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Gereon Radomski

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Die Nacht des 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring ist nun Geschichte. Die Topmannschaften haben diese nahezu allesamt ohne größere Probleme gemeistert. Wie ein Uhrwerk fährt der Audi von Land Motorsport vorne weg. Dahinter versucht der verbliebene Audi des W Racing Teams den Anschluss zu halten. Die restlichen Stunden im Liveblog bei SportsCar-Info.

Bevor heute das 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring startet, stand das einstündige Warm-up auf dem Programm. Bei den finalen Testfahrten setzte sich Manthey-Racing mit dem knallgelben Porsche an die Spitze des Zeitentableaus. Die Plätze dahinter wurden von der Scuderia Cameron Glickenhaus und Land Motorsport eingenommen.

Kelvin van der Linde hat für Land Motorsport die erste Bestzeit errungen. Der Südafrikaner blieb als einziger Pilot unter der 8:20-Minuten-Marke. Auf den Rängen dahinter folgten das W Racing Team und der Falken Porsche. Der Mercedes-AMG von Haribo Racing war am Ende der Sitzung im wahrsten Sinne des Wortes im Blindflug unterwegs.

Mirko Bortolotti und Christian Engelhart haben sich die beste Ausgangslage für das zweite ADAC-GT-Masters-Rennen auf dem Lausitzring gesichert. Auf den Rängen dahinter platzierten sich vier Audis, wobei das Auto von Christopher Haase und Jeffrey Schmidt um zehn Positionen nach hinten versetzt wird.

Herberth Motorsport hat das ADAC-GT-Masters-Samstagsrennen auf dem Lausitzring gewonnen, profitierte aber vom Pech der Zakspeed Mannschaft, die unverschuldet den Sieg verloren. Trotzdem reichte es für Luca Ludwig und Luca Stolz noch zum zweiten Rang. Komplettiert wurde das Podest durch das Grasser Racing Team mit Mirko Bortolotti und Ezequiel Perez Companc.

Nicolas Perrinn hat verlauten lassen, dass mindestens zwei seiner aus dem Open-Source-Projekt entstandenen LMP1 nächstes Jahr in der Langstrecken-Weltmeisterschaft fahren werden. Wer der Käufer ist, hat der Franzose nicht verraten. Es soll sich um ein europäisches Team handeln.

In vier Wochen ist es soweit: Start zur fünfundachtzigsten Ausgabe der 24 Stunden von Le Mans. Nach und nach komplettieren die Mannschaften ihre Abordnungen. Unter anderem bestätigten JMW Motorsport, Beechdean Motorsport oder Proton Competition ihre Kader. Dies und weitere Meldungen zusammengefasst im Nachrichtenspiegel.

Porsche und Toyota haben Fernando Alonso für 2018 eine Absage erteilt. Toyota ist weiterhin vollkommen davon überzeugt, dass ihr Auto absolut legal sei. Zudem wurde Marc Lieb bei Porsche als Ersatzfahrer für die 24 Stunden von Le Mans bestätigt. Einen festen Startplatz haben dagegen Marcel Fässler und Jordan Taylor. Ein Nachrichtenspiegel.

Wayne Taylor Racing bleibt das Maß aller Dinge in der IMSA. Nach Siegen in Daytona, Sebring und Long Beach sicherte sich die Cadillac-Mannschaft in Austin den vierten Erfolg. Dahinter komplettierten beide Fahrzeuge von Action Express Racing das Podium. Die GM-Konzernschwester von Corvette gewann die GTLM-Wertung.

Die BMW-Mannschaft von Schnitzer Motorsport hat den Sonntagslauf in der Magdeburger Börde gewonnen. Philipp Eng und Ricky Collard lieferten einen lupenreinen Start- und Zielsieg ab. Dahinter schafften es Callaway Competition und Herberth Motorsport aufs Podest.

HTP Motorsport wird das sechs stündige Qualifikationsrennen von Platz eins aus starten. Die vorderste Startreihe teilt sich der Mercedes-AMG GT3 mit dem ersten SCG003C-Prototyp der Scuderia Cameron Glickenhaus. Platz drei ging an Walkenhorst Motorsport.

Während sich die LMP1-Wertung in dieser Saison in einer Übergangsphase befindet, könnten Privatiers bereits im nächsten Jahr eine Renaissance feiern. SMP Racing, ByKolles Racing und Manor gelten als sichere Teilnehmer für die Saison 2018. Nun liebäugeln KCMG und eine Mannschaft rund im Benoit Morand mit dem Einstieg.

RTL Nitro weitet das Sendeengagement beim 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring aus. Dieses Jahr überträgt der Kölner TV-Kanal sechsundzwanzig Stunden live aus der Vulkaneifel – damit würde der letztjährige Weltrekord um dreißig Minuten verbessert.

Toyota gewinnt den Saisonauftakt in Silverstone. Doch der Sieg musste hart erkämpft werden. Eine Safetycarphase und mehrere Regenschauer sorgten für einen spannenden Kampf zwischen Porsche und Toyota. Derweil gewinnt Clearwater Racing in der GTE-Am-Wertung auf dramatische Art und Weise.

Während Toyota und Porsche im ersten Training in Silverstone noch nahezu auf Augenhöhe agierten, zog Toyota das Tempo im zweiten Durchgang an und brachte mehr als zwei Sekunden zwischen sich und Porsche. Dagegen ergatterte Porsche den ersten Rang in der GTE-Pro-Wertung.

Kurz vor dem Saisonstart der Langstrecken-Weltmeisterschaft hat Robert Kubica seinen Rückzug aus dem LMP1-Programm von ByKolles Racing bekannt gegeben. Für den ersten Lauf der Saison haben die einzigen Privatiers im Feld der LMP1-Wertung, neben Stammfahrer Oliver Webb, James Rossiter und Dominik Kraihamer verpflichtet.

Der Grand Prix von Long Beach bietet seit Jahren packenden und engen Motorsport und diesem Muster folgte auch die diesjährige Ausgabe. Jordan Taylor setzte für Wayne Taylor Racing das entscheidende Manöver in der letzten Runde gegen Ryan Dalziel im Extreme Speed Motorsport Nissan-DPi. Derweil gewann Corvette die GTLM-Wertung auf kuriose Weise.

Ricky Taylor hat für Wayne Taylor Racing und Cadillac den ersten Startplatz beim Grand Prix von Long Beach gesichert. Rang zwei fuhr Markenkollege Christian Fittipaldi von Action Express ein. Derweil ergatterten Corvette in der GTLM-Klasse und Lamborghini in der GTD-Wertung die beste Ausgangsposition.

Bei den freitäglichen Testfahrten auf dem Nürburgring ist erstmals auch der zweite Porsche 911 GT3 R aus dem Hause Frikadelli Racing dabei. Am Steuer des Zuffenhausener-Neuzugang wechseln sich Norbert Siedler und Lucas Luhr ab.

Die Regelmacher der Langstrecken-WM haben nun die Details zu der automatisierten Balance of Performance in der GTE-Pro-Wertung bekannt gegeben. Das System wird bei allen WM-Läufen Anwendung finden, außer bei den 24 Stunden von Le Mans.

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