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Schlagwort: Dempsey-Proton Racing

Porsche setzt sein Nachwuchsprogramm in der kommenden Saison mit zwei Kandidaten fort. Julien Andlauer wird ein zweites Jahr in der Förderung zuteil. Sein neuer Kumpane wird der Neuseeländer Jaxon Evans, der sich bei einer Sichtung in Le Castellet empfehlen konnte. Beide bestreiten den Porsche-Supercup.

Toyota hat bei den Sechs Stunden von Schanghai einen weiteren Doppelerfolg davongetragen. Mike Conway, Kamui Kobayashi und José María López holten den zweiten WM-Laufsieg in Folge. Unterdessen verhinderten Niederschläge einen regulären Ablauf während der ersten Hälfte: Das Safety Car befand sich im Dauereinsatz.

Dempsey-Proton Racing verliert sämtliche bis dato erzielten WM-Punkte. Grund der Bestrafung: Untersuchungen nach dem Sechs-Stunden-Rennen am Fuji legten eine Modifikation des Datenloggers zutage, was die Regelhüter als „betrügerisches Verfahren“ einstuften. Derweil steht Toyota in Schanghai auf der Poleposition.

Toyota wird das FIA-WEC-Heimspiel aus der ersten Startreihe beginnen. Intern waren die Besatzung José María López und Kamui Kobayashi schneller als Sébastien Buemi und Fernando Alonso. Aston Martin darf die erste Poleposition des neuen Vantage feiern und Dempsey-Proton Racing steht in der Gentlemen-Wertung vorne.

Den Erwartungen Genüge leistend, hat Toyota den Trainingsfreitag am Fuji auf den Plätzen eins und zwei beendet. Am schnellsten war Fernando Alonso, welcher seine Markenkollegen um über eine Sekunde unterbot. Nottuende Reparaturen der Randsteine sorgten wiederholt für Verzögerungen.

Das LMP1-Projekt von Ginetta kommt nicht zur Ruhe. Nun hat die britische Manufaktur ihre Nennung für die Sechs Stunden am Fuji zurückgezogen. Damit schrumpft das Feld auf vierunddreißig Fahrzeuge. Zudem gab es weitere Fahrerwechsel.

In einem spannungsarmen Rennen hat Toyota sich seines Le-Mans-Fluches ledig gemacht. Dennoch stiftete der unleugbare Ereignismangel allenthalben Langeweile. Unerträglicher waren allerdings die Hässlichkeiten zahlreicher Netzkommentatoren, die auf die Herabminderung der TMG-Leistung abzielten.

Kazuki Nakajima hat Toyota die Poleposition bei den 24 Stunden von Le Mans gesichert. Der Japaner kam bis auf sechs Zehntelsekunden an den letztjährigen Rekord heran. Der zweite Toyota rundete die Doppelführung ab. Die gestrigen Bestzeiten reichten Porsche zu den ersten Startplätzen in den GTE-Klassen.

Toyota ließ in der ersten Qualifikation erstmals die Katze aus dem Sack und sicherte sich dominant eine Doppelführung. SMP Racing als bester Privatier hinkte über zwei Sekunden hinterher. Dagegen war gegen Porsche in der GTE-Pro-Wertung kein Kraut gewachsen.

Während des Vier-Stunden-Trainings zum Langstreckenwettstreit in Le Mans hat sich die vorherzusehende Konstellation ergeben: Doppelführung Toyota. Rebellion Racing bezog allerdings mit minimalem Rückstand die Verfolgerposition. In den GTE-Kategorien gab Porsche den Ton an.

Insgesamt sind dreizehn Fahrzeuge in der GTE-Am-Wertung für die 24 Stunden von Le Mans genannt. Zwei betagte Aston Martin Vantage kämpfen gegen fünf Ferrari 488 GTE und sechs Porsche 911 RSR. Doch wer geht als Favorit in den Langstreckenklassiker? SportsCar-Info macht den Favoritencheck bei den GTE-Amateuren.

Toyota und Rebellion Racing haben auch die zweite Trainingseinheit des Testtages zu den 24 Stunden von Le Mans dicht beisammen beendet. Auch SMP Racing hat sich an die Spitze rangekämpft. Porsche gelangen die Bestwert in den GTE-Wertungen.

Toyota hat sich deutlich die erste Startreihe vor Rebellion Racing gesichert. Ford untermauerte in der GTE-Pro-Wertung seine Vormachtstellung, schlug Porsche aber nur denkbar knapp. Bei den Gentlemen-Fahrern setzte sich Dempsey-Proton Racing durch.

Überraschenderweise ist Rebellion Racing die Gesamtbestzeit im Abschlusstraining zum Sechs-Stunden-Rennen von Spa-Francorchamps gefahren. Demgegenüber nahm Toyota mit den Plätzen zwei und fünf vorlieb. In der GTE-Pro-Kategorie verblüffte wiederum BMW: Position zwei für das Team MTEK.

Toyota hat seine Pflicht im Auftakttraining zu den Sechs Stunden von Spa-Francorchamps erfüllt: schnellste Rundenzeit und Platz zwei. Die Bestleistung erzielte Formel-1-Athlet Fernando Alonso. Unterdessen war der Abstand zu den Privatiers nur minimal. In der GTE-Pro-Kategorie ordnete sich Ford vor Porsche ein.

Toyota hat mühelos die erste Trainingseinheit beim WM-Prolog in Le Castellet kontrolliert. Letztlich rangierte Gazoo Racing an erster und zweiter Stelle im Zwischenklassement. Zudem unterbot der Klassenprimus nicht nur die Bestmarke aus der vorletzten Saison, sondern auch die LMP1-Privatiers um etwa fünf Sekunden.

Toyota ist bei den Vorbereitungsfahrten zum Finale der Langstrecken-WM in Bahrain die erste Referenzzeit gefahren. Die TMG-Abordnung okkupierte beim Auftakttraining die Plätze eins und zwei, wohingegen Porsche mit einem minimalen Rückstand die Verfolgerpositionen bezog.

Beflügelt durch den Heimerfolg, hat Toyota das Halbfinale der Langstrecken-WM mit der Trainingsbestzeit begonnen. Im kombinierten Klassement belegte der fernöstliche Konstrukteur in Shanghai die Ränge eins und zwei. Porsche musste sich mit den Verfolgerplätzen bescheiden. Die Reifenbelastung avancierte zum Tagesthema.

In einem ereignislosen Halbzeitrennen der Langstrecken-WM hat Porsche einen dominanten Doppelsieg errungen. In der Mitte des Podiums: Timo Bernhard, Earl Bamber und Brendon Hartley. Widersacher Toyota war beim Sechs-Stunden-Rennen von Mexiko-Stadt dagegen aussichtslos unterlegen.

Porsche startet das Sechs-Stunden-Rennen von Mexiko-Stadt aus der vordersten Reihe. Auf der Poleposition parkieren Brendon Hartley und Timo Bernhard. Folglich musste Widersacher Toyota mit den Rängen drei und vier vorliebnehmen. In der GTE-Pro-Kategorie platzierten sich Ferrari vor Aston Martin.

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