Le Mans: Toyota holt Hyperpole, Porsche in der GTE-Pro vorn

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Kamui Kobayashi ist erneut der Polesetter in Le Mans | © Toyota Gazoo Racing

Kamui Kobayashi hat die Poleposition bei den 24 Stunden von Le Mans geholt. Der Japaner setzte sich knapp gegen Gustavo Menezes im Rebellion R13 durch. Derweil holte Porsche den ersten Startrang in der GTE-Pro-Kategorie.

Kamui Kobayashi hat erneut die Poleposition für Gazoo Racing erzielt. Der Toyota-Werksfahrer fuhr eine Rundenzeit von 3:15,267 Minuten. Jedoch erwies sich Rebellion Racing als nahezu ebenbürtiger Konkurrent. Denn Gustavo Menezes holten den zweiten Rang für die Schweizer. Menezes fehlten knapp fünf Zehntelsekunden. Dahinter klassifizierten sich erneut Toyota und Rebellion Racing.

In der LMP2-Wertung hat sich United Autosports durchgesetzt. Paul Di Resta hievte seinen Oreca 07 in 3:24,528 Minuten über den Circuit de la Sarthe. Darauf folgten der Aurus von G-Drive Racing und das Racing Team Nederland.

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Die Poleposition in der GTE-Pro ging an Porsche. Gianmaria Bruni war der schnellste GT-Pilot. Der Italiener fuhr eine Rundenzeit von 3:50,874 Minuten. Damit war er zwei Zehntelsekunden flotter als James Calado im Ferrari 488 GTE Evo. Darauf folgten bei Aston Martin Vantage AMR.

Bei den Gentlemen-Fahrern sicherte sich Luzich Racing den besten Startrang. Come Ledogar hat in einem spannenden Qualifying Matt Campbell im Porsche von Dempsey-Proton Racing niedergerungen. Rang drei holte das Team Project 1.