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Schlagwort: VLN

Ferrari hat in Mugello die zweite Evolutionsstufe des 488 GT3 vorgestellt. Das Auto findet vor allem bei Amateurfahrern großen Anklang. In der neuen Ausbaustufe haben sich die Ingenieure auf Details der Aerodynamik, sowie der Fahrdynamik konzentriert. Auch die elektronischen Stabilitätsprogramme wurden verbessert. Der V8-Motor blieb hingegen unangetastet.

Black Falcon hat den letzten Wertungslauf der VLN gewonnen. Maro Engel und Patrick Assenheimer erbten den Sieg von Manthey-Racing, die auf der letzten Runde einen Unfall hatten. Überdies hat Adrenalin Motorsport den Meistertitel verteidigt. 

Die Regelhüter der VLN haben die Balance of Performance vor dem letzten Rennen der Saison minimal modifiziert. Sowohl Audi als auch Lamborghini dürfen zehn Kilogramm aus ihren Boliden ausladen. Die finale Einstufung der Viper steht noch aus.

Die VT2-Klasse der VLN erhält zur kommenden Saison einen namhaften Zugang.  Das Team McChip-DKR baut einen Mercedes C300 für 2020 auf. Der Rennstall hat bereits zwei Piloten fix für das Projekt.

HTP Motorsport hat einen dominanten Erfolg beim Barbarossapreis eingefahren. Maximilian Buhk und Raffaele Marciello waren die siegreichen Fahrer. Dahinter kreuzten die Polesetter von Walkenhorst Motorsport und GetSpeed Performance die Ziellinie.

Walkenhorst Motorsport hat sich in einer spannender Qualifikation zum Barbarossapreis durchgesetzt. David Pittard war der schnellste Pilot. Dahinter stehen die Mercedes-AMG-Mannschaften HTP Motorsport, GetSpeed Performance und Black Falcon.

GetSpeed Performance war die überragende Truppe beim siebten VLN-Lauf. Zuerst stellte Fabian Schiller erstmals ein Fahrzeug des Rennstalls auf die Poleposition. Vier Rennstunden später siegte er im Schwesterfahrzeug. Derweil komplettierten HTP Motorsport und Walkenhorst Motorsport das Podest.

Unter starkem Regen in der Qualifikation für das VLN-Sechs-Stunden-Rennen fuhr Maro Engel die schnellste Rundenzeit. Der Black-Falcon-Pilot wird das Rennen neben seinem Mercedes-Markenkollegen Fabian Schiller ins Rennen gehen. Für das Rennen ist eine Wetterbesserung vorhergesagt.

BMW wird beim fünften Wertungslauf der VLN den Nachfolger des BMW M240i Racing Cup auf der Nordschleife testen. Der Wagen soll auf dem BMW M2 Competition aufbauen.

Manthey-Racing hat den dritten Wertungslauf der VLN gewonnen. Insgesamt holten die Mannen von Olaf Manthey die ersten drei Ränge. Bester Nicht-Porsche wurde Black Falcon auf Position vier.

Manthey-Racing wird den dritten Wertungslauf der VLN vom ersten Startplatz aus beginnen. Dahinter steht der Nissan von Kondo Racing. Die besten Drei komplettiert Schnitzer Motorsport.

Nach einem Bericht haben interne Quellen des britischen Teams Aston Martin Racing ausgesagt, dass die Mannschaft in diesem Jahr nicht am 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring teilnimmt. Als Grund wird der Mangel an Fahrzeugen angeführt, da die Nachfrage der Kunden höher als erwartet ist.

Die Scuderia Cameron Glickenhaus stellt beim Qualifikationsrennen ihre neuen GT-Rennwagen vor. Sowohl der SCG 004 GT3 als auch der SCG 004 GT4 werden beim Sechs-Stunden-Rennen erstmals zu sehen sein. Darüber hinaus wurde auch die Fahrerfrage für die diesjährigen Rennen geklärt.

BMW weitet seine werksunterstützten Aktivitäten mit dem BMW M6 GT3 im kommenden Jahr aus. Neben den 24 Stunden auf dem Nürburgring und dem GT-Weltpokal in Macau steht die Intercontinental GT Challenge auf dem Programm. Walkenhorst Motorsport soll die fünf Langstreckenrennen auf dem gesamten Globus bestreiten.

Mit der vorläufigen Ausschreibung für 2019 ist die VLN nicht überall auf positive Rückmeldungen gestoßen. Die ILN, eine Gemeinschaft der Teilnehmer, kritisiert in einer Mitteilung die gestiegenen Kosten bei gleichzeitiger Verringerung der Werbeflächen pro Fahrzeug. Außerdem sehen sie Änderungen am technischen Reglement kritisch.

Für die Saison 2019 wurden die Regeln zur Code-60-Zone auf der Nordschleife leicht modifiziert. Dies ist die Konsequenz aus einigen Vorkommnissen während der Saison 2018 in der VLN. Künftig wird die Zone durch gelbe und grüne Flaggen aufgehoben. Nur ein Code-60-Schild am nächsten Posten verlängert die Zone.

Pierre Kaffer hat in seinem Facebook-Kanal Stellung zu dem Vorfall beim neunten VLN-Lauf bezogen, der ihm seine Nordschleifen-Permit gekostet hat. Er sucht dabei keinerlei Ausreden und nimmt die Schuld voll auf sich.

Falken Motorsports hat sich in einem engen Finale den letzten VLN-Laufsieg gesichert. Martin Ragginger und Klaus Bachler waren die erfolgreichen Piloten. Raffele Marciello griff während des letztens Stints an, wurde aber nur Zweiter. Black Falcon komplettierte das Podest.

Aktuell führt Adrenalin Motorsport mit zwei Fahrzeugen die VLN-Gesamtwertung an - unter der Berücksichtigung der Streichresultate. Ebenfalls unter den besten Zehn sind die Racing One GmbH, Mühlner Motorsport, Sorg Rennsport, Scheid Motorsport und GetSpeed Performance vertreten. 

Am kommenden Wochenende findet das Halbfinale der VLN statt. Bei Barbarossapreis werden 155 Fahrzeuge in der Startaufstellung stehen. Dabei erhält vor allem die GT3-Wertung Zuwachs. Zudem gibt es viele Debüts.

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