- Anzeige -

Schlagwort: Ford GT

Tristan Vautier verhalf JDC-Miller Motorsports zur Bestzeit im Warm-up zum Petit Le Mans. Dahinter reihte sich das Mazda Team Joest und Wayne Taylor Racing ein. In den GT-Klasse waren Ford und BMW am schnellsten.

Die Meisterschaftsherausforderer von Action Express Racing haben die Bestzeit im ersten freien Training zum Petit Le Mans erzielt. Felipe Nasr fuhr den Bestwert auf der Road Atlanta. In den GT-Klassen waren Ford und BMW am schnellsten.

Das Petit Le Mans bildet gewohntermaßen den IMSA-Saisonabschluss. In der GTLM bittet Ford ein letztes Mal zum Tanz. Auch Corvette und Porsche fahren letztmals mit ihren derzeitigen Modellen. Und in der DPi? Core Autosport beendet sein Nissan-Programm. Und AX Racing startet künftig mit nur einem Cadillac DPi. Die Daten und Fakten zum Finale.

Die Veranstaltergemeinschaft hat insgesamt 161 Einschreibungen für den Barbarossapreis an diesem Wochenende empfangen. Somit nimmt die Anzahl der Teilnehmer beim Halbfinale der VLN-Langstreckenmeisterschaft zu – sieben Nennungen mehr als beim vorherigen Wertungslauf.

Dane Cameron und Juan Pablo Montoya haben durch ihren Sieg in Laguna Seca ihre Meisterschaftsführung ausgebaut. Auch Rang zwei ging an das Acura-Team Penske. In der GTLM-Wertung holten nach über einem Jahr Pause Dirk Müller und Joey Hand ihren nächsten Sieg. Und Porsche gewinnt den Sprintcup.

Die Regelhüter der IMSA SportsCar Championship haben vor dem drittletzten Rennen der Saison die Balance of Performance in den GT-Klassen angepasst. Zu den betroffenen Marken gehören Audi, BMW, Ferrari und Ford.

Das Mazda Team Joest hat seinen nächsten Triumph eingefahren. Es ist bereits der dritte Gesamtsieg in Folge. Ford holte in der GTLM-Klasse einen Doppelsieg. Bei den GT3-Fahrzeugen siegte zum zweiten Mal in Folge Pfaff Motorsports.

Ryan Briscoe und Richard Westbrook haben im Lime Rock Park ihren ersten IMSA-Sieg der Saison eingefahren. Das Ford-Duo beendete damit die über fünf Rennen andauernde GTLM-Erfolgsserie Porsches. In der GTD-Klasse triumphierte erstmals Pfaff Motorsports.

Ford hat im Rahmen des Goodwood Festival of Speed ein Trackday-Fahrzeug auf Basis des GT-Modells präsentiert. Der Wagen soll siebenhundert Pferdestärken leisten und vertaut auf das dreieinhalb Liter große V6-Aggregat aus der Rennversion. Der Ford GT Mk II ist auf fünfundvierzig Exemplare limitiert und soll rund 1,2 Millionen US-Dollar kosten. Dazu generiert der Mk II über vierhundert Prozen mehr Downforce als das Straßenfahrzeug und wiegt einhundert Kilogramm weniger.

Oliver Jarvis hat seinen Mazda RT24-P auf die Poleposition in Watkins Glen gestellt. Der Engländer verwies dabei beide Acura des Team Penske in die Schranken. In den GT-Klassen haben sich Corvette und Acura durchgesetzt.

Porsche ist der große Dominator der GTE-Am-Kategorie in der Langstrecken-WM. Vor allem Dempsey-Proton Racing und das Team Project 1 drücken der Wertung ihren Stempel auf. Folgt in Le Mans ein weiterer Erfolg?

Die Regelhüter haben die Balance of Performance zum Testtag zu den 24 Stunden von Le Mans präsentiert. Demnach wurden bei allen GTE-Pro-Fahrzeugen Gewichtsänderungen vorgenommen.

Ford hat die Designs seiner Ford GT für die diesjährigen 24 Stunden von Le Mans präsentiert. Neben den vier Werkswagen in der GTE-Pro startet ertsmals auch ein GT in der GTE-Am.

Toyota hat sich erwartungsgemäß die Poleposition beim FIA-WEC-Gastspiel in Belgien gesichert. Doch SMP Racing rangiert in Schlagdistanz. Bei den GTE-Fahrzeugen holte Ford in letzter Sekunde die Poleposition. Bei den Herrenfahrern steht Aston Martin vorne.

Ford steigt werksseitig nach der Saison 2019 aus der IMSA SportsCar Championship und der Langstrecken-WM aus. Stattdessen übergibt der Hersteller die sechs GT-Chassis in Kundenhände, die inklusive Werksunterstützung in beiden Rennserien verbleiben. Derzeit laufen Gespräche mit potenziellen Kundenteams.

Die IMSA hat die Balance of Performance zum Sprintauftakt der IMSA SportsCar Championship leicht modifiziert. In der DPi-Wertung bekommen Acura und Nissan mehr Leistung. In der GTLM-Division wurden die Einstufungen von Ford und Porsche überarbeitet.

Die Regelhüter der IMSA haben die Balance of Performance für die Zwölf Stunden von Sebring angepasst. Die Änderungen beziehen sich auf das letztjährige Finale, dem Petit Le Mans.

Welches Werk triumphiert in der GTLM-Wertung? Sind Corvette und Ford die Favoriten? Oder schickt sich Porsche an, die amerikanische Siegesserie zu beenden? Oder gibt es einen Überraschungserfolg von BMW oder Risi Competizione? Die SportsCar-Info-Redaktion hat getippt.

Die GTLM-Klasse ist momentan jene Motorsportkategorie mit dem stärksten Herstellerengagement. Es treten vier reine Werksmannschaften von BMW, Corvette, Ford und Porsche gegen Risi Competizione an. Ein Sieg bei den 24 Stunden von Daytona ist für jede Mannschaft Pflicht, die Mittel hierfür sind bei allen vorhanden.

Zum fünfzigsten Geburtstag der International Motor Sports Association starten Acura und Ford mit Retrodesigns bei den 24 Stunden von Daytona. Acura schmückt seine ARX-05-Prototypen im Neunziger-Jahre-Gewand, wohingegen Ford im Design von 1985 startet.

Social Media

25,170FansGefällt mir
766FollowerFolgen