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Schlagwort: Dempsey-Proton Racing

Zur Rennviertelmarke hält Toyota eine Führung von über einer Runde auf die Privatiers. Mike Conway hat bereits die schnellste jemals gefahrene Rennrunde in Le Mans erzielt – dazu wackelt auch der Rundenrekord. Derweil kämpfen vier Werke in der GTE-Pro um die Führung und Corvette ist schwer in den Porsche-Kurven abgeflogen.

Toyota hat sich erwartungsgemäß die erste Startreihe bei den 24 Stunden von Le Mans gesichert. Doch die Abstände zu den Privatiers waren geringer als gedacht. In der GTE-Pro-Klasse sorgte Aston Martin für eine Überraschung.

Toyota hat lange Zeit die Privatiers gewähren lassen, jedoch kurz vor dem Ende der vierstündigen Einheit die deutliche Bestzeit erzielt. Kamui Kobayashi drückte SMP Racing und Rebellion Racing mit knapp zwei Sekunden auf. Porsche hielt derweil eine Doppelführung in der GTE-Pro inne.

Porsche ist der große Dominator der GTE-Am-Kategorie in der Langstrecken-WM. Vor allem Dempsey-Proton Racing und das Team Project 1 drücken der Wertung ihren Stempel auf. Folgt in Le Mans ein weiterer Erfolg?

G-Drive Racing hat zum dritten Mal in Folge die Vier Stunden von Monza gewonnen. Roman Russinow, Job van Uitert und Norman Nat erstritten die Siegertrophäe beim zweiten Lauf der Europäischen Le-Mans-Serie. Dank einer formidablen Aufholjagd errang Idec Sport Racing den zweiten Platz.

Sébastien Buemi, Kazuki Nakajima und Fernando Alonso haben in Spa-Francorchamps eine Vorentscheidung im Titelkampf herbeigeführt. Ein Sieg beim Halbfinale vergrößerte den Vorsprung auf die Stallgefährten. Sonne, Hagel Regen und auch Schnee beeinträchtigten den Hergang der Veranstaltung – und führten zum Abbruch.

Toyota gelang im dritten Training die bislang schnellste Zeit am Wochenende. Auch auf Rang zwei folgte ein TS050 Hybrid. G-Drive war in der LMP2-Wertung oben auf. Porsche setzte sich in beiden GTE-Klassen durch.

Porsche setzt sein Nachwuchsprogramm in der kommenden Saison mit zwei Kandidaten fort. Julien Andlauer wird ein zweites Jahr in der Förderung zuteil. Sein neuer Kumpane wird der Neuseeländer Jaxon Evans, der sich bei einer Sichtung in Le Castellet empfehlen konnte. Beide bestreiten den Porsche-Supercup.

Toyota hat bei den Sechs Stunden von Schanghai einen weiteren Doppelerfolg davongetragen. Mike Conway, Kamui Kobayashi und José María López holten den zweiten WM-Laufsieg in Folge. Unterdessen verhinderten Niederschläge einen regulären Ablauf während der ersten Hälfte: Das Safety Car befand sich im Dauereinsatz.

Dempsey-Proton Racing verliert sämtliche bis dato erzielten WM-Punkte. Grund der Bestrafung: Untersuchungen nach dem Sechs-Stunden-Rennen am Fuji legten eine Modifikation des Datenloggers zutage, was die Regelhüter als „betrügerisches Verfahren“ einstuften. Derweil steht Toyota in Schanghai auf der Poleposition.

Toyota wird das FIA-WEC-Heimspiel aus der ersten Startreihe beginnen. Intern waren die Besatzung José María López und Kamui Kobayashi schneller als Sébastien Buemi und Fernando Alonso. Aston Martin darf die erste Poleposition des neuen Vantage feiern und Dempsey-Proton Racing steht in der Gentlemen-Wertung vorne.

Den Erwartungen Genüge leistend, hat Toyota den Trainingsfreitag am Fuji auf den Plätzen eins und zwei beendet. Am schnellsten war Fernando Alonso, welcher seine Markenkollegen um über eine Sekunde unterbot. Nottuende Reparaturen der Randsteine sorgten wiederholt für Verzögerungen.

Das LMP1-Projekt von Ginetta kommt nicht zur Ruhe. Nun hat die britische Manufaktur ihre Nennung für die Sechs Stunden am Fuji zurückgezogen. Damit schrumpft das Feld auf vierunddreißig Fahrzeuge. Zudem gab es weitere Fahrerwechsel.

In einem spannungsarmen Rennen hat Toyota sich seines Le-Mans-Fluches ledig gemacht. Dennoch stiftete der unleugbare Ereignismangel allenthalben Langeweile. Unerträglicher waren allerdings die Hässlichkeiten zahlreicher Netzkommentatoren, die auf die Herabminderung der TMG-Leistung abzielten.

Kazuki Nakajima hat Toyota die Poleposition bei den 24 Stunden von Le Mans gesichert. Der Japaner kam bis auf sechs Zehntelsekunden an den letztjährigen Rekord heran. Der zweite Toyota rundete die Doppelführung ab. Die gestrigen Bestzeiten reichten Porsche zu den ersten Startplätzen in den GTE-Klassen.

Toyota ließ in der ersten Qualifikation erstmals die Katze aus dem Sack und sicherte sich dominant eine Doppelführung. SMP Racing als bester Privatier hinkte über zwei Sekunden hinterher. Dagegen war gegen Porsche in der GTE-Pro-Wertung kein Kraut gewachsen.

Während des Vier-Stunden-Trainings zum Langstreckenwettstreit in Le Mans hat sich die vorherzusehende Konstellation ergeben: Doppelführung Toyota. Rebellion Racing bezog allerdings mit minimalem Rückstand die Verfolgerposition. In den GTE-Kategorien gab Porsche den Ton an.

Insgesamt sind dreizehn Fahrzeuge in der GTE-Am-Wertung für die 24 Stunden von Le Mans genannt. Zwei betagte Aston Martin Vantage kämpfen gegen fünf Ferrari 488 GTE und sechs Porsche 911 RSR. Doch wer geht als Favorit in den Langstreckenklassiker? SportsCar-Info macht den Favoritencheck bei den GTE-Amateuren.

Toyota und Rebellion Racing haben auch die zweite Trainingseinheit des Testtages zu den 24 Stunden von Le Mans dicht beisammen beendet. Auch SMP Racing hat sich an die Spitze rangekämpft. Porsche gelangen die Bestwert in den GTE-Wertungen.

Toyota hat sich deutlich die erste Startreihe vor Rebellion Racing gesichert. Ford untermauerte in der GTE-Pro-Wertung seine Vormachtstellung, schlug Porsche aber nur denkbar knapp. Bei den Gentlemen-Fahrern setzte sich Dempsey-Proton Racing durch.

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