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Schlagwort: N’ring 24

Obwohl Aston Martin der SP9-Klasse beim 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring fernbleibt, starten für die Briten einige Werksfahrer in der GT4-Klasse. Aston Martin nimmt mit zwei neuen Vantage GT4 am Eifelmarathon teil.

Tritt das Team Zakspeed schon in diesem Jahr mit seiner Chrysler Viper GT3-R beim 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring an? Falls die Regelhüter rechtzeitig den Homologationsvorgang abschließen, wolle die Niederzissener Equipe im Juni um den Gesamtsieg kämpfen.

KKrämer Racing hat mitgeteilt, mit einer Ginetta G55 GT4 in der VLN-Langstreckenmeisterschaft und beim 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring anzutreten. Dabei erlangt die Mannschaft aus Bergisch Gladbach werksseitige Unterstützung. Die Kooperation solle längerfristig bestehen.

Die ILN beanstandet: Die Balance of Performance zur Leistungsreduktion trete zur Unzeit in Geltung. Zudem dämmten die Maßnahmen etwaige Sicherheitsrisiken gar nicht ein. Stattdessen berge die Herangehensweise eine Gefahr für die Zukunft der VLN und des 24-Stunden-Rennens.

KCMG hat seinen Fahrerkader für die Debütsaison auf der Nürburgring-Nordschleife komplettiert. Bestandteil des Aufgebotes ist auch Christian Menzel, der seit zweieinhalb Jahrzehnten Rennsport in der Eifel betreibt. Die weiteren Piloten sind João Paulo de Oliveira, Alex Fontana und Alex Buncombe.

Marc Duez startet beim Eifler 24-Stunden-Rennen auf einem Toyota GT86 in der SP3-Kategorie. Der Belgier konnte sich bereits viermal in die Siegerliste des Klassikers auf der Nürburgring-Nordschleife eintragen. Bereits beim ersten VLN-Lauf dreht er erste Runden zur Vorbereitung.

SPS Automotive Performance baut 2019 sein Nordschleifen-Programm aus. In diesem Jahr stehen drei VLN-Läufe, das Qualifikationsrennen und die 24 Stunden vom Nürburgring auf dem Programm.

Die Porsche-Mannschaft von Mühlner Motorsport plant ein erneutes Doppelprogramm in der VLN-Langstreckenmeisterschaft. Sowohl in der Cup-2-Klasse als auch der Cup-3-Wertung startet der Rennstall aus Belgien mit jeweils einem Zwei-Wagen-Gespann. Das 24-Stunden-Rennen steht ebenfalls auf dem Fahrplan.

Bentley fehlt neuerlich beim 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring. Nach der letztjährigen Absenz hat sich der Konstrukteur aus dem Vereinigten Königreich abermalig gegen einen Werkseinsatz in der Eifel entschieden. In der nächstjährigen Saison sei eine Wiederkehr allerdings vorstellbar.

Porsche war bei den Zwölf Stunden von Bathurst siegreich, BMW tüftelt an einem neuen GT3-Modell. Brabham Automotive erwägt SPX-Testeinsätze, das Rundenzeitenniveau auf der Nordschleife soll künftig nicht sinken. Der Monat Februar im Rückspiegel.

Die Scuderia Cameron Glickenhaus stellt beim Qualifikationsrennen ihre neuen GT-Rennwagen vor. Sowohl der SCG 004 GT3 als auch der SCG 004 GT4 werden beim Sechs-Stunden-Rennen erstmals zu sehen sein. Darüber hinaus wurde auch die Fahrerfrage für die diesjährigen Rennen geklärt.

Die Scuderia Cameron Glickenhaus hat ihre Planungen für die diesjährige Langstreckensaison vorgestellt. Demnach bestreitet das Gespann den VLN-Eröffnungslauf, die Qualifikationsveranstaltung sowie das 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring.

Der ADAC Nordrhein hat einen provisorischen Zeitplan für das 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring veröffentlicht, das in diesem Jahr am vorletzten Juniwochenende stattfindet. Auch der Ablauf für die Qualifikationsveranstaltung steht vorläufig fest.

Das Racing Project Bandoh startet mit einem Lexus RC-F GT3 bei den 24 Stunden auf dem Nürburgring. Die Mannschaft aus der Super GT spannt dabei mit Novel und ring Racing zusammen.

In dieser Saison startet Patrick Assenheimer für Black Falcon in der VLN-Langstreckenmeisterschaft und beim 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring. Ebenfalls auf dem Programm steht der Blancpain Endurance Cup. Eine Teilnahme am ADAC GT Masters ist dagegen nicht geplant.

Um sich auf den GTE-Einstieg zureichend vorzubereiten, beabsichtigt Brabham Automotive, Testeinsätze bei verschiedenen Veranstaltungen durchzuführen. Eine GT3-Homologation des BT62-Sportwagens stehe allerdings nicht zur Debatte. Daher wäre ein Teilnahme an der SPX-Wertung naheliegend.

Drei Nissan GT-R Nismo GT3 bereichern das Feld der 24 Stunden auf dem Nürburgring. Zwei setzt KCMG ein, ein weiterer kommt von Kondo Racing. Für beide Mannschaften ist es das Debüt auf der Nordschleife, die zur Vorbereitung drei VLN-Rennen und das Qualifikationsrennen absolvieren.

Nach siebzehnjähriger Abwesenheit startet wieder ein Toyota Supra beim 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring. Den Einsatz koordiniert Gazoo Racing. Das Fahrergespann formieren Masahiro Sasaki, Uwe Kleen, Herwig Daenens und Hisahi Yabuki.

Falken Motorsports hat den Porsche 911 GT3 R der neusten Generation erhalten. Das Gespann in Türkis-Blau stemmt auch in diesem Jahr ein Doppelprogramm auf der Nordschleife – nicht nur mit dem Stuttgarter Konstrukteur, sondern auch wieder mit den Bayerischen Motorenwerken. Der Terminplan steht schon fest.

Zu Jahresbeginn hat Walkenhorst Motorsport erste Personalfragen im Hinblick auf die diesjährige Saison auf der Nürburgring-Nordschleife beantwortet. Racing Engineers spannt wiederum mit Giti Tire zusammen. Derweil steigt Lubner Motorsport in die GT4-Klasse ein, JS Motorsport stockt auf. Ein Nachrichtenspiegel der vergangenen Wochen.

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