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Gereon Radomski

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Nach dem Saisonfinale der Langstrecken-WM in Bahrain organisieren die LMP1-Mannschaften von Audi, Porsche und Toyota einen Rookie-Test. Der ACO hat für diese Probefahrt zur Nachwuchsförderung Sam Bird, Mitch Evans und Richie Stanaway benannt.

Kurz nach der Rennhalbzeit wurde das Rennen für über eine Stunde unterbrochen. Der Regen war zu stark geworden. Nach dem Restart war jedoch nur eine kurze Grünphase möglich, da sich ein erneuter Unfall eines Prototyp Challenge Autos ereignete.

Auch im Abschlusstraining des Petit Le Mans gab es einen neuen Spitzenreiter im Klassement. Diesmal fuhr Action Express Racing am schnellsten über die Road Atlanta. Dahinter wurde Chip Ganassi Racing gewertet. In der GTLM-Kategorie war erneut Porsche federführend.

Das neunzigminütige Nachttraining beim Petit Le Mans wurde seitens der Mannschaft von Wayne Taylor Racing angeführt. Dahinter platzierten sich Action Express Racing und Chip Ganassi Racing. Die GTLM-Klasse dominierte Porsche. Dabei war Team Falken Tire schneller als die beiden Werkselfer-Besatzungen.

Die Truppe rund um Teameigner Chip Ganassi verzeichnete beim zweiten Training des Petit Le Mans den schnellsten Umlauf. Unterdessen schlug in der GTLM-Klasse Patrick Pilet und seine Mannschaft von Porsche Nordamerika zurück. Damit sicherte sich der Zuffenhausener Hersteller sich die Bestzeit.

Die Truppe von Michael Shank Racing hat die erste Referenzzeit beim Petit Le Mans gesetzt. Oswaldo Negri junior zeigte sich für die erste Trainingsbestmarke verantwortlich. Nur knapp geschlagen wurde Chip Ganassi Racing und die DeltaWing-Trupe. In der GTLM-Klasse war BMW schneller als Porsche und Corvette. 

Riley Technologies plant offenbar ein GTE-Am-Programm mit der Viper. Neben einer abermaligen Teilnahme an den 24 Stunden von Le Mans erwägt die Mannschaft darüber hinaus, im nächsten Jahr an der gesamten Langstrecken-Weltmeisterschaft teilzunehmen.

Auf dem ehemaligen Österreichring stieg das Finale der Sports-Car-Challenge-Saison. Des Weiteren fand das Halbfinale der französischen GT-Serie in Navarra statt. Die Geschehnisse des Wochenendes im Splash & Dash.

Für die Truppe von Chip Ganassi ist eine lange Durststrecke zu Ende gegangen. Joey Hand und Scott Pruett sorgten für den ersten Sieg der Saison. In der GTLM lag lange Porsche an der Spitze, doch am Ende siegte BMW.

Dank eines unterschiedlichen Boxenstopprhythmus feierte die McLaren-Werksmannschaft Von Ryan Racing einen versöhnlichen Abschluss der Blancpain Endurance Series. Nissan sicherte sich dagegen beim Finale auf dem Nürburgring den Fahrertitel im Pro-Cup. Jaguar holte den ersten Sieg in der Pro-Am-Klasse.

Audi zeigt sich gut aufgelegt für das Sonntagsrennen in Zandvoort. Gleich drei der Ingolstädter Sportwagen behaupteten die ersten drei Plätze. Zakspeed war auf Platz vier bester Verfolge. Die Meisterschaftsanwärter von Schubert Motorsport kamen auf Platz sieben ins Ziel. Schütz Motorsport dagegen verzichtete auf die Zeitenjagd und führte Funktionstest am Porsche durch. 

Das Black-Falcon-Trio Yelmer Buurman, Abdulaziz Al Faisal und Hubert Haupt ist in einer ereignisreichen Vorqualifikation die Bestzeit gefahren. Die auf neunzig Minuten ausgelegte Sitzung wurde durch zahlreiche Unfälle geprägt und letztendlich eine knappe halbe Stunde vor Schluss abgebrochen.

Die beiden Zakspeed-Piloten Luca Ludwig und Sebastian Asch haben den ADAC-GT-Masters-Samstagslauf in Zandvoort gewonnen. Damit machen die AMG-Piloten einen großen Schritt in Richtung Meisterschaft. Die Titelrivalen von Schubert Motorsport und Schütz Motorsport gerieten wiederum in Probleme.

In den Dünen Zandvoorts erwies sich Schubert Motorsport mit Jens Klingmann und Dominik Baumann als stärkste Kraft im ersten Training. Dahinter platzierten sich beide Gallardo-Besatzungen von Reiter Engineering. Die Meisterschaftsaspiranten von Zakspeed kamen nicht über Platz sieben hinaus.

Neben den vier Chassisherstellern hat der ACO nun eine weitere Verkündung gemacht. Für das neue LMP2-Reglement, welches ab der Saison 2017 in Kraft tritt, steht nun auch der Motorenlieferant fest. Den Auftrag konnte Gibson Technology an Land ziehen. 

Die britische Mannschaft von Optimum Motorsport wagt den Aufstieg von der GT4- in die GT3-Klasse. Als Gefährt dient der nagelneue Audi R8 LMS. Der Ingolstädter Sportwagen soll in der 24-Stunden-Serie und der Britischen GT-Serie auf Punktejagd gehen.

Während Sven Müller in Monza einen Doppelsieg einfuhr und somit die Meisterschaft im Porsche-Supercup offen hält, erlebte Jürgen Alzen mit seinem Ford GT ein unglückliches Debüt in der International GT Open. Die Geschehnisse des Wochenendes im Splash & Dash. 

Das in der Langstrecken-WM engagierte LMP2-Gespann Signatech-Alpine steht wohlmöglich vor einem Aufstieg in die LMP1-Spitzenklasse. Derzeit wägen Teamchef Philippe Sinault und seine Truppe die möglichen Optionen für die Zukunft ab. 

Neben der WM-Premiere auf dem Nürburgring fanden am vergangenen Wochenende weitere Sporwagen-Klassiker statt. In Suzuka stand das Tausend-Kilometer-Rennen auf dem Programm und in Zolder das 24-Stunden-Rennen ausgetragen. Die Geschehnisse des Wochenendes im Splash & Dash. 

Im Auftakttraining der Langstrecken-WM hat Audi den ersten Richtwert markiert: André Lotterer fuhr bei der Rückkehr der LMP-Sportwagen in die Eifel die schnellste Rundenzeit. Dicht dahinter platzierte Neel Jani den ersten Porsche. Toyota fehlte erneut die Geschwindigkeit. In der GT-Sparte dominierte Ferrari.

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