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Schlagwort: 24 Stunden von Le Mans

BMW hat die letzten beiden vakanten Cockpitplätze für die 24 Stunden von Le Mans vergeben. Dabei unterstützt Phillip Eng das Fahrzeug mit der Startnummer einundachtzig, wohingegen Jesse Krohn die Schwesterbesatzung vervollständigt. 
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Mit den Positionen drei und acht bei den Sechs Stunden von Spa-Francorchamps hat Porsche vorzeitig die Markenweltmeisterschaft in der GTE-Pro-Klasse der Langstrecken-Weltmeisterschaft gewonnen. Gekrönt wurde die erfolgreiche Saison, die bereits seit 2018 läuft, durch einen Doppelsieg in Le Mans. Das letzte Saisonrennen folgt erneut auf dem Traditionskurs an der Sarthe.

Nach der LMP1-Klasse hält das Fuel Flow Meter nun auch in der GTE-Pro-Klasse Einzug. Ab dem Testtag zu den 24 Stunden von Le Mans müssen alle Fahrzeuge mit diesem Messinstrument ausgestattet sein.

Nach seinem anderthalbjährigen Engagement während der FIA-WEC-Supersaison verlässt Fernando Alonso das Toyota-Werksgespann. Seinen Platz nimmt der ehemalige Porsche-Werkspilot Brendon Hartley ein, welcher somit in den LMP1-Kader des Nippon-Herstellers einrückt.

SMP Racing beendet mit Stoffel Vandoorne anstelle von Jenson Button die aktuelle FIA-WEC-Saison. Der Belgier wird Witali Petrow und Michail Aleschin an die Seite gestellt, da der Formel-1-Weltmeister von 2009 entschieden hat, das Team vorzeitig zu verlassen. Er möchte mehr Zeit für sein Privatleben haben, sieht außerdem wenig Chancen, Toyota Paroli zu bieten.

Ford steigt werksseitig nach der Saison 2019 aus der IMSA SportsCar Championship und der Langstrecken-WM aus. Stattdessen übergibt der Hersteller die sechs GT-Chassis in Kundenhände, die inklusive Werksunterstützung in beiden Rennserien verbleiben. Derzeit laufen Gespräche mit potenziellen Kundenteams.

Verwirft der ACO die Idee der Hypercar-Klasse in der Langstrecken-WM und macht stattdessen die GTE-Klasse zur neuen Spitzenklasse? Offenbar spielt der nordwestfranzösische Automobilklub dieses Szenario derzeit durch.

Risi Competizione hat für die 24 Stunden von Le Mans ein schlagkräftiges Trio zusammengestellt. Die Mannen von Giuseppe Risi treten mit Luis Felipe Derani, Jules Gounon und Oliver Jarvis an.

Dem ACO eilt die Zeit davon. Bislang hat der in Nordwestfrankreich ansässige Automobilklub kein vollständiges Reglement für Hypersportwagen ins Werk gesetzt. Die Toyota-Chefetage fordert nun binnen der nächsten beiden Wochen Klarheit. Andernfalls könne TMG nicht für die nachfolgenden Jahre planen.

Auf der Tagung des FIA-Weltrates in Genf hat der ACO eine Änderung an seinem amorphen Hypercar-Reglement bekannt gegeben. Jenes gestattet den Herstellern nunmehr, ihren Le-Mans-Prototyp von einem straßenzugelassenen Sportwagen abzuleiten. Zuvor war nur eine Serienoptik vorgesehen.

Angesichts der ungewissen Formel-1-Zukunft zieht Red Bull Racing in Erwägung, mit Aston Martin in Le Mans anzutreten. Derweil wird Onroak Automotive zu Ligier Automotive. Darüber hinaus haben ACO und FIA das sportliche Reglement für das 24-Stunden-Rennen an der Sarthe bearbeitet. Ein Nachrichtenspiegel.

Wie stark trumpfen die neuen GT3-Modelle von Aston Martin, McLaren und Porsche auf? Ist die Intercontinental GT Challenge Konkurrenz für die Langstrecken-WM? Kann BMW seine Durststrecke beenden? Wie entwickeln sich die VLN-Starterzahlen, und wird Toyota in Le Mans wieder durchgewunken? Ein Ausblick auf die Saison 2019.

Fernando Alonso bewirkte eine Verschiebung des WM-Laufes in Fuji, Joest Racing scheiterte ebenfalls mit Mazda. Die LMP2-Kategorie verkümmert zum Oreca-Markenpokal, die Equivalence of Technology erwies sich als untauglich. Die Tiefpunkte der Sportwagen- und Langstreckensaison 2018.

An der Spitze der Motorsportabteilung nimmt Porsche für 2019 Veränderungen vor. Der bisherige Chef Frank-Steffen Walliser übernimmt die Gesamtverantwortung für den Porsche 911. Die Entwicklung der GT-Fahrzeuge bleibt aber weiterhin in seinem Bereich. Neuer Motorsportchef wird hingegen Fritz Enzinger.

Der Automobilklub des Westens hat das Plakat des nächstjährigen 24-Stunden-Rennens von Le Mans enthüllt. Das zentrale Motiv: ein Duell zwischen dem Ford GT und dem Ferrari 488 GTE, welche die Kurvenkombination nach der Dunlop-Brücke durchfahren.

Im kommenden Jahr tritt das 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring mit einem neuen Namensgeber auf. Nachdem der Vertrag mit dem Finanzkonzern Zurich geendet hatte, wurde Total als neuer Partner gewonnen. Das französische Unternehmen vertreibt unter anderem Kraftstoffe und Schmierstoffe.

James Glickenhaus steigt mit seinem Rennstall Scuderia Cameron Glickenhaus in die Langstrecken-WM ein. Die Truppe setzt zwei Hyperscars ab 2020 ein. GM wird voraussichtlich den Verbrennungsmotor stellen.

Der Porsche 919 Hybrid und sein entfesselter Bruder 919 Hybrid Evo haben heute ihre letzte Ausfahrt erhalten. Beide Fahrzeuge durften vom Entwicklungszentrum in Weissach über öffentliche Straßen ins Porsche Museum nach Zuffenhausen fahren. Dabei pilotierte Mark Webber den Evo, wohingegen Marc Lieb im regelkonformen 919 Hybrid Platz nahm. 

McLaren wird aller Voraussicht kein Hypercar in der Langstrecken-WM einsetzen. Stattdessen will sich der Autobauer auf die Formel 1 konzentrieren. Dazu hat Ginetta auch den Lauf in Shanghai abgesagt. Beim chinesischen Gastspiel werden 35 Autos starten. Ein Nachrichtenspiegel.

FIA hat Signatech-Alpine nun als offiziellen LMP2-Sieger bei den 24 Stunden von Le Mans bestätigt. Der Protest von TDS Racing wurde abgelehnt. Die vermeintlichen Sieger hatten eine Modifikation an ihrer Tankanlage vorgenommen.

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