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Andreas Schmid

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Paul van Splunteren/Maxime Soulet und Enzo Ide/Christopher Haase konnten am vergangenen Wochenende einen ebenso zufriedenstellenden Saisonabschluss feiern, wie Francesco Castellaci und Federico Leo. Das italienische Gespann war von allen über die Saison hinweg das beste Team und holte die Meisterschaft für AF Corse im niederländischen Zandvoort.

Die Qualifikationen zu den Rennen der sechsten Saisonstation auf dem EuroSpeedway Lausitz des ADAC GT Masters 2011 sind Geschichte. Es ging, wie von keinem Beteiligten anders erwartet, voll zur Sache. Die beiden ersten Startplätze konnten Niclas Kentenich und Daniel Keilwitz für sich beanspruchen.

Das Starterfeld des nächsten Klassikers der Langstreckensaison, dem prestigeträchtigen Petit Le Mans auf dem Kurs von Road Atlanta, nimmt Formen an. Jüngst gaben auch die Sieger der zwölf Stunden von Sebring, das französische Team Oreca Matmut, ihre Zusage.

Saisonstation numero fünf der GT3-EM wirft bereits seine Schatten voraus: Nach spannenden Rennen an der Algarve, in Silverstone, Navarra und Le Castellet, steht nun der fünfte und damit vorletzte Halt der Serie auf dem Slovakia Ring in der Slowakei an – Neuland für alle Beteiligten.

Jüngst reüssierten Klaus Graf und Lucas Luhr beim Wettsegeln über den Kurs in Lexington und somit beim fünften ALMS-Lauf 2011. Wie nicht anders zu erwarten, ging in der GT-Kategorie wieder die Post ab. Am Ende standen Bryan Sellers und Wolf Henzler ganz oben auf dem Stockerl.

Das oft zitierte „rollende Rennlabor“ aus Weissach gibt sein Comeback auf amerikanischem Grund und Boden: Die aktuelle Entwicklungsstufe des Porsche 911 GT3 R Hybrid wird beim prestigeträchtigen Sechs-Stunden-Rennen im Rahmen der ALMS in Laguna Seca ausrollen.

18 Stunden in der Eifel sind vorbei, alle Teilnehmer kämpfen nun mit dem immer noch sehr dichten Verkehr gegen Materialermüdung und gegen das eigene Limit. Es führt der Porsche 911 GT3 RSR mit der Startnummer 18 und den Fahrern Luhr/Lieb/Bernhard/Dumas, eingesetzt vom Nordschleifen-Strategen Olaf Manthey.

Der Countdown tickt: Um 16 Uhr mitteleuropäischer Zeit wird die 39. Auflage des 24-Stunden-Rennens auf dem Nürburgring, genannt „Grüne Hölle“, mit über 200 Teilnehmer unterschiedlichster Fahrzeugkonzepte starten. Im Folgenden die zehn Besten der beiden Qualifikationstrainings im Überblick.

Das dritte Saisonrennen der ALMS auf der Strecke des Lime Rock Parks ist Geschichte. Die Lola-Piloten Dyson/Smith triumphierte mit dem Mazda-Motor in der Gesamtwertung und LMP1-Klasse vor den Erzrivalen von Muscle Milk AMR und den Teamkollegen auf Platz drei.

Dieses Wochenende finden die Saisonläufe fünf und sechs der GT3-Europameisterschaft im spanischen Navarra statt. Jüngst ging die entsprechende Qualifikation über die Bühne. Die Startpositionen eins gingen an AF Corse und Faster Racing by DB Motorsport. Francesco Castellacci und Nick Catsburg ergatterten damit zum zweiten Mal die Poleposition.

Auch das zweite Training des dritten Rennwochenendes im Rahmen der FIA GT3-Europameisterschaft ist vorüber. Nikolaus Mayr-Melnhof und Albert von Thurn und Taxis sicherten sich die Bestzeit auf dem Kurs in spanischen Navarra.

Dino Lunardi schaffte es im ersten freien Training der GT3-EM im spanischen Navarra, die schnellste gezeitete Runde hinzulegen. Sein Audi R8 LMS war somit in der Zeitentabelle mit Platz eins notiert. Ihm folgten Francesco Castellacci, seinerseits der aktuell Führende in der Meisterschaftswertung und Mike Parisy, in Diensten für Graff Racing.

Das Gulf AMR Middle East-Team wird die vierte Runde des Intercontinental Le Mans Cup auslassen. Begründet wird die Abstinenz im italienischen Imola durch eine höhere Gewalt.

Beim vierten Lauf der Europameisterschaft für GT3-Fahrzeuge in Silverstone reüssierten die beiden BMW Z4 GT3 von Faster Racing DB Motorsport. Es siegte das Duo Vos/den Boer vor den Teamkollegen Kolen/Catsburg. Lesoudier/Martin pilotierten ihren Aston Martin auf den dritten Rang.

Das dritte Training in Spa-Francorchamps ist Geschichte. Die LMP1-Klasse führten die Herren der Ringe aus Ingolstadt mit dem neuen R18 TDI vor der Peugeot-Werksmannschaft an. Die LMP2-Boliden lag dicht gedrängt beisammen, die GTE ist ebenso spannend.

Der neue Selbstzünder von Audi wurde bei der Generalprobe in Le Mans erstmals der Öffentlichkeit präsentiert und vorgeführt. Man schaffte es mit den zehn Piloten, alle drei R18 TDI unter die Marke von 3:28 Minuten zu bringen, was von der Konkurrenz der Löwen nur ein Diesel schaffte.

Zur zweiten Runde der Le Mans Series 2011 im belgischen Spa werden 60 Fahrzeuge aus den insgesamt fünf Klassen das sechsstündige Rennen in Angriff nehmen. Traditionell wird dass Rennen als echtes Kräftemessen und Generalprobe für die mächtigen 24 Stunden von Le Mans genutzt.

Bei den von Zwischenfällen, Gelb- und Safety-Car-Phasen bestückten Anfangsphase in Sebring führt nach dem ersten Viertel des Rennens Sarrazin im Peugeot #8 vor Tom Kristensen und Loïc Duval im privaten Oreca-Peugeot 908 HDi FAP.

Keine Überraschungen in der Qualifikation: Erwartungsgemäß machten die Werke von Audi und Peugeot die voderen Startpositionen in Sebring unter sich aus. Am Ende hatte Löwe Sarrazin die Nase vorne. Romain Dumas hielt die vier Ringe hoch.

Gemischtes Bild in der GTE: Markenvielfalt prägte die Topdrei der Sebring-Qualifikation. Ferrari-Akteur Gianmaria Bruni sicherte sich die Poleposition vor Corvette-Pilot Oliver Gavin. Dritter wurde Dirk Werner, der für BMW im Einsatz ist.

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