- Anzeige -

Gereon Radomski

714 BEITRÄGE 0 Kommentare

Im Auftakttraining der Langstrecken-WM hat Audi den ersten Richtwert markiert: André Lotterer fuhr bei der Rückkehr der LMP-Sportwagen in die Eifel die schnellste Rundenzeit. Dicht dahinter platzierte Neel Jani den ersten Porsche. Toyota fehlte erneut die Geschwindigkeit. In der GT-Sparte dominierte Ferrari.

Beim vierten Rennen der Langstrecken-WM auf dem Nürburgring spitzt sich in der LMP2-Kategorie der Kampf zwischen KCMG und Oak Racing zu. Beide können sich die Halbzeittitel krallen. Strakka Racing fährt neuerdings mit einen Gibson-Prototyp, derweil hat Oak Racing seine dritte Nennung zurückgezogen.

Am vergangenen Wochenende startete die GT4-Europaserie auf dem Nürburgring. Die Trophäen wanderten ins Porsche- und Lotus-Lager. Bei der DMV GTC auf dem Lausitzring folgte Pertti Kuismanens Viper-Sieg eine Porsche-Dominanz. Derweil baute Christopher Gerhard seine RCN-Tabellenführung aus. Der Splash-and-Dash-Überblick.

Die Mannschaft der FH Köln hat ein neues Projekt für sich gewinnen können. Künftig betreuen die Studenten einen Audi R8 LMS von Racing Engineers. Letzte Woche fand bereits das erste Roll-out dem umgebauten Ingolstädter GT3-Sportwagen statt.

Das Nissan-Duo Daiki Sasaki und Michael Krumm sorgte beim Dreihundert-Kilometer-Rennen am Mount Fuji für den dritten Nissan-Sieg in Folge. Die GT300-Klasse gewann unterdessen das Honda-Doppel Takashi Kobayashi und Shinichi Takagi.  

Eine Woche nach dem grandiosen Sieg bei den 24 Stunden von Spa-Franchorchamps sprach Nick Catsburg mit SportsCar-Info über den Erfolg in den Ardennen. Zudem verrät der Niederländer seine Pläne für die Zukunft. Das langfristige Ziel: das Langstreckenrennen in Le Mans.

Die Mannschaft rund um Marc van der Straten beabsichtigt, das Finale der Blancpain Endurance Series auf dem Nürburgring zu bestreiten. Nach dem Sieg bei den 24 Stunden von Spa-Francorchamps und dem dritten Platz in Le Castellet haben Markus Paltalla und Lucas Luhr noch realistische Chancen, den Pro-Cup zu gewinnen.

Zum fünften Lauf der VLN-Langstreckenmeisterschaft auf dem Nürburgring, dem 47. ADAC-Barbarossapreis, sind insgesamt 152 Nennungen eingegangen. Damit wächst das Teilnehmerfeld, welches beim vierten Rennen schwach besetzt war, wieder leicht an. 

Sebastian Asch und Luca Ludwig waren am morgendlichen Warm-up auf dem Lausitzring die Schnellsten mit ihrem Zakspeed-Flügeltürer. Dahinter platzierten sich MS Racing, wobei das Gespann Florian Stoll und Marc Basseng flotter war als Daniel Dobitsch und Edward Sandström.

Der Porsche-Supercup gastierte am vergangenen Wochenende auf dem ehemaligen Österreichring. Als Sieger kreuzte Vertretung Christopher Zöchling die Ziellinie. Bei der Supercar Challenge in Zolder waren die Marken Volvo und Corvette erfolgreich, Lotus-Dominanz in den Ardennen. Nachrichten im Splash-&-Dash-Überblick.

KCMG entschied in Le Mans die LMP2-Klasse für sich. Damit sorgte der Hongkonger Rennstall für den ersten Sieg des neuen Oreca-05-Prototyps. Dahinter verpasste Jota Sport knapp die Wiederholung des Vorjahressieges und musste sich mit Rang zwei begnügen. Platz drei ging an Oak Racing.

Der internationale Automobilverband hat in Zusammenarbeit mit ACO und IMSA beschlossen, ab der Saison 2017 nur noch vier Chassishersteller in der LMP2-Kategorie zu genehmigen. Die Ausschreibung für alle interessierten Konstrukteure endet am nächsten Mittwoch.

Grasser Racing hat in einem turbulenten Sonntagsrennen in Zeltweg einen Heimsieg errungen. Allerdings profitierten Adrian Zaugg und Mirko Bortolotti von einem Zwischenfall bei Callaway Competition. Die Markenkollegen von Reiter Engineering sicherten Lamborghini einen Doppelerfolg.

Corvette Racing hat im zweiten großen amerikanischen Langstreckenrennen den zweiten Sieg eingefahren. Dabei profitierte die Werkstruppe von den späten Problemen der Werksporsche. Komplettiert wurde das Podium von Risi Competizione und dem Team Falken Tire.

Nach der Bestzeit im zweiten Training zum Zwölf-Stunden-Rennen von Sebring ging auch in der Nachtsitzung der schnellste Umlauf an die Truppe von Krohn Racing. In der GTLM-Kategorie belegte die Corvette-Werksmannschaft souverän die ersten beiden Plätze.

Im Rahmen der Test- und Einstellfahrten zur diesjährigen VLN-Saison sprach Tim Scheerbarth exklusiv mit SportsCar-Info über Eindrücke und Impressionen auf der Nürburgring-Nordschelife, seine persönliche Saisonplanung und künftige Projekte.

Nissan hat nun auf der letzten Etappe der Veröffentlichungen die Zusammensetzung der Fahrerbesatzungen für die Langstrecken-WM bekannt gegeben. Ein Stammtrio: Michael Krumm, Olivier Pla und Harry Tincknell. Das andere: Marc Gené, Jann Mardenborough und Max Chilton.

ZaWotec hat mitgeteilt, den von Reiter Engineering und KTM Sportcar entwickelten neuen X-Bow GTR in der europäischen GT4-Serie einsetzen. Als Besatzung stehen die drei Piloten Peter Ebner, Daniel Uckermann und Sascha Halek fest, um die sechs Rennwochenenden der Meisterschaft zu bestreiten.

Wenn am letzten Märzwochenende auf dem Circuit Paul Ricard die diesjährige Saison der Langstrecken-WM eingeläutet wird, nehmen 29 Fahrzeuge an dem offiziellen Testtag teil. Im Süden Frankreichs probt Nissan allerdings nur mit einem Prototyp, wohingegen Rebellion Racing und Larbre Compétition fehlen.

JMW Motorsport hat das dreiköpfige Fahrergespann für den Einsatz in der Europäische Le-Mans-Serie bekannt gegeben. Die Besatzung für den Ferrari 458 Italia rekrutiert sich aus George Richardson, Sam Tordoff und Robert Smith.

Social Media

25,208FansGefällt mir
766FollowerFolgen