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Schlagwort: Mike Conway

Zur Rennviertelmarke hält Toyota eine Führung von über einer Runde auf die Privatiers. Mike Conway hat bereits die schnellste jemals gefahrene Rennrunde in Le Mans erzielt – dazu wackelt auch der Rundenrekord. Derweil kämpfen vier Werke in der GTE-Pro um die Führung und Corvette ist schwer in den Porsche-Kurven abgeflogen.

Toyota schraubte in der zweiten Qualifikationssitzung weiter an den Rundenzeiten. Kamui Kobayashi kam dem Rekordbereich bedeutend näher und konsolidierte seine vorläufige Poleposition. Die besten Nicht-Hybriden sind bereits mehr als eine Sekunde distanziert. In der GTE-Pro hat Porsche die Spitze übernommen.

Mike Conway muss eine dreiminütige Stop-and-Go-Strafe verbüßen, sofern sich der Toyota-Werksfahrer einer weiteren Regelverletzung schuldig macht. Die Regelaufseher gaben dem TMG-Athleten eine beträchtliche Mitschuld an der Kollision in der Ford-Kurve während er Mittwochsqualifikation.

Zugegebenermaßen: Eigentlich fährt Toyota in Le Mans ein Rennen gegen sich selbst. Daher rücken andere Fragen in den Mittelpunkt. Beispielsweise: Knackt der japanische Hersteller den Distanzrekord auf dem Circuit de la Sarthe? Und bei den Privatiers? Entreißt SMP Racing an diesem Wochenende Rebellion Racing die Führungsrolle?

Toyota hat bei den Probefahrten anlässlich der Tausend Meilen von Sebring einen inoffiziellen Rundenrekord aufgestellt. SMP Racing war die schnellste Privatmannschaft, verunfallte aber am Sonntag. Das Team Project 1 fiel einem Fahrzeugbrand zum Opfer. Equivalence of Technology überarbeitet.

Toyota hat bei den Sechs Stunden von Schanghai einen weiteren Doppelerfolg davongetragen. Mike Conway, Kamui Kobayashi und José María López holten den zweiten WM-Laufsieg in Folge. Unterdessen verhinderten Niederschläge einen regulären Ablauf während der ersten Hälfte: Das Safety Car befand sich im Dauereinsatz.

Auch beim Heimspiel am Fuji hat Toyota seine Pflichtaufgabe erfüllt: Der japanische Hersteller feierte den dritten Zweifacherfolg der Supersaison. Erstmals innerbetrieblich obenauf: Mike Conway, Kamui Kobayashi und José María López. Derweil triumphierte Porsche auf zwei Kontinenten.

Toyota startet wie zu erwarten auch den WM-Lauf in Silverstone von der Spitze des Feldes. Die restlichen LMP1-Vertreter haben mindestens zwei Sekunden Rückstand. In der GTE-Pro-Klasse startet Ford vor zwei Aston Martin. Wer kann am Nachmittag seine Ausgangslage in ein zählbares Ergebnis ummünzen?

Die Wettquoten sind unzweideutig: Toyota startet als haushoher Hauptfavorit in Le Mans. Ein Kantersieg ist eigentlich Pflicht. Andererseits lastet ein unermesslicher Druck auf dem ewigen Zweiten. Eine Minimalchance für den Underdog Rebellion Racing? Der Rest ist mit sich selbst beschäftigt.

Den Erwartungen Genüge leistend, hat Toyota im Nachmittagstraining zu den Sechs Stunden von Spa-Francorchamps seine Vorrangstellung konsolidiert. Die TMG-Abordnung erhöhte das Tempo während der zweiten Sitzung – und war ungefähr zwei Sekunden schneller als im ersten Durchgang.

Toyota hat mühelos die erste Trainingseinheit beim WM-Prolog in Le Castellet kontrolliert. Letztlich rangierte Gazoo Racing an erster und zweiter Stelle im Zwischenklassement. Zudem unterbot der Klassenprimus nicht nur die Bestmarke aus der vorletzten Saison, sondern auch die LMP1-Privatiers um etwa fünf Sekunden.

Gazoo Racing hat eine erste Aufnahme des modifizierten Toyota TS050 Hybrid veröffentlicht. Die Werksmannschaft des pazifischen Konstrukteurs bestreitet die Supersaison der Langstrecken-WM mit einem Zwei-Wagen-Gespann.

Auch im Abschlusstraining erklomm eine Cadillac-Mannschaft die Spitze des Zeitentableaus. Dieses Mal sorgte Action Express Racing für den Bestwert. Knapp geschlagen wurden Jackie Chan DC Racing, Spirit of Daytona Racing und das Team Joest. Ford war abermals in der GTLM-Wertung oben auf, während Manthey-Racing die Bestzeit in der GTD-Klasse erzielte.

Porsche befindet sich beim letzten Kräftemessen mit Toyota in der besseren Ausgangslage. Der Konstrukteur aus Stuttgart-Zuffenhausen hat sich die Poleposition für das Sechs-Stunden-Rennen von Bahrain gesichert. Demgegenüber musste sich Toyota mit dem zweiten Platz bescheiden.

Toyota ist bei den Vorbereitungsfahrten zum Finale der Langstrecken-WM in Bahrain die erste Referenzzeit gefahren. Die TMG-Abordnung okkupierte beim Auftakttraining die Plätze eins und zwei, wohingegen Porsche mit einem minimalen Rückstand die Verfolgerpositionen bezog.

Toyota bäumt sich im vorletzten Saisonrennen der Langstrecken-WM weiterhin gegen Nochrivale Porsche auf. Mike Conway und Kamui Kobayashi haben die Zuffenhausener im Kampf um die Poleposition abgehängt. Auch in der Fahrerweltmeisterschaft könnten die Japaner in Shanghai noch mitsprechen.

Beflügelt durch den Heimerfolg, hat Toyota das Halbfinale der Langstrecken-WM mit der Trainingsbestzeit begonnen. Im kombinierten Klassement belegte der fernöstliche Konstrukteur in Shanghai die Ränge eins und zwei. Porsche musste sich mit den Verfolgerplätzen bescheiden. Die Reifenbelastung avancierte zum Tagesthema.

Porsche hat beim Trainingsauftakt auf dem Nürburgring für die erste Bestzeit gesorgt. Dahinter folgte mit zwei Zehntelsekunden Abstand Toyota. Dritter wurde die zweite Porsche-Besatzung, und Rang vier ging folglich an TMG. In der GTE-Pro-Wertung sicherte sich Ferrari den ersten Bestwert.

Kamui Kobayashi ist die erste belastbare Bestzeit bei den 24 Stunden von Le Mans gefahren. Der Japaner hat im ersten Qualifying seine Bestzeit bei unter 3:19 Minuten gesetzt. Gemeinsam mit Teamkollege Sébastien Buemi beansprucht er damit die erste Startreihe vorläufig. Porsche hält den Abstand gering.

Bislang kontrollierte Toyota das Trainingstempo in Spa-Francorchamps, erzielte in beiden Donnerstagssitzungen die Bestzeit. Eine Hiobsbotschaft für TMG: José María López fehlt an diesem Wochenende. In der GTE-Pro-Liga war Aston Martin obenauf. Indes profitierten Porsche und Ferrari von der Balance of Performance.

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