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Schlagwort: Porsche 911 RSR

Ford wird den zehnten Wertungslauf von der Poleposition beginnen. Jedoch waren die GTLM-Fahrzeuge allesamt langsamer als die GT3-Boliden. Kurz vor dem Ende der GTD-Qualifikation ergoss sich ein Schauer über dem Virginia International Raceway, weshalb die Vertreter der GTLM-Riege im Regen fahren mussten.

Ford hat das Rennen im Lime Rock Park für sich entschieden. Dirk Müller und Joey Hand profitierten dabei von einer späten Unachtsamkeit von Corvette-Piloten Jan Magnussen. Lamborghini baut mit GTD-Sieg die Meisterschaftführung aus.

Corvette Racing beginnt das Rennen im Lime Rock Park vom ersten Startplatz aus. Antonio García stellte dabei einen neuen Polerekord auf. Porsche und Ford folgten auf den weiteren Positionen. In der GTD-Wertung steht Porsche ganz vorne.

Auch vor dem achten Wertungslauf der IMSA SportsCar Championship haben die Regelhüter die Balance of Performance angepasst. Für das Rennen im Lime Rock Park erhält BMW mehr Leistung. Dagegen müssen die Mercedes-AMG- und Lexus-Mannschaften mehr Gewicht in ihren Autos verstauen.

CORE Autosport darf die zweite Poleposition innerhalb einer Woche bejubeln. Wie schon in Watkins Glen sorgte Colin Braun für den Bestwert. Porsche und Lexus sind in den GT-Klassen vorne.

Frédéric Makowiecki und Sébastien Bourdais haben sich bei den 24 Stunden von Le Mans ein extrem hartes Duell geliefert. Beim Kampf um Platz zwei der GTE-Pro-Klasse stieß die Fahrweise Makowieckis bei seinem Landsmann auf Unverständnis. In einem Interview beschwerte er sich darüber, dass die Rennleitung nicht eingreift.

Toyota hat die Nacht problemlos überstanden und führt weiterhin mit beiden Fahrzeugen. Rebellion Racing hat den dritten Rang von SMP Racing geerbt. Aber die Schweizer liegen bereits elf Umläufe zurück. In der GTE-Pro-Kategorie ist der Sau-Porsche weiter unangefochten an der Spitze.

Toyota wird bislang seiner Favoritenrolle gerecht und bestimmte die ersten sechs Stunden in Le Mans. Den Bronzerang hält derzeit SMP Racing. Porsche und BMW führen die GTE-Pro-Wertung auf dem Circuit de la Sarthe an.

Finale Anpassungen an der Balance of Performance für Le Mans räumen dem Aston Martin Vantage AMR eine Gewichtsreduktion sowie ein Leistungsplus ein. Demgegenüber bürdet die revidierte Fahrzeugeinstufung sowohl dem Ford GT als auch dem Porsche 911 RSR zusätzlichen Ballast auf.

Toyota ließ in der ersten Qualifikation erstmals die Katze aus dem Sack und sicherte sich dominant eine Doppelführung. SMP Racing als bester Privatier hinkte über zwei Sekunden hinterher. Dagegen war gegen Porsche in der GTE-Pro-Wertung kein Kraut gewachsen.

Das Veranstaltertandem ACO und FIA hat umfassende Änderungen an der Balance of Performance der GTE-Pro-Kategorie bestätigt. Fünf der sechs Konstrukteure sind von der Überarbeitung betroffen. Lediglich die Einstufung des Porsche 911 RSR ändert sich nicht.

Wer triumphiert im Sechskampf der GTE-Pro-Werke? Ford und Porsche treten zweifelsfrei als Hauptfavoriten an. Allerdings leistet Ferrari mit einem Dreigespann Widerstand. Corvette überzeugt zumeist durch Stehvermögen. Aston Martin und BMW sind eher Außenseiter. Die SportsCar-Info-Redaktion tippt.

Insgesamt sind dreizehn Fahrzeuge in der GTE-Am-Wertung für die 24 Stunden von Le Mans genannt. Zwei betagte Aston Martin Vantage kämpfen gegen fünf Ferrari 488 GTE und sechs Porsche 911 RSR. Doch wer geht als Favorit in den Langstreckenklassiker? SportsCar-Info macht den Favoritencheck bei den GTE-Amateuren.

Kazuki Nakajima, Fernando Alonso und Sébastien Buemi beendeten die erste Einheit des Testtags in Le Mans mit der Bestzeit. Doch Rebellion Racing folgte mit nur drei Zehntel Abstand auf Rang zwei. Ein Unfall zwischen Aston Martin und SMP Racing sorgte für den vorzeitigen Abbruch der Sitzung. 

Um seine siebzigjährige Sportwagenhistorie in Le Mans zu feiern, hat Porsche zwei Spezialdesigns für die diesjährige Teilnahme in der GTE-Pro-Wertung entworfen. Der Neunelfer mit der Nummer einundneunzig startet mit Rothmans-Optik, das Schwesterfahrzeug mit der Bezifferung zweiundneunzig als Sau.

Porsche tritt bei den diesjährigen 24 Stunden von Le Mans mit zwei Sonderfolierungen an. Die Beklebung des Porsche 911 RSR von Gianmaria Bruni, Richard Lietz und Frédéric Makowiecki ist dem Design des damaligen Hauptsponsors Rothmans nachempfunden. Das Schwesterfahrzeug mit der Startnummer zweiundneunzig ziert das legendäre Sau-Design. Diesen GT-Boliden werden Kévin Estre, Michael Christensen und Laurens Vanthoor bewegen.

Die FIA-WEC-Regelhüter haben die Einstufungen der beiden GTE-Klassen für die 24 Stunden von Le Mans verkündet. Alle Fahrzeuge der GTE-Pro-Wertung aus der Langstrecken-WM haben mehr Gewicht und weniger Leistung erhalten.

Am vergangenem Wochenende fand in Mid-Ohio der vierte Lauf der IMSA SportsCar Championship statt. Dabei feierte das Team Penske seinen ersten Gesamterfolg seit dem Einstieg. Ford und Porsche rangen um die GTLM-Krone, welche sich Porsche am Ende aufsetzen konnte. Und Lexus siegte erstmals mit dem RC-F in den Staaten. Das Rennwochenende, welches im stürmischen Regen begann, in einer Galerie von Dan Burke (dan.does.imsa).

Das Acura-Team Penske hat auf der Strecke von Mid-Ohio einen verdienten Doppelsieg gefeiert. Joest Racing komplettierte das Podest. Ford setzte sich knapp gegen BMW in der GTLM-Wertung durch. Lexus durfte den ersten Erfolg in der GTD-Wertung überhaupt bejubeln. Das Rennen fand ohne Neutralisierungen statt.

Toyota bejubelte erwartungsgemäß einen Doppeltriumph beim Auftakt der Langstrecken-WM. Rebellion Racing komplettierte das Podest. Deutlich spannender ging es in den GT-Klassen her. Bei den Profis siegte Ford, wohingegen Aston Martin einen Am-Doppelerfolg einfuhr. Zwei schwere Unfälle in Raidillon überschatteten den Lauf.

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