid. G-Drive war in der LMP2-Wertung oben auf. Porsche setzte sich in beiden GTE-Klassen durch.

Acura und Porsche haben in der Qualifikation zum Grand Prix von Long Beach am besten abgeschnitten. Während Helio Castroneves die Poleposition in der DPi-Wertung holte, war Nick Tandy der beste GTLM-Pilot.

Die IMSA hat die Balance of Performance zum Sprintauftakt der IMSA SportsCar Championship leicht modifiziert. In der DPi-Wertung bekommen Acura und Nissan mehr Leistung. In der GTLM-Division wurden die Einstufungen von Ford und Porsche überarbeitet.
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Nick Tandy, Frédéric Makowiecki und Patrick Pilet haben die Zwölf Stunden von Sebring für Porsche gewonnen. Der Sieg war der zweite innerhalb von vierundzwanzig Stunden für das Porsche-Team. Auch in der WEC gewannen die Zuffenhausener. Tandy überholte Ford-Athlet Ryan Briscoe und besiegelte damit den Erfolg.

Acura hat die erste Poleposition der Saison eingefahren. Bei den Zwölf Stunden von Sebring wird Dane Cameron vor Mazda-Pilot Tristan Nunez ins Rennen gehen. In der GTLM-Klasse sicherte sich Porsche die erste Startreihe, vor Corvette und Ford. Bei den GTD-Teilnehmern ist es wiederum ein weiterer Acura auf Startplatz eins.

Die Regelhüter der IMSA haben die Balance of Performance für die Zwölf Stunden von Sebring angepasst. Die Änderungen beziehen sich auf das letztjährige Finale, dem Petit Le Mans.

Cadillac hat das erste freie Training zu den 24 Stunden von Daytona bestimmt. Auf abtrocknender Strecke waren Action Express Racing und JDC-Miller Motorsports am schnellsten. In den GT-Wertungen agierten Porsche und Lamborghini federführend.

Als nächster Hersteller hat Porsche ein historisches Design für die 24 Stunden von Daytona und die Zwölf Stunden von Sebring präsentiert. Die beiden 911 RSR werden in den Farben von Brumos Racing antreten. Der amerikanische Rennstall sorgte für vier Porsche-Gesamtsiege im Oval von Daytona. In den Jahren 1973 und 1975...

Welches Werk triumphiert in der GTLM-Wertung? Sind Corvette und Ford die Favoriten? Oder schickt sich Porsche an, die amerikanische Siegesserie zu beenden? Oder gibt es einen Überraschungserfolg von BMW oder Risi Competizione? Die SportsCar-Info-Redaktion hat getippt.

Die GTLM-Klasse ist momentan jene Motorsportkategorie mit dem stärksten Herstellerengagement. Es treten vier reine Werksmannschaften von BMW, Corvette, Ford und Porsche gegen Risi Competizione an. Ein Sieg bei den 24 Stunden von Daytona ist für jede Mannschaft Pflicht, die Mittel hierfür sind bei allen vorhanden.

Das Mazda Team Joest erzielte auch am zweiten Testtag die Bestzeit. Dieses Mal setzte sich Jonathan Bomarito hauchdünn gegen Wayne Taylor Racing durch. Ford und Acura waren in den GT-Klassen federführend. Unterdessen wurde P1 Motorsport wie im Vorjahr disqualifiziert.

Das Mazda Team Joest hat den ersten Tag des Roar Before bestimmt. Oliver Jarvis verwies Wayne Taylor Racing und das Schwesterfahrzeug in die Schranken. Risi Competizione und Riley Motorsport führten die GT-Klassen an.

An der Spitze der Motorsportabteilung nimmt Porsche für 2019 Veränderungen vor. Der bisherige Chef Frank-Steffen Walliser übernimmt die Gesamtverantwortung für den Porsche 911. Die Entwicklung der GT-Fahrzeuge bleibt aber weiterhin in seinem Bereich. Neuer Motorsportchef wird hingegen Fritz Enzinger.

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