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Schlagwort: Georg Weiss

Falls die Balance of Performance den Ferrari 488 GT3 zu benachteiligen droht, erachte es Georg Weiss als erwägenswert, der VLN-Langstreckenmeisterschaft den Rücken zuzuwenden. Eine Alternative für das Wochenspiegel-Team: die 24-Stunden-Serie. Zudem kritisiert WTM Racing die Kundenorientierung Porsches.

Rinaldi Racing hat mitgeteilt, das Ferrari-Programm des Wochenspiegel-Teams in der VLN-Langstreckenmeisterschaft zu unterstützen. Die Kernbesatzung des italienischen Sportwagens formieren Teamchef Georg Weiss, Oliver Kainz und Jochen Krumbach. Gelegentlich ist auch Mike Stursberg mit von der Partie.

In diesem Jahr vollzieht das Wochenspiegel-Team nach einer Dekade mit der Marke Porsche einen Fabrikatswechsel. Künftig startet die Truppe um Georg Weiss mit einem Ferrari 488 GT3 auf der Nürburgring-Nordschleife. Einen ersten Ausritt unternahm die Mannschaft mit dem neuen Schlachtross auf der Pista di Fiorano in Fiorano Modenese.

Ein Ferrari 488 GT3 mit Wochenspiegel-Optik? Für ein Gros der Porsche-Freunde gleichsam undenkbar. Aber: Der Fabrikatswechsel der Truppe um Georg Weiss erfordert Umdenken. Einen ersten Entwurf der Gestaltung des Maranello-Gefährts hat der Teamchef in seinem Facebook-Kanal veröffentlicht.

WTM Racing plant einen Markenwechsel zum Beginn der nächstjährigen Saison. Daher steht der Porsche 991 GT3 R nun zum Verkauf. Den Preis beziffert die Truppe um Georg Weiss bei 465.000 Euro. Derweil verdichten sich die Anzeichen: Das Wochenspiegel-Gespann startet künftig mit Ferrari auf der Nordschleife.

Uwe Alzen fordert einen Lizenzentzug, das Wochenspiegel-Team trennt sich von Manthey-Racing. Beim VLN-Finale debütierte der Audi RS 3 LMS, zugleich bestätigte die Marke mit den vier Ringen ihren WM-Ausstieg. Der Monat Oktober im Rückspiegel.

Teamchef Georg Weiss hat seine Trennung von Manthey-Racing bekannt gegeben. Die VLN-Mannschaft plane einen „Neuanfang“ des Projekts unter dem Wochenspiegel-Banner. Gleichwohl habe der Rennstall die Zusammenarbeit „in Frieden“ beendet.

WTM Racing hat unerwartet kundgetan, beim drittletzten VLN-Rennen mit einem Ferrari 488 GT3 anzutreten. Die Fahrerbesatzung rekrutiert sich aus Oliver Kainz, Jochen Krumbach sowie Teamchef Georg Weiss. Der Fabrikatswechsel gründet auf Budgetabwägungen. Den Einsatz unterstützt Rinaldi Racing.

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