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Schlagwort: GTLM

Action Express Racing hat sich die Poleposition für das Petit Le Mans gesichert. Die Cadillac-Equipe bezwang in der Qualifikation zum IMSA-Saisonabschluss die Acura-Rivalen des Teams Penske. Felipe Nasr fuhr die Bestzeit, Stallgefährte Filipe Albuquerque wurde Dritter.

Beim Halbfinale der IMSA SportsCar Championship wurden die Titelkämpfe in den einzelnen Klassen vorentschieden. Meyer Shank Racing muss beim Petit Le Mans lediglich antreten, um sich zum GTD-Meister zu krönen. In einer ähnlichen Ausgangslage ist Porsche in der GTLM-Klasse. Deutlich spannender ist der Kampf in der DPi-Division. Das Team Penske hat einen Matchball erspielt, jedoch besitzen Action Express Racing und das Mazda Team Joest ebenfalls noch Chancen auf die Meisterschaft. Das Wochenende in Bildern.

Dane Cameron und Juan Pablo Montoya haben durch ihren Sieg in Laguna Seca ihre Meisterschaftsführung ausgebaut. Auch Rang zwei ging an das Acura-Team Penske. In der GTLM-Wertung holten nach über einem Jahr Pause Dirk Müller und Joey Hand ihren nächsten Sieg. Und Porsche gewinnt den Sprintcup.

Die Regelhüter der IMSA SportsCar Championship haben vor dem drittletzten Rennen der Saison die Balance of Performance in den GT-Klassen angepasst. Zu den betroffenen Marken gehören Audi, BMW, Ferrari und Ford.

Die Organisatoren der IMSA SportsCar Championship haben im Rahmen des Laufes aus Elkhart Lake den Fahrplan für 2020 vorgestellt. Dieser sieht nahezu identisch zum diesjährigen Kalender aus.

Die lange Durststrecke Dane Camerons und Juan Pablo Montoyas endete in Lexington. Das Duo holte seinen ersten Sieg in der IMSA SportsCar Championship nach anderthalb Jahren. Derweil gewann Porsche zum dritten Mal in Folge die GTLM-Wertung. 

Die Regelhüter der IMSA haben die Balance of Performance für die Zwölf Stunden von Sebring angepasst. Die Änderungen beziehen sich auf das letztjährige Finale, dem Petit Le Mans.

Wayne Taylor Racing hat die 24 Stunden von Daytona gewonnen. Die erste Hälfte des Rennens wurde durch spannenden Sport geprägt, die zweite durch extremes Wetter. Letztlich brachen die Verantwortlichen den Wettbewerb zwei Stunden vor dem regulären Ende ab. BMW und Lamborghini siegten in den GT-Klassen.

Nach über zwölf Stunden Rennzeit liegen die ersten vier Mannschaften noch innerhalb von wenigen Sekunden. Aktuell führt Wayne Taylor Racing, vor dem Team Penske, Action Express Racing und erneut Penske. In den GT-Klassen führen BMW und Ferrari.

Core Autosport hat sich im Nachttraining zur Vorbereitung auf die 24 Stunden von Daytona an erster Stelle einsortiert. Nissan-Fahrer Loïc Duval fuhr die schnellste Rundenzeit. Bestes LMP2-Ensemble war abermals DragonSpeed, während BMW in der GTLM-Riege ein Ausrufezeichen setzte.

Joest Racing startet das 24-Stunden-Rennen in Daytona Beach von der Poleposition. Oliver Jarvis erfocht für das Mazda-Werksgespann die beste Ausgangslage. Dahinter reihte sich das Team Penske ein, während ein Cadillac-Quintett die Plätze fünf bis einschließlich neun okkupierte.

In der zweiten Trainingssitzung zum 24-Stunden-Rennen von Daytona hat Joest Racing die Bestzeit erzielt. Am Mazda-Lenkrad drehte Jonathan Bomarito. Die Verfolgerpositionen bezogen die weiteren Konstrukteure: Cadillac, Nissan und Acura. Derweil fuhr Porsche die schnellste GTLM-Rundenzeit.

Die GTLM-Klasse ist momentan jene Motorsportkategorie mit dem stärksten Herstellerengagement. Es treten vier reine Werksmannschaften von BMW, Corvette, Ford und Porsche gegen Risi Competizione an. Ein Sieg bei den 24 Stunden von Daytona ist für jede Mannschaft Pflicht, die Mittel hierfür sind bei allen vorhanden.

Das Mazda Team Joest hat den ersten Tag des Roar Before bestimmt. Oliver Jarvis verwies Wayne Taylor Racing und das Schwesterfahrzeug in die Schranken. Risi Competizione und Riley Motorsport führten die GT-Klassen an.

Die IMSA hat die Balance of Performance in allen Kategorien erheblich überarbeitet. Die DPi-Wertung erhält mehr Leistung, wohingegen die LMP2-Klasse ein wenig eingebremst wird. Auch bei den GT-Fahrzeugen wurden viele Änderungen vorgenommen.

Die Verantwortlichen der IMSA haben das Regelwerk zur kommenden Saison verabschiedet. Die Kernpunkte sind die Separierung von DPi und LMP2 sowie die Einführung des GTD-Sprintcups. Dazu schielen mehrere namhafte GT3-Mannschaften auf die GTD-Wertung. Und Core Autosport hält der LMP2-Wertung die Treue. Ein Nachrichtenspiegel.

Extreme Speed Motorsports hat im dritten Trainingssegment zum Petit Le Mans die Plätze eins und zwei belegt. Zudem glückte Nissan-Pilot Norman Nator in der abendlichen Sitzung die absolute Bestzeit des Veranstaltungsdonnerstags. In der GTLM-Division gab Corvette den Takt vor, P1 Motorsport führte die GTD-Klasse an.

Die Cadillac-Abordnung hat das Auftakttraining zum Petit Le Mans auf den Rängen eins bis einschließlich drei abgeschlossen. Zudem beanspruchte Action Express Racing sogar eine Doppelführung. In der GTLM-Division überragte Chip Ganassi Racing, Land-Motorsport führte die GTD-Riege an.

Wayne Taylor Racing steht beim Halbfinale der IMSA SportsCar Championship auf der Poleposition. Jordan Taylor unterbot seinen letztjährigen Rekord für Sportwagen um eine knappe Sekunde. Corvette und Acura führen die GT-Klassen ins morgige Rennen.

Auch bei der IMSA-Begegnung auf der Road America steht ein LMP2-Rennstall auf der Poleposition: JDC-Miller MotorSports. Robert Alon manövrierte das Oreca-Ensemble auf die vorderste Position in der Startaufstellung. In der GTLM-Division belegte Ford die Plätze eins und zwei.

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