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Schlagwort: LMP1

Beauftragt Peugeot den Rennfahrzeugkonstrukteur Oreca, einen Hypersportwagen zu konstruieren? Solch ein Tandemprojekt steht offenbar zur Diskussion. Den Einsatz in der neuen Spitzenklasse der Langstrecken-WM solle wiederum Rebellion Racing durchführen.

Die Scuderia Cameron Glickenhaus hat ein erstes Rendering ihres Hypercars gezeigt, welches den Namen SCG 007 trägt. Das Fahrzeug soll mit einem V6-Motor ausgestattet werden und auf einen Hybridantrieb verzichten.

Toyota hat sich erwartungsgemäß die erste Startreihe beim Saisonauftakt der Langstrecken-WM in Silverstone gesichert. Jedoch waren Rebellion Racing und Ginetta näher dran als gedacht. In der GTE-Pro hat Ferrari beide 488 GTE Evo in die erste Startreihe gestellt.

Erwartungsgemäß kontrollierte Toyota den WM-Prolog in Barcelona. Bei den Privatiers waren Rebellion Racing und die Ginetta-Rückkehrer mehr oder minder gleichauf. Derweil bemühen sich ACO und FIA weiterhin, das LMP1-Kräfteverhältnis mittels Equivalence of Technology auszutarieren. Ferrari fuhr die GTE-Pro-Bestzeit.

Wider Erwarten hat SMP Racing sein Forfait kundgetan. Der russische Rennstall teilte in einem Kommuniqué mit, keine weitere Saison in der Langstrecken-WM zu bestreiten. Der Grund: die Unterlegenheit gegenüber der Toyota-Werksmannschaft.

Toyota hat seinen allerletzten Probelauf auf dem Circuit de la Sarthe plangemäß absolviert. Im Warm-up zu den 24 Stunden von Le Mans belegte die TMG-Abordnung die Ränge eins und zwei. Als bestes Privatgespann positionierte sich Rebellion Racing an gesamtdritter Stelle.

ACO und FIA haben anlässlich der Le-Mans-Pressekonferenz die WM-Teilnehmerliste für die Saison 2019/20 veröffentlicht. Insgesamt dreiunddreißig Sportwagen umfasst das Teilnehmerfeld demnach. Davon entfallen acht Einschreibungen auf die LMP1-Klasse, nur sechs auf die GTE-Pro-Wertung.

Zugegebenermaßen: Eigentlich fährt Toyota in Le Mans ein Rennen gegen sich selbst. Daher rücken andere Fragen in den Mittelpunkt. Beispielsweise: Knackt der japanische Hersteller den Distanzrekord auf dem Circuit de la Sarthe? Und bei den Privatiers? Entreißt SMP Racing an diesem Wochenende Rebellion Racing die Führungsrolle?

Die Veranstalter haben die Equivalence of Technology für die 24 Stunden von Le Mans präsentiert. Demnach bekommt Toyota seinen Reichweitenvorteil zurück, welcher sogar ausgebaut wurde. In den GTE-Wertungen wurden keine Änderungen in Bezug auf den Testtag vorgenommen.

Keinerlei unerwarteten LMP1-Ergebnisse hat der Vormittagstest in Le Mans gezeitigt. Toyota beanspruchte die Ränge eins und zwei. United Autosports war in der LMP2-Wertung tonangebend. Corvette platzierte sich bei den GTE-Pro-Rennställen vor Ford. Spirit of Race war das schnellste GTE-Am-Gespann.

Im Mai richtete sich die vornehmliche Aufmerksamkeit der SportsCar-Info-Leserschaft auf das Qualifikationsrennen. Derweil geriet die bevorstehende Ein-Tages-Wettfahrt in der Eifel wiederholt zum Thema. Außerdem: Toyota erwägt einen Rückzug, BMW vollzieht ihn. Der Monat im Rückspiegel.

DragonSpeed hat angekündigt, sein LMP1-Programm nach dem WM-Finale in Le Mans zu beenden. Stattdessen rückt das IndyCar-Betätigungsfeld in den Fokus. Dementgegen hat SMP Racing bestätigt, weiterhin in der FIA WEC anzutreten. Indes plant Ginetta Cars seine Rückkehr.

James Glickenhaus empfindet die Bemerkungen Rob Leupens als Kränkung. Der Toyota-Teamchef hatte nicht nur der Scuderia Cameron Glickenhaus, sondern auch ByKolles Racing die Konkurrenzfähigkeit abgesprochen. Bislang haben sich die beiden Rennställe als einzige zu den Hypercar-Plänen des ACO bekannt.

Der derzeitige Schwebezustand hinsichtlich der Regelfrage für die künftige FIA-WEC-Spitzenklasse verärgert nun auch Toyota. Demnach wolle TMG keine weitere Saison mit dem LMP1-Prototyp bestreiten. Ein Bekenntnis zur Hypercar-Idee hänge von ernstlichen Gegnern ab. Eine GTE Plus sei kein gangbarer Weg.

Sébastien Buemi, Kazuki Nakajima und Fernando Alonso haben in Spa-Francorchamps eine Vorentscheidung im Titelkampf herbeigeführt. Ein Sieg beim Halbfinale vergrößerte den Vorsprung auf die Stallgefährten. Sonne, Hagel Regen und auch Schnee beeinträchtigten den Hergang der Veranstaltung – und führten zum Abbruch.

Toyota hat sich erwartungsgemäß die Poleposition beim FIA-WEC-Gastspiel in Belgien gesichert. Doch SMP Racing rangiert in Schlagdistanz. Bei den GTE-Fahrzeugen holte Ford in letzter Sekunde die Poleposition. Bei den Herrenfahrern steht Aston Martin vorne.

Nach seinem anderthalbjährigen Engagement während der FIA-WEC-Supersaison verlässt Fernando Alonso das Toyota-Werksgespann. Seinen Platz nimmt der ehemalige Porsche-Werkspilot Brendon Hartley ein, welcher somit in den LMP1-Kader des Nippon-Herstellers einrückt.

Die Regelhüter der Langstrecken-WM haben eine signifikante Änderungen an der Equivalnce of Technologies vorgenommen. So wurde die Begrenzung zum maximalen Energieverbrauch pro Runde für LMP1-Privatiers aufgehoben.

SMP Racing beendet mit Stoffel Vandoorne anstelle von Jenson Button die aktuelle FIA-WEC-Saison. Der Belgier wird Witali Petrow und Michail Aleschin an die Seite gestellt, da der Formel-1-Weltmeister von 2009 entschieden hat, das Team vorzeitig zu verlassen. Er möchte mehr Zeit für sein Privatleben haben, sieht außerdem wenig Chancen, Toyota Paroli zu bieten.

ByKolles Racing hat einen Motortausch vollzogen. Da Probleme mit dem bisherigen Zulieferer Nissan auftraten, hat der Rennstall Konsequenzen gezogen und den Lieferanten gewechselt. Nun treibt den LMP1 aus Greding ein Gibson-Aggregat an, welches unter anderem auch bei Rebellion Racing verbaut ist.

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