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Gereon Radomski

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Für das 24-Stunden-Rennen und dem dazugehörigem Qualifikationsrennen auf der Nürburgring-Nordschleife wird den Fans ein besonderer Service geboten. Ab sofort bekommt jedes Fahrzeug eine neue Positionsanzeige in die Frontscheibe.

Dirk Adorf bestreitet den ersten Lauf der VLN-Langstreckenmeisterschaft auf der Nürburgring-Nordschleife. Als Einsatzfahrzeug fungiert der BMW M4 GT4, der bei den 24 Stunden von Dubai seine Rennpremiere feierte. Sein Kopilot ist Philipp Eng.

Tracy Krohn und sein langjähriger Partner Niclas Jönsson planen eine Teilnahme beim 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring im Jahr 2018. Als Fahrzeug soll der Audi TT RS von LMS Engineering fungieren. Doch vorher muss das Duo die Nordschleifen-Permit erlangen.

Vor kurzem hat Dörr Motorsport seine Kooperation mit dem Reifenhersteller Giti Tire verkündet. Nun ist auch die Entscheidung bezüglich des Einsatzgerätes gefallen. Die Frankfurter bauen beim 24-Stunden-Rennen auf einen Lamborghini Huracán Super Trofeo.

Nach über fünfeinhalb Stunden hält Cadillac eine Doppelführung inne. Intern führt Action Express Racing vor Wayne Taylor Racing. Rang drei geht an die Mannen von JDC-Miler Motorsports. Ford fährt einem Dreifacherfolg in der GTLM-Divion entgegen.

Die Scuderia Praha hat die Zwölf Stunden von Mugello gewonnen. Die Tschechen führten nahezu das ganze Rennen das Feld an. Komplettiert wurde das Podium von IDEC Sport Racing und Konrad Motorsport.

Rebellion Racing hat sich den besten Startplatz für das Zwölf-Stunden-Rennen von Sebring sichern können. Die Eidgenossen verwiesen die Cadillac-Konkurrenten von Action Express Racing auf die Plätze zwei und drei. Ford setzte die Bestzeit in der GTLM-Wertung.

Verfestigt sich der Eindruck aus Daytona und der Testfahrten auf dem Flughafenkurs in Sebring? Kann Rebellion Racing Cadillac die Stirn bieten, oder wird es der nächste interne Wettstreit der Cadillac-Abordnungen? Die Redaktion von SportsCar-Info ist sich einig: Action Express Racing steht nach zwölf Stunden ganz oben auf dem Podium.

Team Fahrzeug Nr. Fahrer Prototype Action Express Racing Cadillac DPi 5 João Barbosa Christian Fittipaldi Filipe Albuquerque 31 Dane Cameron Eric Curran Mike Conway JDC-Miller Motorsports Oreca (Gibson) 85 Mikhail Goikhberg Chris Miller Stephen Simpson Mazda Motorsports Mazda DPi  55 Tristan Nunez Jonathan Bomarito Spencer Pigot  70 Tom Long Joel Miller Marino Franchitti PR1/Mathiasen Motorsports Ligier JS P217 (Gibson) 52 José Gutierrez Tom Kimber-Smith Michael Guasch Rebellion Racing Oreca 07 (Gibson) 13 Neel Jani Sébastien Buemi Nick Heidfeld ESM Racing Nissan DPi 2 Scott Sharp Ryan Dalziel Luis Felipe Derani 22 Ed Brown Johannes van Overbeek Bruno Senna Brendon Hartley VisitFlorida Racing Riley (Gibson) 90 Renger...

Am Samstag startet die fünfundsechzigste Ausgabe der Zwölf Stunden von Sebring. Insgesamt kämpfen elf Prototypen um den Gesamtsieg. Nach dem bisherigen Saisonverlauf kommen die folgenden Fragen auf: Dominiert Cadillac weiterhin, können die anderen DPi-Hersteller ein Wort mitreden oder hat am Ende eine LMP2-Mannschaft den längeren Atem?

Mathilda Racing formiert ein Großaufgebot in der TCR-Klasse der VLN-Langstreckenmeisterschaft. Insgesamt schickt der Kölner Rennstall drei Tourenwagen in der neuen Wertung an den Start: einen Seat Leon TCR und zwei VW Golf GTI TCR.

Kornely Motorsport hat eine Saisonnennung für die Sprintserie der SRO eingereicht. Am Steuer des im Hello Kitty foliierten Mercedes-AMG GT3 werden sich Kenneth Heyer und Yoshi Mori abwechseln. Das Duo ist in der Pro-Am-Wertung angesiedelt.

Racing One setzt in der VLN-Saison 2017 auf Konstanz: Mike Jäger, Stephan Köhler und Christian Kohlhaas bewegen erneut den Ferrari 458 in der SP8-Devision über die Nürburgring-Nordschleife. Zudem hat die Mannschaft das Fahrzeug in Sachen Performance, Aerodynamik und Effizienz verbessert.

Das Toyota-LMP1-Programm ist offiziell nicht zeitlich begrenzt. Doch falls sich das Reglement in der LMP1 dahingehend ändert, dass die Hybridtechnologie eingegrenzt wird, könnte der Automobilriese der Langstrecken-WM den Rücken kehren.

Um endlich den lang ersehnten Le-Mans-Erfolg zu feiern, geht Toyota ein hohes finanzielles Risiko ein. Für das zusätzliche Fahrzeug hat die Konzernzentrale der TMG-Abteilung keine Budgeterhöhung zugesprochen. Zudem scheint die Fahrerfrage für das dritte Fahrzeug geklärt zu sein.

Die Creventic-Agentur hat die vorläufige Starterliste für das Vierundzwanzig-Stunden-Rennen auf dem Circuit Of The Americans bekannt gegeben. Insgesamt haben die Niederländer dreiundfünfzig Nennungen erhalten. Unter anderem haben sich Black Falcon, Zakspeed, Herberth Motorsport und das RWT Racing Team eingeschrieben.

Der französische Rennstall AKKA-ASP weitet sein Engagement in den SRO-GT-Serien aus. An allen zehn Veranstaltungen gehen vier Mercedes-AMG GT3 des Teams an den Start. Zudem bereichern namenhafte Fahrer wie Jules Gounon und Michael Meadows den Pilotenpool.

Das Bild der 24 Stunden von Daytona hat sich auch bei den zweitägigen Testfahrten zu den Zwölf Stunden von Sebring weiter verfestigt: Cadillac ist der Konkurrenz überlegen. Die kombinierte Bestzeit erzielte Wayne Taylor Racing erzielt. Corvette gelang der Bestwert in der GTLM-Division.

Der ACO spielt derzeit mehrere Szenarien zur Rettung der privaten LMP1-Kategorie durch. Eine Möglichkeit wäre, die Autos, welche nach dem DPi-Reglement aufgebaut sind, in der Subkategorie starten zu lassen. Die Voraussetzung: Die Autos müssten von privaten Teams eingesetzt werden.

Neben dem Stammpersonal Giancarlo Fisichella, Toni Vilander und James Calado nimmt auch Juan Pablo Montoya für Risi Competizione an den Testfahrten für die Zwölf Stunden von Sebring teil. Ein Start bei dem Langstreckenklassiker für die Ferrari-Mannschaft ist jedoch nicht vorgesehen.

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