- Anzeige -

Schlagwort: BMW

Sowohl Rinaldi Racing als auch Rowe Racing haben angekündigt, wieder an der internationalen SRO-GT-Serie teilzunehmen. Das Ferrari-Gespann startet in der Pro-Am- und der Am-Division. Die BMW-Werksmannschaft hegt dahingegen die Ambition, in Spa-Francorchamps ihren Titel zu verteidigen.

Was motivierte Timo Scheider zum Wechsel zu BMW? Nach der Entzweiung mit Audi unterbreiteten die Bayrischen Motorenwerke offenbar ein Angebot, das der zweifache DTM-Meister nicht ablehnen konnte. Im Fokus: das 24-Stunden-Rennen auf der Nordschleife des Nürburgrings.

BMW Motorsport hat seinen Fahrerkader für das diesjährige 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring zusammengestellt. Das Aufgebot umfasst insgesamt einundzwanzig Athleten aus verschiedenen Bereichen der Sportwagenszene. Neu im Aufgebot der Bayern: Timo Scheider.

Offenbar feilen Timo Glock und Alessandro Zanardi an einer gemeinsamen Rückkehr zu den 24 Stunden von Spa-Francorchamps. Bereits in der Saison 2015 bestritt das BMW-Duo mit Bruno Spengler den Langstreckenklassiker in den Ardennen. Die damalige Einsatzmannschaft: Roal Motorsport.

Showdown am Mount Panorama: Die anfängliche BMW-Dominanz bei den Zwölf Stunden von Bathurst ist verhaucht. Stattdessen konkurrieren Ferrari, Bentley und Nissan um die Gesamtführung beim halbtägigen Wettstreit in New South Wales. Die Chronologie der ersten fünf Stunden.

Walkenhorst Motorsport hat sich nach einem Unfall in der Qualifikation zum Zwölf-Stunden-Rennen von Bathurst zurückgezogen. Derweil tritt Titelverteidiger McLaren ebenfalls wegen eines irreparablen Schadens mit nur einer Besatzung an. Demgegenüber war Nissan imstande, seinen Sportwagen zu reparieren.

Nach dem Einzelzeitfahren am Mount Panorama ist das Starterfeld an der Spitze bunt gemischt. Angführt wird es beim Start vom Ferrari 488 GT3 von Maranello Motorsport. Toni Vilander fuhr die schnellste Zeit und die einzige unter zwei Minuten und drei Sekunden. Titelverteidiger McLaren startet von Platz sechs.

Die BMW-Delegation trat bei den Trainingseinheiten drei und vier zum Zwölf-Stunden-Rennen von Bathurst als Taktgeber auf. Zunächst ordnete sich Marc Cars Australia an der obersten Stelle des Tableaus ein, anschließend fuhr das Team SRM die bis dato absolute Bestzeit. Die Ergebnisse vom Freitag in Down Under.

Verteidigt McLaren seinen Titel bei den Zwölf Stunden von Bathurst? Nimmt Nissan Revanche? Gelingt die Audi-Offensive? Wie schneidet Porsche bei seinem Werksdebüt am Mount Panorama ab? Wo ordnen sich Bentley und Mercedes-AMG ein? Ein Ausblick auf die GT3-Kraftprobe in New South Wales.

Cadillac hat seinen starken Auftritt in der Qualifikation bestätigt. Die US-Boliden belegen die ersten drei Plätze in der Startphase der 24 Stunden von Daytona. In der GTLM-Klasse hat Ford bislang die Nase vorne. Ferrari, Corvette und Porsche halten aber den Druck hoch. Die Chronologie der ersten viereinhalb Stunden.

Bei seinem Debüt in Bathurst erlangt Walkenhorst Motorsport fahrerische Unterstützung aus München. Denn Werkspilot Jörg Müller startet beim Zwölf-Stunden-Rennen am Mount Panorama für die Mannschaft aus Melle. Ebenfalls mit von der Partie: die Junioren Ricky Collard und Nico Menzel.

Gelingt Corvette das Triple bei den 24 Stunden von Daytona? Rehabilitiert Ford seine Niederlage aus dem Vorjahr? Wie schneidet Porsche mit seinem Neuen ab? Wo ordnet sich BMW ein? Und Ferrari? Die GTLM-Nebenbühne gerät zum Kampfplatz der Konstrukteure. SportsCar-Info wagt sich an eine Favoritenanalyse heran.

Alessandro Zanardi feierte eine triumphale Rückkehr, Frédéric Sausset bestritt die 24 Stunden von Le Mans. René Rast überragte wiederum im LMP2-Cockpit, Lexus erfocht den ersten VLN-Sieg eines asiatischen Herstellers. SportsCar-Info blickt zurück auf die Höhepunkte der Saison 2016.

ACO und FIA ergreifen erste Maßnahmen, um einen neuen Hersteller für ein LMP1-Programm in der Langstrecken-WM zu erwärmen. Denn das überarbeitete sportliche Reglement räumt Novizen einige Vorteile für die Premieresaison ein. Bislang zagen potenzielle Kandidaten jedoch mit Bekenntnissen.

BMW Motorsport hat seine Entwicklungspiloten für das GTE-Programm in der Langstrecken-WM nominiert. Martin Tomczyk, Alexander Sims und António Félix da Costa gewähren mit ihrer Expertise fahrerische Unterstützung bei der Vorbereitung auf das Engagement in der Endurance-Königsklasse.

Da ab der kommenden DTM-Saison nur noch sechs Autos pro Hersteller erlaubt sind, sieht sich BMW gezwungen, seine vier Werksmannschaften neu aufzuteilen. Die BMW-Teams RMG und RBM bleiben im Tourenwagensport. Dagegen bekommen die Mannschaften von MTEK und Schnitzer neue Aufgabenfelder.

Im Rahmen der Weltratsitzung in Wien hat der FIA-Automobilverband die GTE-Pro-Klasse in den Rang einer Weltmeisterschaft erhoben. In Zukunft kämpfen Aston Martin, Ferrari, Ford und Porsche demnach offiziell um die Fahrer- und Markenweltmeisterschaft.

Timo Glock und Marco Wittmann unterstützen den BMW-Werkseinsatz beim Zwölf-Stunden-Rennen von Bathurst. Das Duo startet für das Team SRM beim Klassiker am Mount Panorama. Die Stallgefährten: Mark Winterbottom und Steve Richards. Die zweite Besatzung formieren Mark Skaife, Russell Ingall und Tony Longhurst.

Das VLN-Organisationsgespann hat die Starterliste für das Finale publik gemacht. Demzufolge starten an diesem Wochenende insgesamt einhundertvierzig Sport- und Tourenwagen beim Münsterlandpokal auf der Nordschleife. Mit von der Partie in SP9-Kategorie: C. Abt Racing mit Bentley.

Auch nach der Ankündigung eines GTE-Engagements ist BMW einem LMP1-Programm mitnichten ablehnend eingestellt. Sofern das künftige ACO-Regelwerk auch anderen Technologien Platz einräumt, schließen die Bayrischen Motorenwerke eine Unternehmung dieserart keineswegs aus.

Social Media

590FollowerFolgen