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Schlagwort: Le Mans

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Im Rahmen des Großen Preises von Großbritannien hat Aston Martin seinen Hypersportwagen Valkyrie erstmals öffentlich auf die Rennstrecke gelassen. Die britische Sportwagenschmiede will mit zwei Valkyrien in der Nachfolgeklasse der LMP1 starten. Das Renndebüt erfolgt in der Saison 2020/2021 der Langstrecken-WM.

Lamborghini erwägt zurzeit einen Einstieg in den Prototypensport. Demnach sei nicht nur die DPi-2.0-Division eine Option, sondern auch die Entwicklung eines Le-Mans-Hypersportwagens. Ein Doppelprogramm komme allerdings nicht in Frage. Den Einsatz solle letztlich eine Kundenmannschaft koordinieren.

Toyota hat seinen allerletzten Probelauf auf dem Circuit de la Sarthe plangemäß absolviert. Im Warm-up zu den 24 Stunden von Le Mans belegte die TMG-Abordnung die Ränge eins und zwei. Als bestes Privatgespann positionierte sich Rebellion Racing an gesamtdritter Stelle.

Vor den 24 Stunden von Le Mans wurde in beiden GTE-Klassen am Freitagabend in die Einstufung eingegriffen. Am stärksten betroffen ist Polesetter Aston Martin, die ihren Ladedruck und Tankvolumen reduzieren müssen. Die Briten, wie vier weitere Hersteller, dürfen jedoch fünf Kilogramm Gewicht ausladen.

ACO und FIA haben anlässlich der Le-Mans-Pressekonferenz die WM-Teilnehmerliste für die Saison 2019/20 veröffentlicht. Insgesamt dreiunddreißig Sportwagen umfasst das Teilnehmerfeld demnach. Davon entfallen acht Einschreibungen auf die LMP1-Klasse, nur sechs auf die GTE-Pro-Wertung.

Der ACO hat im Rahmen der 24 Stunden von Le Mans sein Hypercar-Reglement veröffentlicht. Demnach werden straßenzugelassene Hypercars gegen Prototypen in derselben Klasse gegeneinander antreten.

Toyota hat sich erwartungsgemäß die erste Startreihe bei den 24 Stunden von Le Mans gesichert. Doch die Abstände zu den Privatiers waren geringer als gedacht. In der GTE-Pro-Klasse sorgte Aston Martin für eine Überraschung.

Mike Conway muss eine dreiminütige Stop-and-Go-Strafe verbüßen, sofern sich der Toyota-Werksfahrer einer weiteren Regelverletzung schuldig macht. Die Regelaufseher gaben dem TMG-Athleten eine beträchtliche Mitschuld an der Kollision in der Ford-Kurve während er Mittwochsqualifikation.

Sind die nordamerikanischen Mannschaften die Hauptaspiranten auf den GTE-Pro-Klassensieg in Le Mans? Triumphiert Corvette? Verabschiedet sich Ford mit einem Podiumserfolg? Lässt Porsche die Supersaison nur ausklingen? Die SportsCar-Info-Redaktion hat ihre Wetten platziert.

Toyota im Kampf gegen sich selbst, Abschiedsdarbietungen in der GTE-Pro-Werksklasse und zahlreiches Erscheinen in der LMP2-Liga. SportsCar-Info hat Wichtiges und Wesentliches zum diesjährigen 24-Stunden-Rennen von Le Mans zusammengesucht.

Zugegebenermaßen: Eigentlich fährt Toyota in Le Mans ein Rennen gegen sich selbst. Daher rücken andere Fragen in den Mittelpunkt. Beispielsweise: Knackt der japanische Hersteller den Distanzrekord auf dem Circuit de la Sarthe? Und bei den Privatiers? Entreißt SMP Racing an diesem Wochenende Rebellion Racing die Führungsrolle?

Erstmals sind die 24 Stunden von Le Mans das Saisonfinale der Langstrecken-Weltmeisterschaft und gleichzeitig sind sie auch das letzte Rennen für Ford und BMW. Werden die beiden Hersteller den Tanz führen, oder lassen sie sich von ihren Konkurrenten durch die Arena führen? Der Testtag lieferte eine erste Standortbestimmung.

Neben der GTE-Pro-Wertung verspricht die zweite Liga für Prototypen die meiste Spannung in Le Mans. Kann G-Drive Racing den langersehnten ersten Klassensieg feiern, oder siegt abermals Signatech-Alpine?

Der LMPH2G, welcher mit einer Brennstoffzelle ausgestattet ist, soll kurz vor dem Start der 24 Stunden von Le Mans eine komplette Demonstrationsrunde auf dem Circuit de la Sarthe zurücklegen.
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Das Filmstudio 20th Century Fox hat den legendären Wettkampf zwischen Ford und Ferrari in Le Mans 1966 verfilmt. Regie hat James Mangold geführt. Die Hauptrollen in der Verfilmung haben die Hollywood-Stars Christian Bale und Matt Damon inne. Bale spielt den britischen Rennfahrer Ken Miles, der maßgeblich an der Entwicklung...

Die Regelhüter haben die Balance of Performance zum Testtag zu den 24 Stunden von Le Mans präsentiert. Demnach wurden bei allen GTE-Pro-Fahrzeugen Gewichtsänderungen vorgenommen.

Ford hat die Designs seiner Ford GT für die diesjährigen 24 Stunden von Le Mans präsentiert. Neben den vier Werkswagen in der GTE-Pro startet ertsmals auch ein GT in der GTE-Am.

BMW hat die letzten beiden vakanten Cockpitplätze für die 24 Stunden von Le Mans vergeben. Dabei unterstützt Phillip Eng das Fahrzeug mit der Startnummer einundachtzig, wohingegen Jesse Krohn die Schwesterbesatzung vervollständigt. 

Nach der LMP1-Klasse hält das Fuel Flow Meter nun auch in der GTE-Pro-Klasse Einzug. Ab dem Testtag zu den 24 Stunden von Le Mans müssen alle Fahrzeuge mit diesem Messinstrument ausgestattet sein.

Verwirft der ACO die Idee der Hypercar-Klasse in der Langstrecken-WM und macht stattdessen die GTE-Klasse zur neuen Spitzenklasse? Offenbar spielt der nordwestfranzösische Automobilklub dieses Szenario derzeit durch.

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