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Schlagwort: 24h Le Mans

Langstrecken-WM: Aston Martin beendet GTE-Werksprogramm

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Aston Martin hat in einem Presseschreiben verkündet, dass man mit sofortiger Wirkung sein GTE-Pro-Programm beenden wird. Der Fokus soll nun komplett auf den Kundensport gerichtet werden.

IMSA: Corvettes Einsatzteam wird verkauft, Teamchef Fehan geht in Rente

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Pratt & Miller, die Organisation hinter Corvette Racing, wurde an einen Investor für 115 Millionen US-Dollar verkauft. Darüber hinaus beendet der langjährige Programmleiter von Corvette Racing, Doug Fehan, seine Karriere.

FIA WEC: Sportliches Reglement für 2021 überarbeitet

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Die FIA WEC hat die sportlichen Regeln für die kommende Saison 2021 angepasst. Teile dessen sind sowohl ein neues Qualifikationsformat als auch die Begrenzung der Teammitglieder und die Kürzung der Le-Mans-Wochen.

GT-Sport: Bentley beendet GT3-Programm und evaluiert elektrischen Motorsport

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Bentley hat angekündigt die Entwicklung und den werksseitigen Einsatz des Bentley Continental GT3 einzustellen. M-Sport wird den Kundensupport fortführen und hat eine Lizenz Neuwagen aufzubauen. Das Werk hingegen setzt den Fokus auf elektrischen Motorsport.

Le Mans: Audi bereitet Einstieg in LMDh-Klasse vor

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Audi wird das Motorsportprogramm neu aufstellen. In Zukunft wird eine Rückkehr nach Le Mans forciert sowie der Fokus auf ein Programm bei der Rally Dakar gelegt. Der Kundensport mit dem Audi R8 LMS bleibt daneben erhalten. Im Zuge der Umstrukturierung wird Julius Seebach die Position als Motorsportchef von Dieter Gass übernehmen.

Fotostrecke: Porsche feiert das 50. Jubiläum seines ersten Gesamtsieges

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Porsche widmet das diesjährige Design seiner beiden Werkselfer dem ersten Gesamtsieg der Marke vor fünzig Jahren in Le Mans. Damals siegten Richard Attwood und Hans Herrmann . Das Duo steuerte einen Porsche 917, der von Porsche KG Salzburg eingesetzt wurde. Der 917 war in den Nationalfarben Österreichs gehalten.

Le Mans: Daten und Fakten zur letzten LMP1-Ausfahrt an der Sarthe

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Toyota will den dritten Gesamtsieg in Folge. In der LMP2-Wertung liegt die Favoritenrolle bei United Autosports. Und drei Marken kämpfen um die GTE-Krone. SportsCar-Info hat Wichtiges und Wesentliches zum diesjährigen 24-Stunden-Rennen von Le Mans zusammengesucht.

Langstrecken-WM: Neuer Zeitplan für Le Mans, Weltmotorsportrat segnet Hypercar-Leistungsreduzierung ab

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Der ACO hat einen neuen Zeitplan für die 24 Stunden von Le Mans präsentiert. Der Streckenbetrieb startet am Donnerstag, dem 17.9. um 10 Uhr, mit dem ersten freien Training. Darüber hinaus hat der Weltmotorsportrat die Leistungsreduzierung der Hypercars abgesegnet.

Le Mans: GEAR Racing steigt mit Ferrari 488 GTE Evo in die GTE-Pro auf

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GEAR Racing hat angekündigt bei den diesjährigen 24 Stunden von Le Mans in der GTE-Pro starten zu wollen. Ursprünglich wollte die Truppe in der GTE-Am antreten. Zum Einsatz kommt ein Ferrari 488 GTE Evo, der von einer reinen Frauenmannschaft gesteuert werden soll.

Langstrecken-WM: McLaren lobt LMDh-Regelwerk, Toyota verschiebt ersten Hypercar-Test

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McLaren lobt das neue Regelwerk der LMDh-Kategorie. Des Weiteren hat Toyota seinen ersten Hypercar-Test auf Oktober verschoben. Und ein französisches Startup plant den Start 2023 mit einem Bio-Methan-Auto. Ein Nachrichtenspiegel.

Coronavirus: 24 Stunden von Le Mans in den September verschoben

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Die 24 Stunden von Le Mans wurden in den September verlegt. Aufgrund der anhaltenden Beschränkungen aufgrund des Coronavirus war die Durchführung im Juni für die Veranstalter nicht mehr möglich. Der neue Termin ist das vorletzte Septemberwochenende und damit eine Woche vor den 24 Stunden auf dem Nürburgring.

WEC: Aston Martin stoppt die Hypercar-Entwicklung

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Aston Martin wird mit dem Valkyrie nicht an der kommenden WEC-Saison teilnehmen. Das Entwicklungsprojekt des Le-Mans-Hypercars wurde seitens der Geschäftsleitung gestoppt. Erst kürzlich kaufte Geschäftsmann Lawrence Stroll einen signifikanten Anteil an der Edelmarke. Anschließend folgte die Ankündigung der Rückkehr in die Formel 1.

Le Mans: Toyota wiederholt den Vorjahressieg, Ferrari gewinnt die GTE-Pro

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Fernando Alonso, Kazuki Najajima und Sébastien Buemi haben zum zweiten Mal in Folge die 24 Stunden von Le Mans gewonnen. Das Trio profitierte von einem Fehler der Boxenmannschaft des Schwesterwagens, die den falschen Reifen wechselten. In der GTE-Pro-Klasse ging der Sieg an AF Corse.

Le Mans: Toyota verwaltet Doppelführung, Porsche verliert Führung durch lange Reparatur

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Toyota hält eine komfortable Führung bei den 24 stunden von Le Mans. Dabei führt die Startnummer sieben vor der Acht. In der GTE-Pro hat Ferrari die Führung von Porsche geerbt, die über zwanzig Minuten an der Box verloren haben.

Olaf Manthey: „Die Regelwerke sind mir etwas zu streng geworden“

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Der Gründer und ehemalige Teamchef von Manthey-Racing Olaf Manthey äußerte sich im Interview über die aktuelle Entwicklung im Motorsport. Aus seiner Sicht seien die Regeln zu eng gesteckt. Auch die Toleranzgrenzen für Vergehen der Fahrer seine inzwischen aus seiner Sicht zu klein geworden.

Le Mans: Graff Racing verliert Poleposition

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Die Regelhüter haben Graff Racing die Poleposition in der LMP2-Wertung aberkannt, denn der französische Rennstall ist nicht zum Wiegen während der dritten Qualifikation ins Zelt der Kommissare abgebogen. Neuer Polesetter ist Loic Duval für TDS Racing.

Le Mans: Toyota sichert sich erste Startreihe, Aston Martin erringt GTE-Pro-Pole

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Toyota hat sich erwartungsgemäß die erste Startreihe bei den 24 Stunden von Le Mans gesichert. Doch die Abstände zu den Privatiers waren geringer als gedacht. In der GTE-Pro-Klasse sorgte Aston Martin für eine Überraschung.

Le Mans: Kamui Kobayashi schraubt die Bestzeit nach unten

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Toyota schraubte in der zweiten Qualifikationssitzung weiter an den Rundenzeiten. Kamui Kobayashi kam dem Rekordbereich bedeutend näher und konsolidierte seine vorläufige Poleposition. Die besten Nicht-Hybriden sind bereits mehr als eine Sekunde distanziert. In der GTE-Pro hat Porsche die Spitze übernommen.

Le Mans: Provisorische Pole für Toyota, Kollision mit LMP2

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Toyota hält die schnellste Rundenzeit auf dem Circuit de la Sarthe nach der ersten Qualifikationssitzung am Abend. Mit einer knappen halben Sekunde Abstand folgt ein BR01 von SMP Racing und damit der schnellste Nicht-Hybrid. Toyotas schnellstes Auto kollidierte in der zweiten Stunde mit dem LMP2-Polesitter.

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