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Schlagwort: 24 Stunden von Le Mans

LMDh: Porsche nominiert Team Penske als Werksmannschaft

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Team Penske startet als Werksrennstall Porsches in der LMDh-Klasse. Die Mannschaft aus Mooresville koordiniert die Einsätze jeweils zweier Prototypen in der Langstrecken-WM und der IMSA SportsCar Championship. „Dieser Tag erfüllt uns alle mit großem Stolz“, hebt Roger Penske hervor.

Le Mans: Audi-Comeback nimmt Form an, Roll-out Anfang 2022

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Audi arbeitet derzeit intensiv an seinem LMDh-Prototypen. Alle Konzeptentscheidungen sind mittlerweile getroffen worden. Im ersten Quartal 2022 soll der Prototyp das erste Mal fahren.

Le Mans: Reserveliste umfasst lediglich vier Rennställe

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Die Reserveliste für die diesjährigen 24 Stunden von Le Mans umfasst lediglich vier Sportwagen – einen LMP2-Prototyp und drei GTE-Am-Renner. Zuoberst: AF Corse mit einem Ferrari 488 GTE Evo.

Langstreckensport: Marcel Fässler beendet seine Fahrerkarriere

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Nach beinahe dreißigjähriger Tätigkeit als Rennfahrer hat Marcel Fässler entschieden, seine Profilaufbahn zu beenden. Der dreimalige Le-Mans-Gewinner aus der Schweiz sei „stolz“ auf das Erreichte.

Le Mans: 24-Stunden-Rennen in den August verschoben

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Das 24-Stunden-Rennen von Le Mans wurde auf den 21. bis 22. August 2021 verschoben. Die Terminänderung soll die Chance auf Zuschauerbeteiligung erhöhen. Der restliche WEC-Kalender bleibt davon unberührt.

Le Mans: Porsche bestätigt Entwicklung eines LMDh-Prototyps

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Porsche hat in einem Presseschreiben mitgeteilt, die Entwicklung eines LMDh-Sportwagens zu starten. Die künftige Spitzenklasse der Langstrecken-WM und IMSA SportsCar Championship sei für den Konstrukteur aus Stuttgart-Zuffenhausen „höchst attraktiv“.

September 2020: Der Monat im Rückspiegel

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Die Nürburgring-Sportkommissare entzogen Miroslav Konopka die Lizenz, drei positive Covid-19-Tests bei Porsche. Die Regelhüter disqualifizierten Octane 126 und Frikadelli Racing nach dem 24-Stunden-Rennen, Toyota holte einen Hattrick in Le Mans. Der Monat September im Rückspiegel.

Le Mans: Toyota erringt Hattrick

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Als Favorit angetreten, hat Toyota bei den diesjährigen 24 Stunden von Le Mans abermals den Erfolg für sich reklamiert. Der japanische Konstrukteur gewann das Traditionsrennen an der Sarthe zum dritten Mal hintereinander. United Autosports dominierte die LMP2-Division, Aston Martin reüssierte im GTE-Sektor.

Le Mans: Toyota behauptet Doppelführung nach rund drei Stunden

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Beide Toyota liegen nach rund einem Viertel der Distanz vor Rebellion Racing. Der Abstand wurde bereits auf knapp eine Runde ausgebaut. In der GTE-Pro-Klasse kämpfen Ferrari und Aston Martin um die Führung. Porsche ist außer Stande den beiden Kontrahenten Paroli zu bieten. Bisher gab es noch keine Safety-Car-Phasen.

Le Mans: Toyota fährt Bestzeit in feuchtem Warm-up

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Toyota hat sich die Bestzeit in einem feuchten Warm-up zu den 24 Stunden von Le Mans gesichert. Nach der Doppelspitze folgte das Racing Team Nederland. Ferrari setzte sich in der GTE-Pro-Wertung durch.

Fotostrecke: ByKolles Racing zeigt PMC Project LMH

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Auch ByKolles Racing hat seinen Hypersportwagen enthüllt, mit dem der deutsche Rennstall schon im nächsten Jahr an den Start geht: das PMC Project LMH, ausgestattet mit einem V8-Saugmotor mit achthundert Pferdestärken. Der Bolide bringt 1 040 Kilogramm auf die Waage. Die endgültige Bezeichnung steht noch nicht fest.

Le Mans: Peugeot gibt LMH-Einstieg bekannt

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Peugeot hat auf einer Pressekonferenz in Le Mans seinen LMH-Einstieg angekündigt. Der französischer Großhersteller präsentierte eine Konzeptstudie des Hypersportwagens mit Allradantrieb. Das geplante Debüt erfolgt in der Saison 2022.

FIA WEC: Provisorischer Kalender 2021 umfasst sechs Rennen

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Die FIA WEC kehrt in der Saison 2021 zum traditionellen Kalenderformat zurück. Darüber hinaus wird die Anzahl an Saisonrennen auf sechs verringert. Saisonbeginn wird in Sebring sein, einzige neue Station ist in Monza. Das Abschlussrennen findet in Bahrain statt.

Le Mans: Toyota holt Hyperpole, Porsche in der GTE-Pro vorn

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Kamui Kobayashi hat die Poleposition bei den 24 Stunden von Le Mans geholt. Der Japaner setzte sich knapp gegen Gustavo Menezes im Rebellion R13 durch. Derweil holte Porsche den ersten Startrang in der GTE-Pro-Kategorie.

Le Mans: Rebellion Racing fährt Bestzeit im Abschlusstraining, IDEC Sport meldet Patrick Pilet nach

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Rebellion Racing hat auch im Abschlusstraining die schnellste Rundenzeit gedreht. Toyota wurde Zweiter und Vierter. Bei den GTE-Fahrzeugen fuhr Porsche den flottesten Umlauf. Unterdessen hat IDEC Sport Patrick Pilet nachgemeldet.

Le Mans: Rebellion Racing gelingt Bestzeit im Nachttraining

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Rebellion Racing hat sich im Nachttraining zur Vorbereitung auf die 24 Stunden von Le Mans gesteigert. Beide Besatzungen überwanden die Marke von drei Minuten und zwanzig Sekunden. Schlussendlich sortierte sich Louis Delétraz als Gesamterster ein. In der GTE-Pro-Kategorie platzierte sich Porsche vor Aston Martin.

Le Mans: Toyota führt mit über vier Sekunden Vorsprung auf die Privatiers

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Toyota führte in der Qualifikation zu den 24 Stunden von Le Mans die Zeitenliste an. Beide Hybrid-LMP1 waren über vier Sekunden schneller als Rebellion Racing. In der GTE-Pro konnte Ferrari auf den letzten Metern die Blamage verhindern, von den Kundenfahrzeugen geschlagen zu werden.

Le Mans: Toyota bleibt an der Spitze, IDEC Sport verliert beide Fahrzeuge

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Toyota bestimmt weiterhin das Tempo in Le Mans. Auch nach dem zweiten freien Training fanden sich beide TS050 Hybrid an der Spitze wieder. Unterdessen kämpften Rebellion Racing und IDEC Sport mit Problemen. In der GTE-Pro schlug Porsche zurück.

Le Mans: Toyota bestimmt erstes Training, Aston Martin führt GTE-Pro an

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Toyota hat das erste freie Training zu den 24 Stunden von Le Mans bestimmt. Brendon Hartley sorgte für die erste Bestzeit. Hinter den beiden Toyotas reihte sich Rebellion Racing ein. In der GTE-Pro erzielte Aston Martin die erste Benchmark.

Fotostrecke: Porsche feiert das 50. Jubiläum seines ersten Gesamtsieges

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Porsche widmet das diesjährige Design seiner beiden Werkselfer dem ersten Gesamtsieg der Marke vor fünzig Jahren in Le Mans. Damals siegten Richard Attwood und Hans Herrmann . Das Duo steuerte einen Porsche 917, der von Porsche KG Salzburg eingesetzt wurde. Der 917 war in den Nationalfarben Österreichs gehalten.

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