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Schlagwort: FIA WEC

AMR-Teamchef John Gaw sehnt sich zurück in die neunziger Jahre, als in Le Mans GT-Sportwagen und Prototypen um den Gesamtsieg fuhren. Seine Vorschlag: eine Rückbesinnung auf diese Ära. Zur Saison 2020 wünscht sich Gaw ein Duell zwischen GTP-Hypersportwagen und LMP1-Prototypen.

Peugeot dringt weiterhin auf eine Kostenreduktion in der LMP1-Klasse. Andernfalls stehe ein WM-Engagement nicht zur Diskussion. Demgegenüber fordert Toyota mit Emphase, der Hybridtechnologie weiterhin Priorität einzuräumen. Damit driftet der ACO in einen regelrechten Teufelskreis.

Angelegentlich des Automobilsalons in Genf hat Rebellion Racing die Folierung seines Oreca-07-Prototyps präsentiert. Nach einem langjährigen Engagement in der LMP1-Spitzenklasse für Privatiers wechselt das helvetische Gespann in dieser Saison mit einem Zwei-Wagen-Aufgebot in die LMP2-Kategorie.

Das Porsche-Werksgespann hat seinen vierköpfigen Kader für die Wiederkehr in die GTE-Pro-Liga der Langstrecken-WM zusammengestellt. Demgemäß rekrutieren sich die beiden Pilotenduos aus Richard Lietz und Frédéric Makowiecki sowie Michael Christensen und Kévin Estre. Das Ziel: der Weltmeistertitel.

Aston Martin Racing will der Langstrecken-WM für fünf weitere Jahre treu bleiben. Dies hat der Hersteller auf dem Genfer Autosalon bekannt gegeben. Die britische Traditionsmannschaft mit dem Vantage GTE ist der aktuelle Titelverteidiger und wird in dieser Saison auf Porsche, Ferrari und Ford treffen.

Das Toyota-LMP1-Programm ist offiziell nicht zeitlich begrenzt. Doch falls sich das Reglement in der LMP1 dahingehend ändert, dass die Hybridtechnologie eingegrenzt wird, könnte der Automobilriese der Langstrecken-WM den Rücken kehren.

Der ACO spielt derzeit mehrere Szenarien zur Rettung der privaten LMP1-Kategorie durch. Eine Möglichkeit wäre, die Autos, welche nach dem DPi-Reglement aufgebaut sind, in der Subkategorie starten zu lassen. Die Voraussetzung: Die Autos müssten von privaten Teams eingesetzt werden.

Die Diskussion um eine Le-Mans-Rückkehr Peugeots flackert dann und wann auf. Zuletzt fachte ein Interview mit PSA-Geschäftsführer Carlos Tavares die Spekulationen nochmals an. Voraussetzung sei allerdings nach wie vor eine Kostensenkung. Rückt ein Engagement der Löwen tatsächlich näher?

Überraschend hat sich Young Driver AMR aus der Langstrecken-WM zurückgezogen. Dennoch kämpfen weiterhin zwei Aston Martin Vantage GTE um den Klassensieg in der GTE-Pro. Den Einsatz stemmt fortan Aston Martin im Alleingang.

Die GT-Abteilung Porsches hat die Verpflichtung Gianmaria Brunis offiziell bestätigt. Der ehemalige Ferrari-Pilot gibt sein Debüt für das Weissacher Werksgespann zur zweiten Saisonhälfte in der IMSA SportsCar Championship. Zuvor stehen einige Prüffahrten auf dem Programm.

Seit geraumer Zeit herrschte Ruhe rund um das Open-Source-LMP1-Projekt von Nicolas Perrinn. Doch jetzt meldet sich der Franzose mit seinem Team zurück. Der Sportwagen sei für die Saison 2018 einsatzbereit.

Aufgrund der beendeten Kooperation mit Krohn Racing ist Greaves Motorsport außerstande, sein LMP2-Programm in diesem Jahr fortzuführen. Daher pausiert die Mannschaft aus dem Vereinigten Königreich eine Saison. Gleichwohl seien allerdings sporadische Einsätze in der ELMS oder Langstrecken-WM nicht ausgeschlossen.

Obwohl Murphy Prototypes einen Aufstieg in die Langstrecken-WM anstrebte, muss das Teams aus Irland nun aus finanziellen Gründen ein Jahr aussetzen. Unterdessen bereitet das Gespann um Greg Murphy bereits ein LMP3-Programm für die Saison 2018 der Europäischen Le-Mans-Serie vor.

Kehrt McLaren zurück nach Le Mans? Der neue Geschäftsführer Zak Brown kann sich ein Comeback an der Sarthe gut vorstellen. Ein Einstieg der Briten würde das Werksaufgebot in der GTE-Klasse auf sieben Hersteller erhöhen. Bislang liegt der Fokus des Konzerns auf dem Formel-1-Team.
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Toyota intensiviert zurzeit seine Vorbereitungen auf die diesjährige Saison der Langstrecken-WM. Zuletzt testete Gazoo Racing den überarbeiteten TS050-Prototyp auf dem Circuit Paul Ricard in Le Castellet. In seinem YouTube-Kanal hat der Nippon-Hersteller ein inszeniertes Spähervideo veröffentlicht.

Der ACO hat die diesjährigen Starterlisten für die Langstrecken-WM und der Europäischen Le-Mans-Serie veröffentlicht. Demnach sind die Teilnehmerzahlen in beiden Wettbewerben rückläufig. Achtundzwanzig Nennungen sind für den weltweiten, sechsunddreißig für den kontinentalen Wettbewerb eingegangen.

Toyota hat bestätigt, mit einem dritten Sportwagen bei den 24 Stunden von Le Mans anzutreten. Dies bedeutet auch den Einsatz eines Drei-Wagen-Gespanns bei der Generalprobe von Spa-Francorchamps. Zudem verstärkt José María López den TMG-Pilotenkader.

Um an der Formel E teilzunehmen, verzichtet Sébastien Buemi auf eine Teilnahme am Prolog in Monza. Derweil liebäugelt das W Racing Team mit einem Programm in der LMP2-Klasse. Auf ebenjene Wertung schielt auch António Félix da Costa. Ein Nachrichtenspiegel zur Langstrecken-WM.

Manor hat seine Pläne für die Zukunft preisgegeben: Demnach plant der Rennstall ein paralleles LMP1- und LMP2-Programm ab der Saison 2018. Als Einsatzfahrzeug in der Spitzenklasse soll der neue Prototyp von Ginetta dienen. Bei den kleinen Sportwagen hält man Oreca die Treue.

Clearwater Racing wagt den Aufstieg in das Langstrecken-Oberhaus. Das Team aus Singapur tritt zur kommenden Saison mit einem Ferrari 488 in der GTE-Am an. Das aktuelle Trio Mok Weng Sun, Keita Sawa und Matt Griffin bleibt als Fahrerkonstellation bestehen.

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