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Schlagwort: FIA WEC

Die Verantwortlichen der Langstrecken-WM haben das Sechs-Stunden-Rennen von Fuji um eine Woche vorverlegt. Damit kollidiert das Gastspiel in Japan nun mit dem Petit Le Mans. Darüber hinaus hat JDC-Miller Motorsport die automatische Einladung zu den 24 Stunden von Le Mans abgelehnt. Und ARC Bratislava beendet sein LMP2-Programm. Ein Nachrichtenspiegel.

Ginetta hat auf der Autosport International Show seinen LMP1-Boliden erstmals öffentlich gezeigt. Der Wagen hört auf den Namen G60-LT-P1. Darüber hinaus hält Ferrari an seinem Fahrerkader fest und TF Sport steigt in die Weltmeisterschaft mit Aston Martin ein. Ein Nachrichtenspiegel.

ByKolles Racing hat die Testarbeit zur Supersaison begonnen. Bei den Probefahrten prüfte der Rennstall mehrere Piloten. Darüber hinaus bleibt Fords Fahreraufgebot unverändert. Und bei den 24 Stunden von Le Mans könnten zehn Porsche 911 RSR in der Startaufstellung stehen. Ein Nachrichtenspiegel.

Nick Tandy, André Lotterer und Neel Jani stehen in Austin auf der Poleposition. Timo Berhard, Earl Bamber und Brendon Hartley komplettierten die erste Startreihe. Beide Toyota wiesen auf den Rängen drei und vier ein Defizit von über anderthalb Sekunden auf. Bei den GT-Fahrzeugen steht Ferrari ganz vorn.

Porsche orientiert sich nach dem LMP1-Aussteig um. Neben dem Einstieg in die Formel E soll auch die GT-Sparte gestärkt werden. Die Werksprogramme mit dem 911 RSR in der Langstrecken-WM und der IMSA-Meisterschaft laufen weiter. Zusätzlich bieten die Zuffenhausener den Mittelmotor-Sportwagen für Kunden an.

Nach der Runde auf dem Nürburgring passt zum ersten Mal das automatische System der FIA die Balance of Performance an. Allerdings gibt es nur Feinjustierungen in den GTE-Kategorien der Langstrecken-WM und keine große Neueinstufung.

Die Mitteilung vom Freitag, dass Porsche zum Ende der Saison aus der LMP1-Klasse der Langstrecken-WM aussteigt stellt eine Zäsur für den Veranstalter dar. Der Status als Weltmeisterschaft steht mit nur Toyota als einzigem Hersteller zur Disposition. Gleichzeitig verkündet der ACO das Fortbestehen der globalen Rennserie.

Porsche hat seinen Rückzug aus der LMP1-Klasse der Langstrecken-WM offiziell bestätigt. Stattdessen plant die Weissacher Werksmannschaft zur Saison 2019 einen Einstieg in die Formel-E-Meisterschaft. Das GTE-Pro-Programm existiert dahingegen fort. Der ACO bedauere die Entscheidung.

Porsche zieht sich am Ende der Saision aus der Langstrecken-WM zurück. Der Rückzug wurde offenbar am Mittwoch vom Mutterkonzern VW abgesegnet. Damit würde aktuell nur noch Toyota der LMP1-Hybridklasse die Treue halten.
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BMW Motorsport hat mit den Vorbereitungsfahrten für das GTE-Programm in der Langstrecken-WM begonnen. Vorletzte Woche absolvierte der BMW M8 GTE auf dem Lausitzring das erste Rollout. In seinem YouTube-Kanal hat der Münchner Konstrukteur den dreitätigen Test in einem einminütigen Video zusammengeschnitten.

Während der vergangenen Woche hat der BMW M8 GTE erstmals den Asphalt einer Rennstrecke unter die Räder genommen. Der Münchner Konstrukteur unternahm eine dreitägige Prüffahrt auf dem Lausitzring. Am Lenkrad: Maxime Martin und Martin Tomczyk. Aufnahme des Achters.

Der BMW M8 GTE hat seine erste Einstellfahrt auf der Rennstrecke absolviert. Die Werkspiloten Maxime Martin und Martin Tomczyk unternahmen während der vergangenen Woche einen dreitägigen Test auf dem Lausitzring. In den Vordergrund rückte dabei der Aspekt der Sicherheit.

BMW Motorsport hat eine erste Skizze des M8 GTE für das geplante Programm in der Langstrecken-WM veröffentlicht. Die farbenfrohe Zeichnung zeigt allerdings nur schemenhafte Umrisse des Gefährts, das in der Saison 2018 debütiert. Allerdings wolle der Münchner Hersteller bereits einen „Vorgeschmack“ bieten.

Beendet Porsche sein Engagement in der Langstrecken-WM bereits zum Saisonende? Höchstwahrscheinlich fällt die Chefetage noch im Juli eine endgültige Entscheidung zuungunsten des LMP1-Programms. Stattdessen steht ein Wechsel in die Formel 1 als Motorenlieferant zur Debatte. Ein Kandidat: die Scuderia Toro Rosso.

Die Langstrecken-WM hat sich mit dem Auftritt am Fuße der Nürburg für dieses Jahr aus Europa verabschiedet. Während Porsche einen weitgehend ungefährdeten Sieg einfuhr, haderte Toyota abermals mit sich selber. Das Eifler Rennen der FIA WEC in einer Bildergalerie von Christian Moskopp (1VIER.com).
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Am vergangen Wochenende gastierte die Langstrecken-WM zum dritten Mal auf dem Nürburgring. Durch Stallregie begünstigt, errangen letztlich Timo Bernhard, Earl Bamber und Brendon Hartley den Sieg. Damit verteidigte das Porsche-Trio die Tabellenführung. Das Sechs-Stunden-Rennen im Videorückblick.

Porsche hat beim Heimrennen in der Eifel überlegen gewonnen. Ohne Zwischenfälle gingen die Sechs Stunden auf dem Nürburgring mit einer Dauer-Porsche-Führung über die Bühne. Für etwas Abwechslung sorgte die GTE-Pro-Klasse mit einigen Zweikämpfen, welche am Ende Ferrari für sich entschieden hat.

Toyota wird den vierten Wertungslauf der Langstrecken-Weltmeisterschaft von der Poleposition aus beginnen. José María López und Kamui Kobayashi waren im Schnitt die flottesten Piloten. Von den Plätzen zwei und drei geht Porsche ins Rennen. Besser lief es für die Zuffenhausener in der GTE-Pro-Division. Dort gelang der Sprung an die Spitze des Zeitentableaus.

Die Toyota-Werksmannschaft hat das letzte FIA-WEC-Training auf dem Nürburgring mit einer Bestzeit abgeschlossen. Demgegenüber ordnete sich Widersacher Porsche nur auf den Positionen zwei und drei ein. Derweil ahndeten die Sportkommissare ein Vergehen der Manor-Truppe mit einer Sieben-Minuten-Strafe.

Porsche bleibt federführend auf dem Nürburgring. Während des Nachmittagstrainings der Langstrecken-WM hat sich die Traditionsmarke gegenüber der Eröffnungssitzung um etwa drei Sekunden verbessert. Dahingegen musste Kontrahent Toyota mit den Plätzen drei und vier vorliebnehmen.

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