Le Mans: HubAuto Racing wechselt in die GTE-Pro

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HubAuto Racing wechselt von der GTE-Am in die GTE-Pro-Wertung | © HubAuto Racing

HubAuto Racing wandelt seinen Startplatz aus der GTE-Am-Kategorie in eine Nennung für die Profi-Wertung um. Die Mannschaft aus Taiwan wird einen Porsche 911 RSR in Le Mans einsetzen.

Die GTE-Pro-Division erfährt für die 24 Stunden von Le Mans Zuwachs. Die taiwanesische Mannschaft von HubAuto Racing wandelt seinen GTE-Am-Startplatz in eine Profi-Nennung um. Damit werden höchstwahrscheinlich vier Porsche 911 RSR in der GTE-Pro starten.

Neben den beiden Werkselfern von Manthey Racing gesellt sich aller Voraussicht nach WeatherTech Racing erneut dazu. Wer den GTE-Boliden von Morris Chens Truppe pilotieren wird, ist noch unklar. Für die GTE-Am-Nennung war bislang nur Liam Talbot als Pilot bestätigt.

Im letzten Jahr startete Chen zusammen mit Tom Blomqvist und Marcos Gomes. Damals ist man im Ferrari 488 GTE Evo nach 273 Runden ausgefallen. Darüber hinaus nahmen Blomqvist und Gomes zusammen mit Kamui Kobayashi an den 24 Stunden von Spa-Francorchamps teil. In Belgien fuhr man den 23. Rang nach Hause.