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Schlagwort: LMP3

G-Drive Racing hat zum dritten Mal in Folge die Vier Stunden von Monza gewonnen. Roman Russinow, Job van Uitert und Norman Nat erstritten die Siegertrophäe beim zweiten Lauf der Europäischen Le-Mans-Serie. Dank einer formidablen Aufholjagd errang Idec Sport Racing den zweiten Platz.

Am vergangenen Wochenende beging die Europäische Le-Mans-Serie auf dem Circuit Paul Ricard ihren diesjährigen Saisonauftakt. Letztlich erfocht DragonSpeed den Eröffnungssieg in Le Castellet. In der LMP3-Liga triumphierte Ultimate, die Ferrari-Abordnung holte einen GTE-Doppelerfolg. Die Veranstaltung in der Provence in Bildern. Eine Galerie von Manuel Klinkhammer.

Oreca war beim ELMS-Saisonauftakt in Le Castellet turmhoch überlegen. Der französische Konstrukteure errang einen Fünffachtriumph. Vornweg: DragonSpeed. Dahinter: Idec Sport Racing, Duqueine Engineering, G-Drive Racing und Graff Racing.

Bei den ELMS-Probefahrten in Le Castellet agierte die Oreca-Abordnung federführend. Die schnellste Rundenzeit erzielte High Class Racing. Überdies glückte Anders Fjordbach ein neuer LMP2-Rundenrekord. In der LMP3-Liga dominierte wiederum Norma.

Der Veranstalter des Zwölf-Stunden-Wettstreits in Abu Dhabi hat die Starterliste für die diesjährige Ausgabe publik gemacht. Demnach umfasst das Teilnehmerfeld insgesamt einunddreißig GT-Sportwagen und Prototypen in sieben verschiedenen Wertungen.

Die Entscheidung beim ELMS-Finale fiel im Zielsprint. Letzten Endes triumphierte United Autosports über Panis-Barthez Compétition. Die Podiumsmitte erklommen Phil Hanson und Filipe Albuquerque. Proton Competition errang den GTE-Tagessieg und reklamierte den Titelgewinn für sich.

Aufgrund sintflutartiger Regenfälle hat die Rennleitung das ELMS-Halbfinale nach zweieinhalb Stunden mit der roten Flagge abgebrochen. Den Tagessieg trugen Philip Hanson und Filipe Albuquerque für United Autosports davon. Indes errang G-Drive trotz gravierender Fehler den Titel.

Am vergangenen Wochenende fand in Zeltweg der dritte von sechs Läufen der Europäischen Le-Mans-Serie statt. G-Drive Racing schloss die erste Saisonhälfte mit dem zweiten Gesamtsieg in Folge ab. In der LMP3-Liga dominierte Ligier. Proton Competition gewann die GTE-Wertung. Das Wochenende in Bildern. Eine Galerie von Manuel Klinkhammer.

Trotz missglückter Anfangsphase haben Roman Russinow, Andrea Pizzitola und Jean-Eric Vergne das Vier-Stunden-Rennen in Zeltweg gewonnen. Damit errang G-Drive Racing seinen zweiten ELMS-Saisonsieg in Folge. Die weiteren Podiumsstufen erstiegen ebenfalls Oreca-Mannschaften.

Für G-Drive Racing verlief das ELMS-Wochenende in Monza ambivalent. Einerseits gewann der Oreca-Rennstall die Generalprobe für die 24 Stunden von Le Mans. Andererseits verunfallte Enzo Guibbert bereits in der Anfangsphase. In der LMP3-Kategorie triumphierte Eurointernational. Spirit of Race entschied die GTE-Wertung für sich.

Racing Engineering hat sein Debütrennen in der Europäischen Le-Mans-Serie gewonnen. Olivier Pla, Norman Nato und Paul Petit führten die Oreca-Delegation zu einem Siebenfacherfolg beim Saisonauftakt in Le Castellet. In der GTE-Klasse bezwang derweil Ferrari die Widersacher von Porsche.

Der ACO hat die diesjährige Teilnehmerliste der Europäischen Le-Mans-Serie veröffentlicht. Diese umfasst insgesamt einundvierzig Einschreibungen in den Klassen LMP2, LMP3 und GTE. Damit verbuchen die Organisatoren einen Zuwachs von fünf Nennungen gegenüber der vergangenen Saison.

Kessel Racing steht beim diesjährigen Zwölf-Stunden-Rennen von Abu Dhabi auf der Poleposition. Nach vorläufigem Rückstand beanspruchten die Ferrari-Fahrer Michael Broniszewski, Davide Rigon und Miguel Molina letztlich die beste Ausgangslage für sich. Dahinter: die Ligier-Gespanne Graff Racing und Ultimate.

Unmittelbar vor dem Beginn der Meldefrist hat der ACO die ersten Einladungen für die 24 Stunden von Le Mans versandt. Sieben Mannschaften qualifizierten sich bereits aufgrund ihrer Resultate in der zurückliegenden Saison. Weitere Startplätze vergibt der Automobilklub an IMSA-Teilnehmer und die Bestplatzierten der AsLMS.

Nach einem guten Jahr mit vollen Starterfeldern in der ELMS hat der Automobilklub des Westens (ACO) kleinere Änderungen an den sportlichen Regeln vorgenommen. Diese betreffen sowohl die Rennwochenenden, als auch die Rennen selbst. Der Fokus liegt dabei auf den nicht-professionellen Fahrern.

Memo Rojas und Léo Roussel haben mit der Unterstützung von Ryo Hirakawa den ELMS-Titel errungen. Beim Finale an der Algarve genügte dem Oreca-Duo der vierte Platz, um die Tabellenführung zu behaupten. Den Tagessieg erfochten James Allen, Richard Bradley und Gustavo Yacamán für Graff Racing.

Die Creventic-Agentur hat an diesem Wochenende erstmals ein Zwölf-Stunden-Rennen in Spa-Francorchamps ausgetragen. Den Sieg trug die Seat-Delegation davon. Intern triumphierte LMS Racing über Red Camel Racing. Uwe Alzen Automotive erklomm mit dem Mercedes-AMG GT4 die unterste Podiumsstufe.

Identische Schauplätze, andere Reihenfolge: Die ELMS-Organisatoren haben den nächstjährigen Kalender veröffentlicht. Die Austragungsorte ändern sich nicht, jedoch tauschen die Läufe in Silverstone und Le Castellet den Termin. Einzige Neuerung: Der Test findet wieder auf dem Circuit Paul Ricard statt.

Der dritte von sechs Läufen der Europäischen Le-Mans-Serie fand auf dem ehemaligen Österreichring statt. Das Ende der ersten Saisonhälfte verlief für United Autosports zwiespältig: Sieg in der LMP2-Liga, Verlust des LMP3-Pokales durch eine Zeitstrafe. Das Wochenende in Bildern. Eine Galerie von Maximilian Graf und Manuel Klinkhammer.

United Autosports hat sich durch eine kluge Fahrereinteilung zum Sieg auf dem ehemaligen Österreichring gearbeitet. Damit rückt das Ligier-Gespann in der Tabelle wieder auf Tuchfühlung an G-Drive Racing heran. Der Erfolg in der LMP3-Klasse geht an Eurointernational nach einer Strafe gegen die United-Autosports-Kontrahenten. Ferrari gewann die GTE-Klasse.

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