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Schlagwort: Nissan

Wer beansprucht einen Rang unter den Favoriten? Wer zählt zu den Podiumsanwärtern? Wer ist im Mittelfeld einzureihen? Wer strebt vornehmlich eine Zielankunft an? SportsCar-Info nimmt die Klassen SP9 und SPX beim 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring in den Blick. Dritte Episode: die Podiumsanwärter.

Wer beansprucht einen Rang unter den Favoriten? Wer zählt zu den Podiumsanwärtern? Wer ist im Mittelfeld einzureihen? Wer strebt vornehmlich eine Zielankunft an? SportsCar-Info nimmt die Klassen SP9 und SPX beim 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring in den Blick. Zweite Episode: das Mittelfeld.

Die Veranstalter haben die ersten siebzehn Teilnehmer für das Top-30-Qualifying bestätigt. Am stärksten vertreten sind Porsche und BMW mit je fünf Fahrzeugen. 

Die Organisatoren des 24-Stunden-Rennens auf dem Nürburgring haben die diesjährige Starterliste publik gemacht. Demnach umfasst das Teilnehmerfeld circa einhundertsechzig Fahrzeuge, wovon etwa ein Sechstel auf die SP9-Oberklasse entfällt.

Unveränderte Teilnehmerzahl beim dritten VLN-Lauf: Die Starterliste für den ADAC-ACAS-Cup umfasst exakt dieselbe Menge an Nennungen wie beim DMV-Vier-Stunden-Rennen. Allerdings wächst die SP9-Spitzengruppe.

KCMG hat seinen Fahrerkader für die Debütsaison auf der Nürburgring-Nordschleife komplettiert. Bestandteil des Aufgebotes ist auch Christian Menzel, der seit zweieinhalb Jahrzehnten Rennsport in der Eifel betreibt. Die weiteren Piloten sind João Paulo de Oliveira, Alex Fontana und Alex Buncombe.

Drei Nissan GT-R Nismo GT3 bereichern das Feld der 24 Stunden auf dem Nürburgring. Zwei setzt KCMG ein, ein weiterer kommt von Kondo Racing. Für beide Mannschaften ist es das Debüt auf der Nordschleife, die zur Vorbereitung drei VLN-Rennen und das Qualifikationsrennen absolvieren.

Die Meldung über den Tod Charly Lamms überschattete im Januar die Rennszene. Sportlich rückten die beiden eintägigen Rennen in Dubai und Daytona in den Mittelpunkt. Derweil gab Rowe Racing seinen Blancpain-GT-Wechsel zu Porsche bekannt, KCMG kündigte VLN-Einsätze an.

Das Starterfeld der Intercontinental GT Challenge für 2019 wächst weiter. Mit Nissan, Ferrari und Honda haben in dieser Woche noch drei weitere Hersteller ihre Teilnahme an der kompletten Saison zugesagt. Damit kämpfen acht internationale GT3-Marken um den Titel der Langstreckenmeisterschaft.

Core Autosport hat sich im Nachttraining zur Vorbereitung auf die 24 Stunden von Daytona an erster Stelle einsortiert. Nissan-Fahrer Loïc Duval fuhr die schnellste Rundenzeit. Bestes LMP2-Ensemble war abermals DragonSpeed, während BMW in der GTLM-Riege ein Ausrufezeichen setzte.

In der zweiten Trainingssitzung zum 24-Stunden-Rennen von Daytona hat Joest Racing die Bestzeit erzielt. Am Mazda-Lenkrad drehte Jonathan Bomarito. Die Verfolgerpositionen bezogen die weiteren Konstrukteure: Cadillac, Nissan und Acura. Derweil fuhr Porsche die schnellste GTLM-Rundenzeit.

Anlässlich der 24 Stunden von Dubai hat KCMG bekannt gegeben, in diesem Jahr einige Einsätze auf der Nürburgring-Nordschleife zu stemmen. Das asiatische Gespann wolle mit dem Nissan GT-R Nismo GT3 ausgewählte Läufe der VLN-Langstreckenmeisterschaft bestreiten.

Wer trägt den Gesamttriumph bei den diesjährigen 24 Stunden von Dubai davon? Bislang war dieser Erfolg ausschließlich Herstellern aus dem Süden Deutschlands vergönnt. Die Siegerliste führen Mercedes-AMG und Porsche an. SportsCar-Info analysiert die Spitzenklasse A6 beim Saisonauftakt auf der Arabischen Halbinsel. Audi: Gelingt der zweite Gesamtsieg? Corvette: Der Farbklecks...

Die vorläufige Starterliste für die Zwölf Stunden von Bathurst wurde veröffentlicht. Insgesamt zählt die Aufstellung 43 Fahrzeuge, was einen leichten Rückgang gegenüber 2018 bedeutet. Allerdings finden sich wieder zehn GT3-Marken im Kampf um den Gesamtsieg. Titelverteidiger Audi bringt fünf Autos an den Start.

Core Autosport wagt den Aufstieg in die DPi-Wertung und hat sich einen Nissan-Prototyp zugelegt. Als Stammfahrer stehen weiterhin Jon Bennett und Colin Braun fest. Für die Langstreckenrennen stoßen Romain Dumas und Loïc Duval hinzu.

Kondo Racing hat angekündigt, mit einem Nissan GT-R Nismo GT3 am nächstjährigen 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring teilzunehmen. Das vierköpfige Fahrergespann rekrutiert sich aus Tsugio Matsuda, Mitsunori Takaboshi, Tomonobu Fujii und Tom Coronel. Auch die Super-GT-Serie steht auf der Agenda.

Im Abschlusstraining zur Zehn-Stunden-Wettfahrt auf dem Suzuka Circuit hat KCMG die absolute Bestzeit des bisherigen Wochenendes erzielt. Das Nismo-Dreigespann Tsugio Matsuda, Katsumasa Chiyo und Alexandre Imperatori ordnete sich an der obersten Klassementstelle ein. Dahinter: Audi und Mercedes-AMG.

Das Team Penske hat seinen bisherigen Trainingsergebnissen einen weiteren Etappenerfolg hinzugefügt. Während der Abschlusssitzung in Vorbereitung auf die Zwölf Stunden von Sebring erzielte Ricky Taylor die absolute Bestzeit des bisherigen Wochenendes. Selbige Leistung glückte BMW und Land-Motorsport in den GT-Wertungen.

Eine Woche vor dem Veranstaltungsbeginn der Zwölf Stunden von Sebring hat die IMSA die Balance of Performance erneut angepasst. Bei den Prototypen wurden bis auf Mazda alle DPi-Fahrzeuge etwas verlangsamt. In der GTLM-Wertung dagegen erhält BMW ein wiederholtes Leistungsplus. 
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Nissans Motorsportabteilung Nismo hat drei fabrikneue Nissan GT-R GT3 in Fuji getestet. Die Werksfahrer Masataka Yanagida und Michael Krumm führten grundlegende Funktionstests, inklusive Prüfung der Elektronik, an den Kundenfahrzeugen durch. Nach bestandener Abnahme werden die Autos an das Team RJN aus Großbritannien und Gainer aus Japan ausgeliefert.

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