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Schlagwort: N’ring 24

In dieser Saison startet Patrick Assenheimer für Black Falcon in der VLN-Langstreckenmeisterschaft und beim 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring. Ebenfalls auf dem Programm steht der Blancpain Endurance Cup. Eine Teilnahme am ADAC GT Masters ist dagegen nicht geplant.

Um sich auf den GTE-Einstieg zureichend vorzubereiten, beabsichtigt Brabham Automotive, Testeinsätze bei verschiedenen Veranstaltungen durchzuführen. Eine GT3-Homologation des BT62-Sportwagens stehe allerdings nicht zur Debatte. Daher wäre ein Teilnahme an der SPX-Wertung naheliegend.

Drei Nissan GT-R Nismo GT3 bereichern das Feld der 24 Stunden auf dem Nürburgring. Zwei setzt KCMG ein, ein weiterer kommt von Kondo Racing. Für beide Mannschaften ist es das Debüt auf der Nordschleife, die zur Vorbereitung drei VLN-Rennen und das Qualifikationsrennen absolvieren.

Nach siebzehnjähriger Abwesenheit startet wieder ein Toyota Supra beim 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring. Den Einsatz koordiniert Gazoo Racing. Das Fahrergespann formieren Masahiro Sasaki, Uwe Kleen, Herwig Daenens und Hisahi Yabuki.

Falken Motorsports hat den Porsche 911 GT3 R der neusten Generation erhalten. Das Gespann in Türkis-Blau stemmt auch in diesem Jahr ein Doppelprogramm auf der Nordschleife – nicht nur mit dem Stuttgarter Konstrukteur, sondern auch wieder mit den Bayerischen Motorenwerken. Der Terminplan steht schon fest.

Zu Jahresbeginn hat Walkenhorst Motorsport erste Personalfragen im Hinblick auf die diesjährige Saison auf der Nürburgring-Nordschleife beantwortet. Racing Engineers spannt wiederum mit Giti Tire zusammen. Derweil steigt Lubner Motorsport in die GT4-Klasse ein, JS Motorsport stockt auf. Ein Nachrichtenspiegel der vergangenen Wochen.

Das 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring flimmert auch 2019 über die Fernsehschirme. Der ADAC und der Fernsehsender RTL Nitro haben sich auf eine Fortführung der gemeinsamen Arbeit geeinigt. Alle Beteiligten ziehen aus den vergangenen Jahren ein positives Resümee.

Emil Frey Racing gewann die Silberwertung des Blancpain Endurance Cups, Aston Martin lehnte sich beim 24-Stunden-Rennen gegen die süddeutschen Konstrukteure auf. Tristan Vautier erfocht den IGTC-Titel, Sabine Schmitz besiegte den Krebs. Die zehn Höhepunkte der Sportwagen- und Langstreckensaison 2018.

Die Equipe von Skate Aid hat sich neuerlich als erste Mannschaft für das 24-Stunden-Langstreckenrennen auf dem Nürburgring einzuschreiben. Das Dodge Viper Competition Coupe steuern unverändert Bernd Albrecht, Reinhard Schall, Michael Lachmayer und Titus Dittmann.

BMW-Werksfahrer Augusto Farfus gewann den GT-Weltpokal in Macao, der Porsche 911 GT2 RS MR stellte einen neuen Rekord auf der Nordschleife auf. Der ADAC Nordrhein führt einen neuen Qualifikationsmodus ein, die Scuderia Cameron Glickenhaus plant ihren WM-Einstieg. Der Monat November im Rückspiegel.

An der Spitze der Motorsportabteilung nimmt Porsche für 2019 Veränderungen vor. Der bisherige Chef Frank-Steffen Walliser übernimmt die Gesamtverantwortung für den Porsche 911. Die Entwicklung der GT-Fahrzeuge bleibt aber weiterhin in seinem Bereich. Neuer Motorsportchef wird hingegen Fritz Enzinger.

Im kommenden Jahr tritt das 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring mit einem neuen Namensgeber auf. Nachdem der Vertrag mit dem Finanzkonzern Zurich geendet hatte, wurde Total als neuer Partner gewonnen. Das französische Unternehmen vertreibt unter anderem Kraftstoffe und Schmierstoffe.

Gazoo Racing hat mitgeteilt, im nächsten Jahr erneut am 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring teilzunehmen. Damit bestreitet die Toyota-Werksmannschaft die Kraftprobe in der Eifel zum dreizehnten Mal in Folge. Als Einsatzwagen dient wieder der Lexus LC. Derweil bleibt das Fahrerpersonal unverändert.

PROsport Performance trägt sich mit der Absicht, sein GT3-Engagement mit Aston Martin mittelfristig auszuweiten. Nach dem ADAC-GT-Masters-Einstieg ständen ebenso Einsätze auf der Nürburgring-Nordschleife auf dem Fahrplan – allerdings frühestens im übernächsten Jahr.

Seriensieger Audi hat mitgeteilt, sein Engagement in der Intercontinental GT Challenge fortzusetzen. Die Ambition: den Titel zum dritten Mal in Folge zu verteidigen. Zudem nimmt der Konstrukteur aus Süddeutschland neuerlich am 24-Stunden-Rennen auf der Nürburgring-Nordschleife teil.

Der ADAC Nordrhein hat den Qualifikationsmodus zu den 24 Stunden auf dem Nürburgring überarbeitet. Der Veranstalter nimmt sowohl in puncto Rundenzeiten als auch im Bereich der Teilnehmerzahl Änderungen vor.

Kondo Racing hat angekündigt, mit einem Nissan GT-R Nismo GT3 am nächstjährigen 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring teilzunehmen. Das vierköpfige Fahrergespann rekrutiert sich aus Tsugio Matsuda, Mitsunori Takaboshi, Tomonobu Fujii und Tom Coronel. Auch die Super-GT-Serie steht auf der Agenda.

Angesichts des GT3-Generationswechsels trägt sich Aston Martin mit dem Vorhaben, sein Engagement in der Eifel zu erweitern. Der britische Konstrukteur beabsichtigt demnach, ein ganzjähriges Werksprogramm in der VLN-Langstreckenmeisterschaft und beim 24-Stunden-Rennen zu schultern.

Der ADAC Nordrhein hat den Entschluss gefasst, die festgeschriebene Verwendung eines GT4-Einheitsreifens aufzuheben. Künftig ist es den SP10-Rennställen bei den 24 Stunden auf dem Nürburgring sowie der Qualifikationsveranstaltung gestattet, den Pneuhersteller selbst auszuwählen.

Der Termin für die nächstjährige Qualifikationsveranstaltung zur Vorbereitung auf das 24-Stunden-Rennen steht fest. Der ADAC Nordrhein hat sich mit den Streckenbetreibern des Nürburgrings geeinigt, den Prolog am dritten Maiwochenende auszutragen.

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